als überzeugter RedHat User (PHP, C/C++, "Home Office") kann ich den Leuten von RedHat nur gratulieren! Auch wenn die Ent- scheidung pro "gcc-2.96" mich sehr enttäuscht hat (Mandrake to come!) denke ich dennoch, das dieser Eroflg für *alle*, ausnahmslos *alle* Linuxer sehr wichtig ist. William wird *sehr* schlecht träumen... *fg*
Ich kann Dir in diesem Punkt nur beipflichten. Bereits die Erscheinung von Linux in dieser Liste kann als Erfolg betrachtet werden. Aus diesem Grund sehe ich diesen Eintrag nicht als "Erfolg" fuer RedHat, sondern eher als "Erfolg" der Community und OpenSource-Bewegung. Dass gerade RedHat in dieser Liste steht, durfte eine eher untergeordnete Rolle spielen. Grund hierfuer duerfte vielleicht die Tatsache sein, dass Linux nicht auf der Boerse gehandelt wird.
ich kann dir leider nicht voll zustimmen. sicherlich finde ich es gut, dass jetzt linux eine grössere rolle im standard spielt. aber bitte nicht red hat. mir ist es viel zu "bunt". nach der installation bin ich erstmal eine stunde beschäftigt, den ganzen dau-quatsch herauszunehmen. ich finde, dass solche sachen wie debian weit mehr am standard linux sind, als kommerzielle distributionen. nur kann man halt debian nicht in das gremium aufnehemn. schade.
Sicherlich hast Du recht, es sind nicht unbedingt die kommerziellen Distros, welche das höchste Maß an Standard bieten. So ist mir auch vollkommen unverständlich, warum ausgerechnet SuSE von der LSB so gelobt wird. Aber es geht ja hier um den kommerziellen Erfolg von Linux als solches. Ob der sich nun durch RedHat oder SuSE etc. wiederspiegelt ist ja erstmal unbedeutend. Und was das mit dem "DAU-Quatsch" angeht: haben wir nicht den Computer erfunden, damit er uns das Leben erleichtert?! Ich kann eine Menge Zeit gewinnen, wenn ich mein System mit LinuxConf einstelle. Das geht übrigens auch unter Debian ganz hervorragend. Oder meintest Du mit "DAU-Quatsch" den GNOME / KDE oder X11 generell?!
Wenn man bedenkt das Apache den Löwenanteil an Webservern stellt und damit auch Linux als Webserver Plattform, alle Cobalt Rack, und Firewalls, dann sollte Redhat gefolgt von SuSe auf Platz 1 stehen oder! Aber wahrscheinlich ist das eine Liste der Standard Hirnlosen.
Ich weiß es sicherlich nicht 100% genau, aber in gewisser Weise kann man Linux auch als "echtes" UNIX bezeichnen. Oder ist AIX "echter" als Solaris, was wiederum "echter" als FreeBSD ist? Nee... also, irgendwie klingt das doch ein wenig albern.
Hoffentlich werde ich von den Puristen jetzt nicht in der Luft zerrissen...
Ja, aber *warum* ist Linux "nur" UNIX-ähnlich? Ich habe mal gehört, das liegt daran, daß es quasi "from scratch" entwickelt wurde, während andere UNIXe proprietäre Technologien lizensiert haben. Stimmt das so?! Wenn nein, welche rein technischen Gründe gibt es, die Linux "ähnlich" aber eben nicht "vollwertig" machen?!
Ja, aber *warum* ist Linux "nur" UNIX-ähnlich? Ich habe mal gehört, das liegt daran, daß es quasi "from scratch" entwickelt wurde, während andere UNIXe proprietäre Technologien lizensiert haben. Stimmt das so?! Wenn nein, welche rein technischen Gründe gibt es, die Linux "ähnlich" aber eben nicht "vollwertig" machen?!
> Ich habe mal gehört, das liegt daran, daß > es quasi "from scratch" entwickelt wurde, > während andere UNIXe proprietäre > Technologien lizensiert haben. Stimmt das > so?!
Ja. Bei den freien BSDs sind die allerdings inzwischen (seit 4.4BSD) auch raus.
Daneben sind einige Internals auch sehr unterschiedlich vom Klassischen UNIX-Design. Bei vielen kommerziellen UNIXen (ganz voran: OSF/1 aka Digital UNIX aka True64) ist das aber auch nicht anders.
