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Mo, 18. September 2000, 17:54

DX-View für Linux verfügbar

Das Software-Unternehmen MATERNA GmbH Information & Communications bietet seine Verzeichnisdienst-Lösung DX-View jetzt auch für das Betriebssystem Linux an.

DX-View integriert Infrastrukturdaten aus heterogenen Informationsinseln in einen standardisierten, verteilten und redundanzfreien Verzeichnisdienst mit ausgeprägten Zugriffskontrollen, dem Meta Directory. Damit stehen E-Mail- und Post-Adressen, Telefon- und Fax-Nummern, System- und Netzwerk-Daten, Zugangsberechtigungen, Zertifikate mit öffentlichen Schlüsseln u. v. m. organisations- oder auch weltweit und schnell zur Verfügung. Auf Basis der internationalen Standards LDAP und X.500 entsteht ein überall verfügbarer, suchfähiger Dienst, der u. a. als Basis für eine Public Key Infrastructure die Kommunikation sichert.

»Er stellt damit einen der Kernbausteine für die Internet-basierte bürgernahe Verwaltung dar, die es erlaubt, auch verbindliche Behördenangelegenheiten vom heimischen PC aus abzuwickeln«, schreibt der Hersteller.
»Linux birgt ein großes Einsparungspotenzial, da es ressourcenschonend und zu geringen Kosten erhältlich ist. Ein noch wertvollerer Gewinn ergibt sich durch den jederzeit freien Zugang zum Quellcode dieses Betriebssystems. Linux ist damit überprüfbar frei von Erweiterungen, die nicht dem Anwender selbst, sondern unbekannten Dritten dienen«, schreibt Materna weiter.

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