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Thema: Distributionen: Volle MP3-Unterstützung am Horizont

26 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von rasputin am Mi, 10. Mai 2017 um 10:36 #

Aber das ogg-Format ist bei gleicher Kompressionsrate besser, auch wenn G.W. moniert, dieses Format verbraucht zu viel Strom.

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    Von schmidicom am Mi, 10. Mai 2017 um 11:00 #

    Es setzt sich eben nicht immer das durch was technisch gesehen besser wäre, als Linuxer sollte man sich mit diesem Phänomen auskennen.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10. Mai 2017 um 11:24.
    • 2
      Von SR am Mi, 10. Mai 2017 um 11:09 #

      .ogg ist doch spätesten seit .opus komplett tot.

      • 1
        Von hoim am Mi, 10. Mai 2017 um 11:44 #

        Hier muss man zwischen Codec und Container unterscheiden. Der Codec "Vorbis", der sich meistens hinter ".ogg" versteckt, ist in der Tat durch den Codec "Opus" überholt, das Containerformat "Ogg" aber keineswegs, da es auch für Opus den Standard darstellt. Kurz: ".opus" ist also ".ogg", nur mit anderer Dateiendung.

        • 0
          Von Blablabla233 am Fr, 12. Mai 2017 um 09:58 #

          Kommt auf die bitrate an, opus hat verschiede codecs die es für die unterschiedliche bitraten nutzt einer davon ist ogg. Deshalb kann opus diesen imensen bitraten-bereich abdecken.

          • 0
            Von hoim am Fr, 12. Mai 2017 um 11:32 #

            Hast du dafür eine Quelle?

            Es ist sicherlich richtig, dass die Xiph.Org Foundation bei der Entwicklung von Opus auf die Erfahrungen, die sie bei der Entwicklung von Vorbis gemacht hat, zurückgriff. Es ist aber meines Wissens nicht so (und der Wikipedia-Eintrag unterstützt mich darin durch Nichterwähnen; ergoogeln konnte mich mir auf die Schnelle auch nichts), dass Vorbis (Ogg als Containerformat sowieso nicht) bei irgendwelchen Bitraten direkt zum Kodieren verwendet wird.

    1
    Von Verflucht am Mi, 10. Mai 2017 um 11:09 #

    Blöderweise hatte ich schon tausende MP3 Files bevor es OGG überhaupt gab, von der damaligen unbenutzbarkeit von OGG auf so ziemlichem Device gar nicht erst zu sprechen

    Und NEIN weder will man dutzende Formate in seiner Sammlung noch (und erst recht nicht) verlustbehaftet recodieren

    Abgesehen davon ist der Unteschied OGG zu einer mit lame und VBR codierten MP3 für nichts und niemanden hörbar

    • 2
      Von Nur ein Leser am Mi, 10. Mai 2017 um 11:37 #

      Ein gutes Beispiel für Pfadabhängigkeit... ;)

      Und NEIN weder will man dutzende Formate in seiner Sammlung noch (und erst recht nicht) verlustbehaftet recodieren
      Ich gebe zu, ich habe damit erst spät angefangen, aber ich rippe alle meine CDs (ja, ich kaufe Musik immer noch ausschließlich in diesem Format) als FLAC und in diesem Format werden sie in meiner Sammlung abgelegt.

      Für mobile Geräte ist das natürlich zu groß, aber hier ist es dann kein Problem, entsprechend dem Zielgeräte in ein geeignetes Format zu konvertieren. Bei mir ist das derzeit AAC mit normaler oder hoher Qualität (je nachdem wie viel Platz ist).

      FLAC hat hier den riesen Vorteil, das man immer vom "Original" her umwandelt, da es ja eine (komprimierte) bitgenaue Kopie des originalen Titels ist.

      • 2
        Von Jan2 am Mi, 10. Mai 2017 um 13:04 #

        dito

        orginal gekaufte CD's wandle ich in Flac um.
        Daraus kann man auch ogg machen, ich sehe keinen technischen Grund mehr für mp3.


        tschüß

        • 1
          Von Abnicker am Mi, 10. Mai 2017 um 15:34 #

          Was nützt es wenn es durchaus bessere Formate gibt, aber schlicht ein normales Autoradio damit nicht umgehen kann. MP3 wird uns noch ganz lange erhalten bleiben und ist keineswegs obsolet.

