ich wollte mich nur mal bei der redaktion bedanken, immerhin ist es ja nicht unbedingt selbstverstaendlich, auf einer "pro linux" seite regelmaessig ueber bsd neuerungen informiert zu werden
Keine Ursache. *BSD sind Linux ähnlich genug, um sie ab und zu zum Thema zu machen. Schließlich läuft auf ihnen die gleiche Software wie auf Linux. Nicht nur das. Linux-Programme können auf allen *BSD-Systemen über einen Emulator ausgeführt werden.
Also Jungs, Ich dachte ihr lest Bugtraq ? Der Text dort oben ist ja wohl eindeutig von der OBSD homepage abeschrieben! Das _sichere_ OBSD wurde in den letzten Monaten durch diverse Formatstringattacken erschuettert. Es ist ein nettes Betriebssystem ( Ich nutze es als WWW und Datenbank - server ) aber dass es nun toller und sicherer ist als die anderen, ist bloedsinn. Netbsd z.b. Bootet bis man die rc.conf an sein system angepasst hat nur in den single user mode! DAS nenne ich sicher! OBSD ist auch _nur_ ein BSD die Entwickler sind keine Goetter und koennen nicht hellsehen. Dieses ganze gemache um die extreme Sicherheit geht mir einfach auf den Sack.
Von Zeno Gantner am Sa, 2. Dezember 2000 um 11:35 #
Moment mal! Das OpenBSD-Team ist das einzige Entwicklerteam, das offensiv mit der Problematik der "format string"-bugs umgegangen ist. Alle anderen Betriebssystem-Distributionen haben erst mal abgewartet, bzw. nicht gesagt was tun, und werden sich jetzt die Lösungen der OpenBSD People anschauen (oder haben das schon vorher im CVS-Tree gemacht).
Sicher heißt nicht unfehlbar. Es behauptet auch keiner, das OpenBSD fehlerfrei ist. Es ist aber mit ziemlicher Sicherheit das _sicherste_ unter den (freien) Betriebssystemen. Das ist eine relative Aussage. Absolute kann es nicht geben. Zumindest dürfte es das ab besten/intensivsten untersuchte OS sein. Frage ich mich noch, was Du mit einem Server im Single User Modus willst? Der Vergleich wird interessant, wenn NetBSD genauso koniguriert ist wie OpenBSD, welches dann weniger Fehler aufweist. Das eine Kiste eingerichtet wird bevor sie ans Netz geht ist ein Selbsgänger .. dazu sollte man niemanden mit einem Single Login zwingen müssen. Den Rest hat mein Vorgägnger gechrieben.
Ich finde es eine gute Idee das es Entwickler gibt die sich mit Sicherheit beschäftigen, denn das nützt ja nicht nur dem einem System, sondern auch den anderen. Dafür können sich die anderen, anderen wichtigeren Themen widmen, so ist es gesichert das jede 'Nische' gedeckt wird und gleichzeitig alle davon was haben.
Kennt jemand einen inländischen(dt.) Versand für die OpenBSD-T-Shirts(man will ja die Entwicklung auch etwas unterstützen )? Danke schon mal für die Antworten.
Wird mit diesem System auch Windows unterstützt? Ich habe da noch einige kleine Programme, die ich immer noch unter Win laufen lassen muß und VMWARE FOR LINUX möchte ich mir nicht kaufen.
Wie sieht es bei OpenBSD mit der ISDN-Unterstützung aus? Ist es Möglich per ISDN mit OpenBSD online zu gehen, evtl. noch den ISDN-AB zum laufen zu bringen, oder ist i4b nicht in diesem Umfang lauffähig unter OpenBSD? Ich bedanke mich schon jetzt für die Antwort.
Läuft OpenBSD auf einem alten 486 DX 33 MHz Rechner mit 8 MB Ram und 1 GB SCSI Festplatte.
Wenn es nämlich sicherer als Linux sein sollte, dann würde es sich für meinen 486 als Router und Firewall bestimmt bewähren. Im moment setze ich da nämlich Linux (Slackware Distri) ein. Unterstützt OpenBSD ADSL (T-DSL), bzw. läuft das?
das gleiche prob hat ich auch und ich hab mich im _irc_ erkundigt. unter netbsd brauchst dich darum nicht zu kümmern, weil der atapi-brenner gleich als solcher erkannt wird.
Es wird ja generell behauptet, daß *BSDs sicherer sind als Linux. Gibt es denn keine Möglichkeit Linux genauso sicher zu machen? Wäre es denn nicht möglich die Sicherheit von OpenBSD auf eine Linux-Distri zu übertragen? Soviel ich weiß soll Debian doch auch sehr auf Sicherheit setzen. Deshalb sind beim Erscheinen einer Debian-Distri die Pakete gewönlich veraltet. Ist jedoch trotzdem OpenBSD immer noch sicherer?
Gut, du kannst dein Linux auch recht sicher gestalten, es ist nur mehr arbeit. *BSD ist nach einer Stanartinstalation doch realtiv sicher. Gerade OpenBSD hat recht nette/sichere standarts. Was nicht heissen soll, dass du es nicht noch sicherer gestalten kannst. Naja, und bei Linux musst du im allgemeinen doch mehr hand anlegen. Gerade die Distris, die unter Featuritis leiden, machen das jedoch schwerer. So ist es oftmals besser ein "altes", langerprobtes und stabiles Programm zu patchen, als das neuste, mit den neusten Features, zu verwenden, da die noch nicht lange getested sind. Wenn du Linux sicher machen willst, empfehle ich dir RockLinux, Debian oder so als nette Basis, und dann viel Handarbeit, als universelles Configtool vi oder emacs oder so, und viel Kopfarbeit. Die grösste Sicherheitslücke ist Unwissen ! Mit Dummheit bekommt man ohne Probleme auch das sicherste OS unsicher. Es ist schwer zu sagen was am sichersten ist... OpenBSD hat noch das Feature, das die Leute verdammt viel code per Hand geprüft haben, was du nicht wirklich selber machen willst.
bis dann und TUX-IT
TOM
comrad
Also Jungs, Ich dachte ihr lest Bugtraq ?
