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Fr, 15. August 2014, 09:06

Software::Distributionen::Suse

Suse Cloud 4.0 erschienen

Der Linux-Distributor Suse hat die vierte Version seines Cloud-Verwaltungssystems veröffentlicht. Es beruht auf der Version »Icehouse« von OpenStack und integriert erstmals das verteilte Speichersystem Ceph.

Novell

Ein halbes Jahr nach Suse Cloud 3.0 ist jetzt Suse Cloud 4.0 erschienen. Suse Cloud 4 überlässt nahezu alle Cloud-Verwaltungsfunktionen OpenStack, wobei OpenStack auf Version »Icehouse« vom April 2014 aktualisiert wurde. Das auf Suse Linux Enterprise beruhende Produkt dient zur Einrichtung und Verwaltung privater und hybrider Clouds. Zur Vereinfachung der Installation von Cloud-Diensten bietet es zusätzlich ein Installations-Framework auf Basis des Crowbar-Projekts an. Ferner soll es neben dem VMware-Hypervisor auch die Netzwerk-Virtualisierung VMware NSX unterstützen. Desweiteren bietet es Unterstützung für die OpenStack-Komponenten zur Speichersystemverwaltung (Cinder), Vernetzung (Neutron) und das Plugin-Modell sowie alle APIs von OpenStack.

Neben der Aktualisierung von OpenStack wurde in Suse Cloud 4 vor allem das verteilte Speichersystem Ceph integriert. Ceph ist ein Objektspeicher, der über beliebig viele Server redundant verteilt wird. Auch die VMware-Fähigkeiten wurden laut Suse in dieser Version verbessert, ebenso wie die generelle Skalierbarkeit und die Automatisierung. Auch die Verfügbarkeit des System soll gesteigert worden sein.

Suse Cloud 4 besteht aus mehreren spezialisierten Produkten wie dem Verwaltungs-Server und Distributionen für Cloud-Steuerrechner, Rechenknechte und Speichersysteme. Sie können unabhängig voneinander in Form von Support-Abonnements für jeweils ein oder drei Jahre erworben werden.

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