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Do, 19. Mai 2016, 17:04

Software::Android

Dritte Vorschau auf Android N mit VR und Instant Apps

Einen Monat nach der zweiten hat Google auf seiner Hausmesse Google I/O eine dritte Vorschau auf die kommende Android-Version und zugehörige Werkzeuge vorgestellt. Präsentiert wurden außerdem Android Wear 2.0 und eine Vorschau auf Android Studio 2.2.

Android N auf verschiedenen Geräten

Google

Android N auf verschiedenen Geräten

Mit den Entwicklerversionen von Android N, der kommenden Version von Android, will Google vor allem den Entwicklern einen frühen Zugang zur kommenden Version geben, so dass diese noch reichlich Zeit haben, um Feedback zu geben. Diese Strategie scheint erfolgreich zu sein. Mit der im Rahmen der Hausmesse Google I/O freigegebenen dritten Vorschau auf die kommende Android-Version hat Android N laut Google nun den Betastatus erreicht. Damit ist Android auf zahlreichen Geräten im Betakanal verfügbar, was die Zahl der Tester erhöhen soll.

Android N soll auf ausreichend leistungsfähigen Geräten virtuelle Realität (VR) ermöglichen. Dazu haben die Entwickler zahlreiche Verbesserungen der Geschwindigkeit implementiert. Eine weitere Neuerung sind Android Instant Apps. Das sind laut Google Apps, die ohne Installation genutzt werden können, was insbesondere das Ausprobieren erleichtert.

Bereits zuvor hatte Google andere Neuerungen von Android N vorgestellt, darunter die Unterstützung für Vulkan, Shortcuts für den Programmstarter, verbesserte und neue Emojis, die Möglichkeit, mehrere Apps gleichzeitig anzuzeigen, direkte Antwort auf ankommende Benachrichtigungen, Gruppierung von Benachrichtigungen, niedrigerer Energieverbrauch und Speicherbedarf und OpenJDK 8.

Daneben ist Android Wear, eine angepasste Version für Uhren und Ähnliches, in Version 2.0 verfügbar, die eine verbesserte Oberfläche und eigenständige Apps bringen soll. Auch die Entwicklungsumgebung Android Studio wurde verbessert, sie soll mit Android N in Version 2.2 vorgestellt werden. In der aktuellen Vorschau findet man einen neuen Layout-Designer, höhere Geschwindigkeit, einen APK-Analyzer, einen Layout-Inspektor, erweiterte Android-Code-Analyse, einen verbesserten Jack-Compiler mit Unterstützung für Java 8, erweiterte C++-Unterstützung mit CMake und NDK-Build, Unterstützung von Firebase und verbesserte Barrierefreiheit. Die Basis der Umgebung wurde auf IntelliJ 2016.1 erneuert.

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