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Thema: Google Earth Enterprise wird freie Software

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Josef Hahn am Mi, 1. Februar 2017 um 13:58 #

... sagt man den Leuten eigentlich nicht in einer kritischen Berichterstattung, dass das eine Falle ist?

Man bekommt da irgendwelche Software 'geschenkt', die dann in der Welt verbreitet werden soll, und die dann jeden Nutzer an das unfreie Kartenmaterial von Google binden soll.

Bestenfalls ein paar Rastergrafiken will Google freigeben. Der spannende Teil des Kartenmaterials wird geschlossen bleiben.

Und der primäre Zweck dieser Offenlegung hier ist es, sich die wirklich unterstützenswerten Mitbewerber (a.k.a. OpenStreetMap) fernzuhalten. Es geht um das geschickte Kaputtmachen von Freiheit - nicht um Erzeugung von Freiheit.

Schade, dass sowas heutzutage immer unkritischer einfach übernommen wird. Ich hätte mir in dem Artikel schon einen Hinweis auf osm erhofft, und auch auf den Hinweis, dass es dafür schon allerhand freie Software gibt.

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    Von wm am Mi, 1. Februar 2017 um 15:56 #

    Vollständige Zustimmung!

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    Von blablabla233 am Mi, 1. Februar 2017 um 16:23 #

    Ist immer das gleiche, in der Schweiz werden die wohl besten Topografischen Karten erstellt (bezahlt vom Steuerzahler), willst Du die Daten aber offline nutzen musst Du einen gewaltigen Betrag zahlen (zum zweiten mal). Für geschäftliche nutzung verstehe ich das, aber für privatnutzung eine frechheit.

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    Von blablabla233 am Mi, 1. Februar 2017 um 16:27 #

    OSM und vorallem Opentopo find ich genial, vorallem zum mitarbeiten, 5 Quellen 3 Brunnen und unzählige Findlinge eingetragen, macht echt Spass das Ergebniss nachher Live zu sehen.

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    Von anon am Do, 2. Februar 2017 um 10:27 #

    Es wird doch immerhin die Software freigegeben, die bestehendes Material (Bilder, Terrain, Vektoren) visualisiert. Wo steht denn, dass die zugrundeliegenden Daten auch freigegeben werden müssen? Wer sollte Google zwingen können, dies zu tun? Und warum?

    Sieh es doch positiv: OSM könnte die Software von Google für eine neue (noch zu programmierende) OSM-Earth Applikation nutzen.

    Ich sehe nicht, wo das eine Falle ist, oder Freiheit kaputt gemacht werden soll.

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      Von Nur ein Leser am Do, 2. Februar 2017 um 10:58 #

      OSM Earth?

      Es gibt Marble (aus den KDE-Applications), das einen virtuellen Globus (und Sterne) abbildet.
      Mit Auswahl der OSM-Karten (es können in Marble verschiedenste Karten auf den Globus gelegt werden) hat man ein astreines OSM Earth.

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