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Thema: ROSA Desktop Fresh R9 erhältlich

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Andre am Mo, 24. April 2017 um 22:30 #

Hallo zusammen,
hat jemand mit der Distro positive/negative Erfahrungen. Ich find den Look ansprechend - und die wenigen Testberichte die ich so finde lesen sich tendenziell eher positiv...

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    Von Erik Bärwaldt am Di, 25. April 2017 um 17:39 #

    Hallo,

    ja, ich habe Erfahrungen mit dem System und nutze ROSA-Linux seit Jahren produktiv. Das System wird sorgfältig gepflegt und weiterentwickelt, u.a. auch mit einer Reihe von Eigenentwicklungen. Ich habe ROSA R8 und R8.1 auf Notebooks im Einsatz, und zwar mit KDE 4 und MATE. Beide Umgebungen sind unauffällig, während ein mehrwöchiger Test mit Plasma 5 noch ein paar kleinere Macken zutage gefördert hat. Aber die Entwickler sagen klar, dass KDE 4 ausgereifter ist und Plasma 5 noch etwas experimentell. Ansonsten bietet ROSA "ab Werk" eine ähnliche Oberfläche wie Gnome, die aber enorm konfiguriert werden kann. Die Hardwareunterstützung ist exzellent, vor allem auch bei Komponenten mit proprietären Blobs, also WWAN, manchen WLAN- und DVB-Karten.

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      Von Andre am Di, 25. April 2017 um 21:29 #

      Hallo,
      Danke für Dein Feedback - ich muss sagen das mir sowohl Look als auch die klare Empfehlung für KDE4 und auf die vorDistro-Version sehr zusagen. Mein ersteindruck ist das hier die "optisch ansprechende/stabile und brauchbare" Desktop-Usability gross geschrieben wird...

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        Von Erik Bärwaldt am Mi, 26. April 2017 um 17:39 #

        Hallo,

        also ich teste im Jahr etwa 50-80 Distributionen aller Art im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit und klopfe natürlich auch das Umfeld entsprechend ab. Dazu ist im Falle von ROSA zu sagen, dass es sich hierbei nicht um ein reines Community-Projekt handelt, sondern ähnlich wie bei Suse oder Red Hat der Fresh-Desktop eigentlich die experimentellere Variante ist, aus der der kommerzielle Desktop entsteht. Da das Unternehmen ROSA also Vollzeit-Entwickler hat und die nötige Infrastruktur, testen die Programmierer natürlich ihre Software auch viel eingehender als ein Fünf-Mann-Projekt. Außerdem hat ROSA inzwischen die weltweit größte Datenbank für getestete Hardware-Komponenten - und gerade dies merkt man. Wo andere z.B. auf Notebooks mit ihren gelegentlich exotischen Komponenten versagen, gibt es bei ROSA nicht die üblichen Probleme. Man muss natürlich insbesondere bei KDE mit seiner enormen Konfigurierbarkeit erst ein wenig lernen, wie das aufgebaut ist mit den entsprechenden Komponenten, aber ist man einmal "drin", läuft das System absolut tadellos.

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