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Thema: Fedora wechselt vom Intel-Grafikkarten-Treiber zu Kernel-Modesetting

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von schmidicom am Mi, 11. Januar 2017 um 17:06 #

Der Kernel-Treiber wird auch gut unterstützt nur eben nicht mehr der für den X11 und da alles was auf Wayland/KMS aufbaut keine extra Treiber mehr braucht ist das verhalten von Intel auch verständlich.

  • 1
    Von Graf Dacula am Do, 12. Januar 2017 um 02:06 #

    Ist es nicht. Die letzten Jahre mit Intel-Graka waren nicht toll und ein Ende ist nur für manche Endanwender absehbar.

    1
    Von Nur ein Leser am Do, 12. Januar 2017 um 09:04 #

    Mag sein, aber noch laufen fast alle (LTS-) Distributionen regulär mit X11, und das wird auch noch eine Weile so bleiben.
    Außerdem hat Intel ja offensichtlich schon seit 3 Jahren nichts mehr gemacht, also kann man sicht nicht auf Wayland rausreden.

    Wenn der Kernel-Treiber die offizielle Alternative sein soll, dann wäre es ja angebracht gewesen, dies auch so zu verkünden und den "alten" X11-Treiber offiziell einzustellen.
    Das alles wurde aber offensichtlich nicht gemacht, sondern man hat die User und Distributoren völlig im Unklaren gelassen, bis diese jetzt notgedrungen umsteigen - und das ist schon ziemlich schlechter Stil und keineswegs "verständlich".

    • 1
      Von bobo am Do, 12. Januar 2017 um 22:28 #

      Wenn der Kernel-Treiber die offizielle Alternative sein soll, dann wäre es ja angebracht gewesen, dies auch so zu verkünden und den "alten" X11-Treiber offiziell einzustellen.
      Der Kernel-Treiber wird seitens Intel auch noch gepflegt, der X-Grafiktreiber (xf86-video-intel) wird eher vernachlässigt und dieser xf86-video-intel braucht auch zusätzlich den Intel-Grafiktreiber im Kernel.

      Intel-Kernel-Grafiktreiber -> xf86-video-intel

      Beim xf86-video-modesetting braucht man auch weiterhin den Kernel-Treiber. Der Rest erfolgt über einen GL-Treiber (oft Mesa), siehe auch die Erklärungen von 'Julian Andres Klode'.

      Intel-Kernel-Grafiktreiber -> xf86-video-modesetting -> libGL

      Des Weiteren hat Intel nicht 'nichts gemachts', aber sehr wenig und leider kein offizielles stable Release. Zumindest stand das damals in den Debian-Meldung, hier liest sich das nicht so klar.

      Ich finde es schade, das Intel keine offene Politik fährt.

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