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Mi, 25. März 2015, 16:36

Software::Büro

Document Foundation präsentiert LibreOffice Online

Die Document Foundation hat LibreOffice Online angekündigt, eine freie Alternative zu proprietären Cloud-Office-Angeboten wie Google Docs und Office 365.

LibreOffice 4.4: Textbox mit Inhalt in einer Figur mit abgerundeten Ecken

Document Foundation

LibreOffice 4.4: Textbox mit Inhalt in einer Figur mit abgerundeten Ecken

Die nach Angaben der Document Foundation weiter wachsende Beteiligung von Unternehmen an der Weiterentwicklung von LibreOffice macht es möglich, LibreOffice für nahezu alle Plattformen bereitzustellen. So ist zur Zeit eine Version für Android in Arbeit, außerdem ist LibreOffice auch auf virtuellen Plattformen für Chrome OS, Firefox OS und iOS verfügbar.

Eine Zusammenarbeit mit IceWarp und Collabora machte es jetzt möglich, LibreOffice zu einem Cloud-Angebot auszubauen. LibreOffice Online ist laut einer Ankündigung der Document Foundation zur Zeit im Entstehen. Wann es verfügbar sein wird, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Fotostrecke: 7 Bilder

LibreOffice 4.4: Erweitertes Stil-Dropdown-Menü
LibreOffice 4.4: Zeilennumerierung für Kopf- und Fußbereiche
LibreOffice 4.4: Hinzufügen oder Verbergen in der Master-Ansicht
LibreOffice 4.4: Verbindung mit OneDrive
LibreOffice 4.4: Vorlagen im Startcenter
Die Entwicklung von LibreOffice Online startete nach Angaben der Stiftung bereits im Jahr 2011, als eine Demonstration eines LibreOffice-Frontends auf Basis von HTML5-Technologien entwickelt wurde. Aus diesem Prototypen soll jetzt eine moderne Cloud-Anwendung auf dem neuesten Stand der Technik entstehen. LibreOffice Online soll die erste freie Alternative zu proprietären Cloud-Office-Angeboten wie Google Docs und Office 365 darstellen und zudem die erste Lösung sein, die den Open Document Format (ODF)-Standard als Dateiformat einsetzt.

Collabora, das bereits den Prototypen entwickelt hatte, wird die Entwicklung von LibreOffice Online leiten. Mit beteiligt ist die italienische Firma IceWarp, die einen offenbar selbst entwickelten Groupware-Server anbietet. Näheres lässt sich unter LibreOffice from Collabora nachlesen.

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