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Mo, 16. Januar 2017, 12:07

Software::Kommunikation

Microsoft aktualisiert Skype für Linux

Microsoft hat eine weitere Alphaversion des neuen Skype für Linux veröffentlicht. Die aktuelle Version fügt der Lösung kaum größere Funktionen hinzu, dafür korrigiert sie aber zahlreiche Probleme und Ungereimtheiten.

Skype.com

Skype, ein Produkt des gleichnamigen luxemburgischen Unternehmens, das mittlerweile zu Microsoft gehört, ermöglicht das kostenlose Telefonieren via Internet von PC zu PC sowie das gebührenpflichtige Telefonieren ins Festnetz oder zu Mobiltelefonen. Die Anwendung ist für verschiedene Plattformen, darunter auch Linux, und diverse Sprachen verfügbar. Für Linux ist Skype allerdings immer noch nicht aus dem Stadium einer Alphaversion herausgekommen, nachdem Microsoft die alte Version einstampfte und Skype mit einer neuen Technologie reanimierte.

Mit der Freigabe der aktuellen Version 1.15 hat der Hersteller nun neben diversen kleineren Verbesserungen und einem Update auf Electron 1.4.10 auch diverse kleinere Funktionen in die Anwendung implementiert, die eine Nutzung komfortabler und »runder« gestalten sollen. So enthält der Nachrichtenbereich in der neuen Version ein neues Menü zum Kopieren und Einfügen von Texten. Die neue Option »Autostart« ermöglicht den automatischen Start der Anwendung und die »Minimized«-Option sorgt für einen weniger präsenten Start der Anwendung. Laut Micorsoft wurden in Skype zudem zahlreiche Fehler behoben – das zu überprüfen ist freilich durch die geschlossene Entwicklung nur bedingt möglich.

Die neue Version von Skype kann wie gehabt von der Seite des Herstellers im DEB- oder RPM-Format heruntergeladen werden. Zu beachten ist allerdings, das Skype für Linux weiterhin den Status einer Alphaversion hat und nicht alle Funktionen der anderer Plattformen unterstützt. So fehlt Skype für Linux immer noch eine fortgeschrittene Verwaltung von Kontakten oder solche Funktionen wie Screen-Sharing. Doch auch die Stabilität lässt immer noch zu wünschen übrig. Der Hersteller verspricht allerdings, dass er die Linux-Version stetig aufwerten wird.

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