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Mo, 16. Oktober 2000, 15:52

Software::Kommunikation

Capircvd: Linux-Fax- und Voice-Lösung auf der Basis von CAPI

Seit der Spezifikation vom November 1999 unterstützt CAPI auch das "open source" Betriebssystem Linux und legte damit die Grundlage für die Entwicklung von Progammen wie capircvd.

Capircvd ist eine Fax- und Voice-Lösung des deutschen Linux-Entwicklers Alexander Brickwedde. Das Programm bietet in der am 04.10.00 vorgestellten Version 0.2.36
die folgenden Leistungsmerkmale:
- Betrieb an mehreren Controllern mit unterschiedlicher Konfiguration,
- Betrieb am Mehrgeräte- und Anlagenanschluß,
- Am Anlagenanschluß mit Durchwahlfähigkeit, variable Durchwahllänge konfigurierbar,
- Am Mehrgeräteanschluß mit MSNs,
- Konfigurierbarkeit des zur Verfügung gestellten Dienstes (Fax/Voice) je nach CalledPartyNumber,
- Veränderung der Dienstauswahl je nach CallingPartyNumber,
- Aufruf eines externen Handlers bei eingegangenen Daten (Voice und Fax), der diese - Daten weiterverarbeiten kann (z.B. Versand per Mail),
- Möglichkeit der Ausgabe eines Ansagetextes über die Soundkarte je nach CallingPartyNumber

"Wir freuen uns über die Entwicklungsarbeit von Herrn Brickwedde und die Tatsache, dass es ihm mit Hilfe von CAPI gelungen ist, ein Voice- und Fax-Programm unter Linux zu realisieren. Es unterstreicht darüber hinaus unseren Anspruch, mit der CAPI dem Markt einen betriebssystemunabhängigen, offenen Industriestandard für die Anbindung von Software-Applikationen über ISDN zu bieten," erklärt Werner Grohmann, Pressesprecher der CAPI-Association. "Wir wünschen Herrn Brickwedde viel Erfolg bei der Weiterentwicklung von capircvd."
CAPI unterstützt in seiner aktuellen Version 2.0 neben Linux alle gängigen Betriebssysteme wie Windows 95/98, Windows NT, Windows 2000, Novell Netware, BeOS, OS/2 und Unix.

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