Der Text dort oben ist ja wohl eindeutig von der OBSD homepage abeschrieben!
Das _sichere_ OBSD wurde in den letzten Monaten durch diverse Formatstringattacken erschuettert. Es ist ein nettes Betriebssystem ( Ich nutze es als WWW und Datenbank - server ) aber dass es nun toller und sicherer ist als die anderen, ist bloedsinn. Netbsd z.b. Bootet bis man die rc.conf an sein system angepasst hat nur in den single user mode! DAS nenne ich sicher!
OBSD ist auch _nur_ ein BSD die Entwickler sind keine Goetter und koennen nicht hellsehen. Dieses ganze gemache um die extreme Sicherheit geht mir einfach auf den Sack.
sorry, musste mal raus
happy flaming
Das OpenBSD-Team ist das einzige Entwicklerteam, das offensiv mit der Problematik der "format string"-bugs
umgegangen ist.
Alle anderen Betriebssystem-Distributionen
haben erst mal abgewartet, bzw. nicht gesagt was tun, und werden sich jetzt die Lösungen der OpenBSD People anschauen (oder haben das schon vorher im CVS-Tree gemacht).
Frage ich mich noch, was Du mit einem Server im Single User Modus willst? Der Vergleich wird interessant, wenn NetBSD genauso koniguriert ist wie OpenBSD, welches dann weniger Fehler aufweist. Das eine Kiste eingerichtet wird bevor sie ans Netz geht ist ein Selbsgänger .. dazu sollte man niemanden mit einem Single Login zwingen müssen. Den Rest hat mein Vorgägnger gechrieben.
Dafür können sich die anderen, anderen wichtigeren Themen widmen, so ist es gesichert das jede 'Nische' gedeckt wird und gleichzeitig alle davon was haben.
FreeBSD und OpenBSD?
OpenBSD: www.openbsd.org
www.de/openbsd.org/de
Kennt jemand einen inländischen(dt.) Versand für die OpenBSD-T-Shirts(man will ja die Entwicklung auch etwas unterstützen
)?
Danke schon mal für die Antworten.
gruesse,
michael
Ich habe mal eine Frage.
Wird mit diesem System auch Windows
unterstützt? Ich habe da noch einige
kleine Programme, die ich immer noch
unter Win laufen lassen muß und VMWARE
FOR LINUX möchte ich mir nicht kaufen.
Gruss
ISDN-Unterstützung aus?
Ist es Möglich per ISDN mit OpenBSD online zu gehen, evtl. noch den ISDN-AB zum laufen zu bringen, oder ist i4b nicht in diesem Umfang lauffähig unter OpenBSD?
Ich bedanke mich schon jetzt für die Antwort.
Gruss
In 2.6 gings AFAIR garnicht.
Diese URL führt zu einer Anleitung/Patches für 2.7 und ob die so ohne weiteres auf 2.8 übertragbar sind...
Wenn es nämlich sicherer als Linux sein sollte, dann würde es sich für meinen 486 als Router und Firewall bestimmt bewähren.
Im moment setze ich da nämlich Linux (Slackware Distri) ein.
Unterstützt OpenBSD ADSL (T-DSL),
bzw. läuft das?
das gleiche prob hat ich auch und ich hab mich im _irc_ erkundigt.
unter netbsd brauchst dich darum nicht zu kümmern, weil der atapi-brenner gleich als solcher erkannt wird.
comrad
Es wird ja generell behauptet, daß *BSDs sicherer sind als Linux. Gibt es denn keine Möglichkeit Linux genauso sicher zu machen?
Wäre es denn nicht möglich die Sicherheit von OpenBSD auf eine Linux-Distri zu übertragen?
Soviel ich weiß soll Debian doch auch sehr auf Sicherheit setzen. Deshalb sind beim Erscheinen einer Debian-Distri die Pakete gewönlich veraltet. Ist jedoch trotzdem OpenBSD immer noch sicherer?
*BSD ist nach einer Stanartinstalation doch realtiv sicher. Gerade OpenBSD hat recht nette/sichere standarts.
Was nicht heissen soll, dass du es nicht noch sicherer gestalten kannst.
Naja, und bei Linux musst du im allgemeinen doch mehr hand anlegen.
Gerade die Distris, die unter Featuritis leiden, machen das jedoch schwerer. So ist es oftmals besser ein "altes", langerprobtes und stabiles Programm zu patchen, als das neuste, mit den neusten Features, zu verwenden, da die noch nicht lange getested sind.
Wenn du Linux sicher machen willst, empfehle ich dir RockLinux, Debian oder so als nette Basis, und dann viel Handarbeit, als universelles Configtool vi oder emacs oder so, und viel Kopfarbeit.
Die grösste Sicherheitslücke ist Unwissen !
Mit Dummheit bekommt man ohne Probleme auch das sicherste OS unsicher.
Es ist schwer zu sagen was am sichersten ist...
OpenBSD hat noch das Feature, das die Leute verdammt viel code per Hand geprüft haben, was du nicht wirklich selber machen willst.