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Thema: Gnome 3.24.1 korrigiert Fehler

17 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Do, 13. April 2017 um 10:52 #

Zahlreiche Änderungen erhielt beispielsweise der NetworkManager, in dem diverse Fehlfunktionen beseitigt wurden.

Lol, den Kack habe ich vor gefühlten 5 Jahren wegen seines erratischen Eigenlebens rausgeschmisen und duch ein paar primitive 3-Zeiler, die ich von Hand starte, ersetzt.

Ist ja erschreckend, dass die da immer noch dran rumbasteln. Unter Linux scheinen die schattigen Winkel zahlreicher zu werden, in denen sich Leute tummeln, die sich zu viel vorgenommen haben.

  • 0
    Von Potz Blitz am Do, 13. April 2017 um 11:28 #

    Ich muss bei Gnome das Mounten von SMB-Shares immer über die Kommandozeile erledigen, weil es über das GUI öfters mal hängt (ebenso wie die Anzeige der verfügbaren Server). Keine Ahnung woran das liegen mag...

    Komischerweise hängt auch
    $ gvfs-mount SHARE
    mit nachfolgender Passworteingabe gelegentlich.
    $ echo PASSWORT | gvfs-mount SHARE
    funktioniert dagegen fast immer.
    Schon sehr sonderbar...

    • 1
      Von der-don am Do, 13. April 2017 um 15:10 #

      Absolute Katastrophe, dass haben wir auch mit einem Skript (Wir hängen mehr als 20 Server ein) erledigt, was wir per Hand starten ... Alles andere ist Wurst.

    0
    Von Ach schade... am Do, 13. April 2017 um 11:38 #

    ... hab gar keinen Fisch mehr für dich.

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    Von #! am Do, 13. April 2017 um 19:09 #

    Und das ist jetzt ein Grund auszurasten, wenn Fehler behoben werden? Hättest Du lieber, alles bleibt wie es ist.
    Bei solchen "alles scheiße"-Kommentaren kann ich Mark Shuttleworths Seitenhieb auf die feindselige Community gut nachvollziehen.

    Feier Dich selbst mit Deinen 3zeilern!

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Von LittleGrassHopper am Do, 13. April 2017 um 11:55 #

GNOME schaut ganz nett aus. Kann man es ähnlich wie Cinnamon oder KDE einrichten? Die Gewohnheit von Windows lässt sich nicht einfach beseitigen ;)

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Von walker1973 am Fr, 14. April 2017 um 17:08 #

Naja wirklich toll finde ich Gnome 3 nicht ich mag dieses Tablet und Touch Style nicht.
An einem Computer gehört ein Klassisches Menü und nicht der ganze andere Firlefanz und Schnickschnack.
Gnome 2 fand ich Klasse und Mate ist OK aber das beste was im Moment alle meine Bedürfnisse abdeckt ist Cinnamon.
KDE und auch Gnome sind mittlerweile so aufbebläht das es einen schon von der Performance stört.
Gar kein wunder das Linux Mint mit seinem Cinnamon Desktop so beliebt ist, die haben alles richtig gemacht.
Es ist zwar schön das Canonical von Unity zu Gnome zurück geht aber ich bin der Meihnung Sie hätten lieber auf Cinnamon setzen sollen da wären Sie besser mit gefahren.

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    Von HansP am Fr, 14. April 2017 um 18:43 #

    Dein Kommentar zeigt wiederum, dass es keine beste UI geben kann. Ich habe neben Windows, Mac auch diverse Linux-Desktops ausprobiert und mir gefällt davon der Ansatz von Gnome 3 deutlich am besten: Einfach; schick; Fokus auf die Anwendung(en), die man gerade benutzt; keine störenden Ablenkungen von anderen Anwendungen; keine Störungen von der UI (schlichter schwarzer Balken oben).

    Auf der anderen Seite kann ich andere Anwender auf verstehen: Meine Frau steht auf Cinnamon. Ein Freund von mir auf KDE. Eine Raspi-Nutzerin auf XCFE usf....

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    Von rm -fr / am Fr, 14. April 2017 um 23:18 #

    Ich finde, dass ausgerechnet Gnome den ganzen Firlefanz weglässt. Wofür z.B ein Menü, wenn es mit einem Dock oder mit Supertasten+Anfangsbuchstaben des gewünschten Programms viel schneller geht?

    Die Windows 95-Desktop-Paradigmen haben sich einfach zu tief eingebrannt.

    Linux Mint machts hinsichtlich Cinnamon nicht richtig. Den Cinnamon-Desktop kann man auch über Shell-Extensions erreichen. Stattdessen forken sie wie von der Tarantel gestochen und bürden sich damit einen vor dem Hintergrund zukünftiger Entwicklungen (Wayland, GTK4...) einen stetig anwachsenden Wartungsaufwand auf.

    Eine rosige Zukunft sehe ich nur für KDE und Gnome.
    Die anderen Desktop-Projekte haben jetzt schon den Anschluss an neue technologische Entwicklungen verpasst.
    Es fehlt an Unternehmensunterstützung und ausreichend großen Communitys.

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