Von Joerg Mertin am Do, 23. November 2000 um 19:46 #
Tja, das mit den Unixen ist so eine Sache. Also fangen wir mal ganz von vorne an...
Es waren einmal viele Software Haeuser die eine Standardt Schnittstelle erzeugen wollten, um damit ein Unix-System fuer alle Plattformen zu haben... Das war der Ansatz.
Ich glaube allerdings, dass diesem Ziel Linux als einziges ziemlich nahe gekommen ist. Was ist also ein Unix System ?
Ausserdem, in allen meine Jahren Unix/Linux erfahrung, muss ich zugeben, dass die verdammt beste Posix Implementation die ich je gesehen habe, die Linux-Posix Implementation ist.
Mein Dank gilt allen, die heute etwas Licht in die Frage um Linux als UNIX gebracht haben. Ich möchte mein persönliches Fazit ziehen: Linux ist ein UNIX System, welches sich den technischen Anforderungen heutiger Computersysteme (PDA, Server, Worksation etc.) dynamisch anpassen kann.
Und bei der Gelegenheit noch einen kleinen Glückwunsch-Gruß an Linus Torvalds, der Heute zum zweitem male Papa geworden ist.
Von Anonymous smile am Do, 23. November 2000 um 12:40 #
>> ...wirklich große sites setzen immer noch >> die "echten" unixe ein!!
das liegt wohl mehr an den kisten die auf den grossen sites laufen, als an den faehigkeiten von linux. ok! es gibt linux fuer sparc, alpha, ... aber wie lange schon? frage doch mal jemanden bei einer bank in frankfurt, was es kostet "eine" der dicken kisten mit nem neuen os zu bespielen! da laufen teilweise noch die ersten solaris versionen drauf (gepatched natuerlich!)
Von Matthias Kölle am Do, 23. November 2000 um 13:48 #
Hallo zusammen! @madnix
>ich finde, dass solche sachen wie debian weit mehr am standard linux sind, als kommerzielle distributionen.<
erkläre mir bitte einen "standard linux"...es gibt so etwas nicht. Auch einen GNU/Linux Standard gibt es nicht. Debian ist deshalb eine "GNU/Linux" Distri weil sie bei lizenzrechtlichen Angelegenheite recht hart sind (was ich auch gut finde). es gibt standards wie die LSB für Linux-Distris und wenn SuSE bei dem letzten Test knapp am wenigsten "Fehler" hatte ist das zwar sehr schlimm, aber andere Distris sitzen auch in der LSB und die Organisation ist von allen anerkannt und die LSB standards wurden gemeinsam ausgemacht
Ganz einfach : M$ ist das Böse, Linux das gute. ABER !: Unter Linux ist SuSE das Böse und Debian das gute. Red Hat ist ein Halb Teufel und Mandrake ganz ok. Eigene Distries (von normalen Usern /Einzepersonen )sind hingegen Heilig.
Bisher ware SuSE der boese weil sie sich angeblich nicht an den Standard halten. Jetzt sind sie die boesen weil sie schon immer die boesen waren und es ist schlecht, das sie sich an den Standard halten.
Der einzige Kritikpunkt ist bisher noch die Lizenz von YaST, und bei der ist aufgezeigt, das sie noch eigentlich noch mehr dem Gedanken der Free Software entspricht, als GNU GPL.
Um das auszufuehren, wie ich es schon mal getan habe:
Der Gedanke der Free Software ist, das man die Software verschenkt, und fuer den Service Geld bekommt.Die GGPL sagt, verschenkt die Software, aber ihr duerft sie auch verkaufen. Die YaST-Lizenz sagt, verschenkt die Software, aber verkaufen duerft ihr sie nicht.
Bisher hat mir noch niemand eine Antwort geben koennen, warum das schlechter sein soll als GGPL.
Ausserdem dachte ich bisher, RedHat waeren die boese. Die wollten ja sogar die Kernel-Mailingliste auf die eigenen Server ziehen. wurde dann aber von ganz oben, sprich Linus doch verhindert.
Red Hat sagt immer "wir sind Linux" Die anderen, und dazu gehoert auch SusE sagen immer "Wir sind EIN Linux von vielen."
Mir ist RedHat suspekt.
(Debian: "Wir sind das einzig wahre Linux", das ist genauso scheisse.)
Von Shellschrubber(tm) am Fr, 24. November 2000 um 16:27 #
Mad schrieb: > Der Gedanke der Free Software ist, das man die Software > verschenkt, und fuer den Service Geld bekommt.
