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Fr, 28. November 2014, 08:48

Software::Groupware

Groupware Tine 2.0 unterstützt auch Apple-Kalender

Metaways hat eine neue Version seiner Business-Edition der quelloffenen Groupware-Lösung Tine 2.0 veröffentlicht. Sie bietet unter anderem eine vollständige Kompatibilität mit den Kalendern von Mac OS X.

Groupware Tine 2.0

tine20.com

Groupware Tine 2.0

Der Hamburger IT-Dienstleister Metaways hat die neue Version »Koriander« der Business Edition von Tine 2.0 veröffentlicht. Die neue Version weist unter anderem eine verbesserte CalDAV-Anbindung auf. So unterstützt die Software ab sofort auch sämtliche Leistungsmerkmale des mit Mac OS X ausgelieferten Kalenderprogramms. Dazu zählen unter anderem Dateianhänge an Termine, die Freigabe von Kalendern sowie die Verwaltung von Zugriffsrechten. Anwender des CalDAV-Clients Thunderbird mit dem Add-on Lightning können jetzt doppelte Termine ausblenden, die beispielsweise aus der Nutzung gemeinsamer Ordner resultieren.

Weiterhin bietet die Kalenderfunktion von Tine 2.0 ein Cut-and-Paste-Feature für das Verschieben von Terminen. Überarbeitet ein Anwender einen Termin, kann er außerdem die Benachrichtigungen unterdrücken, die normalerweise automatisch an alle anderen Teilnehmer des Termins verschickt würden. Zudem wurde der Lösung die Möglichkeit spendiert, Dateien zu veröffentlichen, was direkt aus ihrem Dateimanager heraus geschehen kann. Tine 2.0 erzeugt dabei Download-URLs, über die sich ohne Authentifizierung auf die entsprechenden Dateien zugreifen lässt. Bei Bedarf können diese Zugänge auch zeitlich begrenzt werden.

Die Tine 2.0 Business Edition ist die kommerzielle Ausführung der quelloffenen Groupware, deren Community-Variante unter dem Namen Tine 2.0.org entwickelt wird. In regelmäßigen Abständen veröffentlicht der Hersteller eine Business-Version der Software. Dafür testen und erweitern die Hamburger jeweils den aktuellen Community-Softwarestand. Teil der Tine 2.0 Business Edition sind diverse Dienstleistungen sowie ein zweijähriger Support. Außerdem kann die Lösung auch im Software-as-a-Service-Modell bezogen werden.

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