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Fr, 4. September 2015, 11:46

Software::Browser

SeaMonkey 2.35 veröffentlicht

Das SeaMonkey-Projekt hat seine gleichnamige Internet-Applikationen-Suite in der Version 2.35 freigegeben, die nun auf dem Stand von Firefox 38 ist.

Mozilla

SeaMonkey ist der Nachfolger des originalen Netscape bzw. Mozilla, in den neben dem Webbrowser auch ein E-Mail-, News-, Feed- und Chat-Client sowie ein HTML-Editor integriert sind. Er beruht auf der gleichen Mozilla-Plattform wie Firefox in der aktuellen Version und kann so auch mit dessen Erweiterungen und Nutzerprofilen arbeiten.

SeaMonkey 2.35 ließ aufgrund von technischen Problemen fast ein halbes Jahr auf sich warten und beruht daher auf Firefox 38, nicht Firefox 40.

Wenig ließ das Projekt über die Neuerungen seit der letzten Version verlauten. Vermutlich wurden die Verbesserungen an der Gecko-Engine und die Erweiterungen des JavaScript-APIs von den neuen Firefox-Versionen bis Firefox 38 komplett übernommen. Die weiteren Neuerungen wurden entweder nicht dokumentiert oder sind nur geringfügig ausgefallen. So wurden Suchvorschläge zur Suchmaschine DuckDuckGo hinzugefügt, und der angezeigte Name der Suchmaschinen wurde editierbar gemacht.

In der Mail-Komponente kann der From-Header jetzt in jeder Nachricht editiert werden. Die Benutzer können jetzt außerdem wählen, ob sie libnotify nutzen wollen, um über eingehende Nachrichten informiert zu werden. Weitere Einzelheiten kann man in den Anmerkungen zur Veröffentlichung nachlesen.

SeaMonkey 2.35 kann als 32-Bit-Binärpaket für Linux, Mac OS X und Windows in 26 Sprachen heruntergeladen werden. Eine 64-Bit-Version für Linux, in der man vermutlich ein passendes Sprachpaket nachinstallieren muss, ist ebenfalls verfügbar.

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