Das ist Unsinn.
Informiere dich bitte darüber, was unter Freier Software verstanden wird bevor du dich dazu äußerst. Wenn obiges *deine* Definition von Freier Software ist, dann ist das schön und gut, aber du bist mit der Einstellung nunmal relativ alleine.
Frei bedeutet, dass man mindestens 4 bestimmte, grundlegende Freiheiten hat. Eine davon ist, dass man die Software verkaufen darf. Ist das nicht gewährleitet (wie im Falle des YaST), so ist die Software nicht frei (und im Übrigen auch nicht Open Source).
Unu nun kommst du daher und willst den Begriff der Freien Software neu definieren. Lustige Sache.
Kein Bloedsinn. Was Free Software heisst ist klar. naemlich genau die 4 Regeln, von der eine das erlaubt sein des weiterverkaufens ist.
Aber was glaubst du denn, woher die FSF ihr Geld verdient. Vom verkauf ihrer CDs???
Die Idee ist es, die Software zu verschenken und das Geld mit dem Service zu machen. Wenn jemand bestimmte features will, kann er bezahlen, dann mach ich es schnell, oder warten bis ich Zeit habe.
Was dabei als Software rauskommt ist dann freie Software.
YaST hat im Prinzip das gleiche Ziel, mit den Einschraenkungen, das man es nicht so einfach verkaufen darf, und das man veraenderte Versionen kennzeichnen muss, sofern man sie verbreitet.
Die FSF sagt dazu: -------------------------------- In the GNU project, we use ``copyleft'' to protect these freedoms legally for everyone. But non-copylefted free software also exists. We believe there are important reasons why it is better to use copyleft, but if your program is non-copylefted free ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ software, we can still use it. ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ --------------------------------
Des weiteren empfehle ich dir die Lektuere des Artikels in der c't 8/00: Zwang zur Freiheit
Von Stefan Antoni am Do, 23. November 2000 um 16:55 #
Garnicht. Es gibt keine "Tyoe" Fonts.
Wenn das aber wirklich eine ernstgemeinte Frage sein sollte (was ich bezweifle), dann guck mal auf dieser website ob du was findest, wenn nicht, dann such unter www.google.de und wenn du da auch nix findest, dann abonnier wenigstens mal die maillinglist von Red Hat und frag' dort nach.
Ist wirklich nicht boese gemeint, aber Pro-Linux bietet eine so grosse Anzahl an Anleitungen, dass jeder etwas fuer sich finden kann. Also... Siehst Du rechts das weisse Kaestchen, und oberhalb das Wort "Suche" ? Versuche mal da TTF oder "True Type" einzugeben... Treffer: TTF-Schriften unter Netscape Windows True-Type-Fonts für KDE
Von Hulla Hup Reifen am Fr, 24. November 2000 um 00:06 #
Da geht es um den Fontserver Xfst. Er funktioniert aber nicht unter Xfree 4, zumal RedHat den XFS als Fontserver hat. Leider klappt es mit ihm nicht besonders. Unter Google.com hab ich auch nichts gefunden bzw es beziehte sich auf Version 6.x. Hat denn keiner hier Red Hat 7 mit True Type?
als überzeugter RedHat User (PHP,
C/C++, "Home Office") kann ich
den Leuten von RedHat nur
gratulieren! Auch wenn die Ent-
scheidung pro "gcc-2.96" mich
sehr enttäuscht hat (Mandrake to
come!) denke ich dennoch, das
dieser Eroflg für *alle*,
ausnahmslos *alle* Linuxer sehr
wichtig ist. William wird *sehr*
schlecht träumen... *fg*
lodger
Alfred E.
nur kann man halt debian nicht in das gremium aufnehemn. schade.
madnix
Sicherlich hast Du recht, es sind nicht unbedingt die kommerziellen Distros, welche das höchste Maß an Standard bieten. So ist mir auch vollkommen unverständlich, warum ausgerechnet SuSE von der LSB so gelobt wird. Aber es geht ja hier um den kommerziellen Erfolg von Linux als solches. Ob der sich nun durch RedHat oder SuSE etc. wiederspiegelt ist ja erstmal unbedeutend. Und was das mit dem "DAU-Quatsch" angeht: haben wir nicht den Computer erfunden, damit er uns das Leben erleichtert?! Ich kann eine Menge Zeit gewinnen, wenn ich mein System mit LinuxConf
einstelle. Das geht übrigens auch unter Debian ganz hervorragend. Oder meintest Du mit "DAU-Quatsch" den GNOME / KDE oder X11 generell?!
lodger
Löwenanteil an Webservern stellt
und damit auch Linux als Webserver Plattform, alle Cobalt
Rack, und Firewalls, dann
sollte Redhat gefolgt von SuSe auf Platz 1 stehen oder!
