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Mo, 2. Februar 2015, 13:04

Software::Spiele

Raven's Cry für Linux veröffentlicht

Das Piratenabenteuer Raven's Cry steht nach einer Serie von Verschiebungen ab sofort zum käuflichen Bezug bereit. Eine Linux-Version des Spiels ist ebenfalls verfügbar.

Raven's Cry: Spielszene

Topware

Raven's Cry: Spielszene

Bei dem bereits seit etlichen Jahren entwickelten Titel »Raven's Cry« handelt es sich um ein Piratenabenteuer-Spiel. Das Action-Adventure erzählt die Geschichte der Piraten in der Karibik des 17. Jahrhunderts. Die Story rankt sich dabei um den Rachefeldzug des titelgebenden Christopher Raven, dessen Familie von Piraten getötet wurde und der nun nach Rache sinnt. Bei seinen Abenteuern erlebt der Spieler Schauplätze wie Havanna oder die jamaikanische Hafenstadt Port Royal. »Der Mix aus historischem Hintergrund und knallharter Action reißt Sie in ein tiefschwarzes und schonungsloses Abenteuer«, verspricht der Hersteller. In einer interaktiven Umgebung kämpft der Spieler mit einem historischen Waffenarsenal in zahlreichen Kämpfen.

Fotostrecke: 9 Bilder

Raven's Cry: Spielszene
Raven's Cry: Spielszene
Raven's Cry: Spielszene
Raven's Cry: Spielszene
Raven's Cry: Spielszene
Wie der Karlsruher Publisher und Entwickler, TopWare Interactive, letzte Woche bekannt gab, steht das Spiel ab sofort allen Spielern unter Linux, Mac OS X und Windows zum käuflichen Erwerb bereit. Der offizielle Preis des Titels liegt dabei bei 54,00 Euro. Die Systemvoraussetzungen sehen mindestens eine 2GHz schnelle Dual-Core-CPU, 4 GB RAM und eine moderne Grafikkarte vor. Empfohlen werden allerdings mindestens eine Intel i5 CPU, 8 GB RAM und eine Geforce GTX 670 oder AMD Radeon HD 7970 Grafikkarte mit 2 GB VRAM.

Die Nutzerberichte zu »Raven's Cry« fallen trotz der langen Entwicklungszeit allerdings weniger positiv aus. So geben beispielsweise lediglich 36 Prozent der insgesamt 114 Spieler dem Spiel eine positive Bewertung auf der Spiele-Plattform Steam. Die Mehrzahl der Spieler bemängelt vor allem Fehler und Abstürze. Gemeldet werden zudem fehlende Dialoge und Fehler bei Zwischensequenzen. So sind auch Linux-Spieler von den Problemen nicht befreit, wie eine Diskussion auf der Seite gamingonlinux.com zeigt.

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