Aber wahrscheinlich ist das eine
Liste der Standard Hirnlosen.
apache läuft unter den *bsd's, solaris, hp-ux, und last but not least win** !!
ich will damit nicht sagen, linux sei nicht auf dem vormarsch, aber wirklich große sites setzen immer noch die "echten" unixe ein!!
jens
genau, aber in gewisser Weise
kann man Linux auch als "echtes"
UNIX bezeichnen. Oder ist AIX
"echter" als Solaris, was
wiederum "echter" als FreeBSD
ist? Nee... also, irgendwie
klingt das doch ein wenig albern.
Hoffentlich werde ich von den

Puristen jetzt nicht in der Luft
zerrissen...
lodger
vl
Ich habe mal gehört, das liegt daran, daß es quasi "from scratch" entwickelt wurde, während andere UNIXe proprietäre Technologien lizensiert haben. Stimmt das so?! Wenn nein, welche rein technischen Gründe gibt es, die Linux "ähnlich" aber eben nicht "vollwertig" machen?!
lodger
Ich habe mal gehört, das liegt daran, daß es quasi "from scratch" entwickelt wurde, während andere UNIXe proprietäre Technologien lizensiert haben. Stimmt das so?! Wenn nein, welche rein technischen Gründe gibt es, die Linux "ähnlich" aber eben nicht "vollwertig" machen?!
lodger
> es quasi "from scratch" entwickelt wurde,
> während andere UNIXe proprietäre
> Technologien lizensiert haben. Stimmt das
> so?!
Ja. Bei den freien BSDs sind die allerdings inzwischen (seit 4.4BSD) auch raus.
Daneben sind einige Internals auch sehr unterschiedlich vom Klassischen UNIX-Design. Bei vielen kommerziellen UNIXen (ganz voran: OSF/1 aka Digital UNIX aka True64) ist das aber auch nicht anders.
Christoph
Es waren einmal viele Software Haeuser die eine Standardt Schnittstelle erzeugen wollten, um damit ein Unix-System fuer alle Plattformen zu haben... Das war der Ansatz.
Ich glaube allerdings, dass diesem Ziel Linux als einziges ziemlich nahe gekommen ist. Was ist also ein Unix System ?
Ausserdem, in allen meine Jahren Unix/Linux erfahrung, muss ich zugeben, dass die verdammt beste Posix Implementation die ich je gesehen habe, die Linux-Posix Implementation ist.
Und bei der Gelegenheit noch einen kleinen Glückwunsch-Gruß an Linus Torvalds, der Heute zum zweitem male Papa geworden ist.
lodger
das liegt wohl mehr an den kisten die auf den grossen sites laufen, als an den faehigkeiten von linux.
ok! es gibt linux fuer sparc, alpha, ...
aber wie lange schon?
frage doch mal jemanden bei einer bank in frankfurt, was es kostet "eine"
der dicken kisten mit nem neuen os zu bespielen!
da laufen teilweise noch die ersten solaris versionen drauf (gepatched natuerlich!)
ist halt auch eine frage der kohle....
@madnix
>ich finde, dass solche sachen wie debian weit mehr am standard linux sind, als kommerzielle distributionen.<
erkläre mir bitte einen "standard linux"...es gibt so etwas nicht. Auch einen GNU/Linux Standard gibt es nicht. Debian ist deshalb eine "GNU/Linux" Distri weil sie bei lizenzrechtlichen Angelegenheite recht hart sind (was ich auch gut finde).
es gibt standards wie die LSB für Linux-Distris und wenn SuSE bei dem letzten Test knapp am wenigsten "Fehler" hatte ist das zwar sehr schlimm, aber andere Distris sitzen auch in der LSB und die Organisation ist von allen anerkannt und die LSB standards wurden gemeinsam ausgemacht
tschau...matthias
Erklaer mir mal wieso das schlimm ist.
*puzzle*
mad
Ganz einfach : M$ ist das Böse, Linux das gute. ABER !: Unter Linux ist SuSE das Böse und Debian das gute. Red Hat ist ein Halb Teufel und Mandrake ganz ok.
Eigene Distries (von normalen Usern /Einzepersonen )sind hingegen Heilig.
Es ist doch sooo einfach
Bisher ware SuSE der boese weil sie sich angeblich nicht an den Standard halten.
Jetzt sind sie die boesen weil sie schon immer die boesen waren und es ist schlecht, das sie sich an den Standard halten.
Der einzige Kritikpunkt ist bisher noch die Lizenz von YaST, und bei der ist aufgezeigt, das sie noch eigentlich noch mehr dem Gedanken der Free Software entspricht, als GNU GPL.
Um das auszufuehren, wie ich es schon mal getan habe:
Der Gedanke der Free Software ist, das man die Software verschenkt, und fuer den Service Geld bekommt.Die GGPL sagt, verschenkt die Software, aber ihr duerft sie auch verkaufen. Die YaST-Lizenz sagt, verschenkt die Software, aber verkaufen duerft ihr sie nicht.
Bisher hat mir noch niemand eine Antwort geben koennen, warum das schlechter sein soll als GGPL.
Ausserdem dachte ich bisher, RedHat waeren die boese. Die wollten ja sogar die Kernel-Mailingliste auf die eigenen Server ziehen. wurde dann aber von ganz oben, sprich Linus doch verhindert.
Red Hat sagt immer "wir sind Linux"
Die anderen, und dazu gehoert auch SusE sagen immer "Wir sind EIN Linux von vielen."
Mir ist RedHat suspekt.
(Debian: "Wir sind das einzig wahre Linux", das ist genauso scheisse.)
apropos:
http://www.redhatisnotlinux.org/
mad
> Der Gedanke der Free Software ist, das man die Software
> verschenkt, und fuer den Service Geld bekommt.
Das ist Unsinn.
Informiere dich bitte darüber, was unter Freier Software verstanden wird bevor du dich dazu äußerst. Wenn obiges *deine* Definition von Freier Software ist, dann ist das schön und gut, aber du bist mit der Einstellung nunmal relativ alleine.
Frei bedeutet, dass man mindestens 4 bestimmte, grundlegende Freiheiten hat. Eine davon ist, dass man die Software verkaufen darf. Ist das nicht gewährleitet (wie im Falle des YaST), so ist die Software nicht frei (und im Übrigen auch nicht Open Source).
Unu nun kommst du daher und willst den Begriff der Freien Software neu definieren. Lustige Sache.
Erklaer mir mal wieso das schlimm ist.
*puzzle*<
reine ironie...falls das noch jemand liest
Kein Bloedsinn. Was Free Software heisst ist klar. naemlich genau die 4 Regeln, von der eine das erlaubt sein des weiterverkaufens ist.
Aber was glaubst du denn, woher die FSF ihr Geld verdient. Vom verkauf ihrer CDs???
Die Idee ist es, die Software zu verschenken und das Geld mit dem Service zu machen.
Wenn jemand bestimmte features will, kann er bezahlen, dann mach ich es schnell, oder warten bis ich Zeit habe.
Was dabei als Software rauskommt ist dann freie Software.
YaST hat im Prinzip das gleiche Ziel, mit den Einschraenkungen, das man es nicht so einfach verkaufen darf, und das man veraenderte Versionen kennzeichnen muss, sofern man sie verbreitet.
Die FSF sagt dazu:
--------------------------------
In the GNU project, we use ``copyleft'' to protect these freedoms legally for everyone. But non-copylefted free software also exists. We believe there are important reasons why it is better to use copyleft, but if your program is non-copylefted free
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
software, we can still use it.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
--------------------------------
Des weiteren empfehle ich dir die Lektuere des Artikels in der c't 8/00: Zwang zur Freiheit
mad
Wenn das aber wirklich eine ernstgemeinte Frage sein sollte (was ich bezweifle), dann guck mal auf dieser website ob du was findest, wenn nicht, dann such unter www.google.de und wenn du da auch nix findest, dann abonnier wenigstens mal die maillinglist von Red Hat und frag' dort nach.
Siehst Du rechts das weisse Kaestchen, und oberhalb das Wort "Suche" ?
Versuche mal da TTF oder "True Type" einzugeben...
Treffer:
TTF-Schriften unter Netscape
Windows True-Type-Fonts für KDE
Robert