          Cu

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        Von chilli am Mi, 10. Mai 2017 um 16:09 #

        So und nicht anders.

        Nachdem echt viele Geräte .flac auch einfach direkt unterstützen und hinreichend großen Speicher mitbringen spare ich mir sogar das konvertieren. Auf eine 128 GB micro SD passen über 200 Alben als .flac

        Zumal ich vor längerer Zeit auch mal einen Blindtest mit wirklich guten Kopfhörern und gutem DAP gemacht hatte und den Unterschied zwischen .ogg -q8 und .flac recht eindeutig raushören konnte. Da bin ich sogar nochmal ans CD Regal getreten und habe samt und sonders ALLES nochmal "geflact". Hat Wochen gedauert, aber jetzt muss ich zumindest beim Dateinformat keinen Gedanken mehr über die Qualität verschwenden, was jetzt noch mistig klingt ist halt mistig produziert.

        • 0
          Von Verflucht am Mi, 10. Mai 2017 um 19:23 #

          *lol* 200 Alben *lol* auf das Scheisse ich doch dauernd herumkopieren und nachdenken was ich denn wann wo gerne hören würde weil ich nur 10% der Sammlung mitnehmen kann - Und nein wur reden hier nicht von belanglosem Mainstream Schrott bevor jetzt jemand auf die Idee kommt man könnte mal ausmisten - DAS IST ausgemistet

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        Von Verflucht am Mi, 10. Mai 2017 um 18:56 #

        Ja weil du spät angefangen hast, als ich begonnen habe meine Musiksammlung zu digitalisieren (alte Kassetten, soundforge..) war meine 37.5 GB Platte das größte was man kaufen konnte und hat ein Vermögen gekostet

        Aber selbst jetzt ist das MP3 Archiv 300 GB gross - viel Spass als FLAC und das mindestens dreifach weil Menschen mit Hirn haben eine Backup Strategie , hat in jedem Ordner textiles mit den lyrics, alle files perfekt getaggt, cover digital vorhanden

        Wir reden hier nicht von ein paar hundert Files mit beliebigem Dreck der austauschbar ist und manches davon kannst du auch gegen viel Geld nicht als FLAC kaufen

        • 1
          Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Mi, 10. Mai 2017 um 20:38 #

          Deinem Schreibstil zu urteilen ist das bestimmt ganz übler Gangsta-Rap.
          Im übrigen sind Tags sowas von überflüssig.

          • 0
            Von Da Taggah am Mi, 10. Mai 2017 um 21:54 #

            Wenn ich tags will nehm ich n edding

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            Von Verflucht am Mi, 10. Mai 2017 um 22:44 #

            Du Vollhonk schreibst also Genre, Tracknr, Jahr in den Dateinamen - Wenn du meinst.... Achso du nagelst dich auf Verwaltungssoftware fest die metainfos getrennt ablegt oder hast einfach einen grossen sauhaufen

            Dann müsste aber mp3 mit 56 kbit deine Qualitätswünsche ausreichend erfüllen

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        Von Ignatz am Do, 11. Mai 2017 um 13:07 #

        FLAC hat hier den riesen Vorteil, das man immer vom "Original" her umwandelt, da es ja eine (komprimierte) bitgenaue Kopie des originalen Titels ist.

        Nicht nur das, FLAC speichert auch die Pausen zwischen den Titeln, was mich ziemlich erstaunt hat, als ich mir aus FLACS aus dem Internet eine CD gebrannt habe und die dann ohne mein Zutun unterschiedliche Pausen zwischen den Liedern hatte.

      0
      Von blackcrack am Do, 11. Mai 2017 um 05:59 #

      [quote]Blöderweise hatte ich schon tausende MP3 Files bevor es OGG überhaupt gab, von der damaligen unbenutzbarkeit von OGG auf so ziemlichem Device gar nicht erst zu sprechen .. [/quote]

      Ach du auch *lol* ... okey, zurück zu ogg,
      tja der was meinte was extra nehmen zu wollen und
      gegen das Etablissement zu arbeiten, hat eben nun heute wieder mal verloren..
      bei mp3 isses genauso wie mit usb2 und dem USB TypA ..
      das wird in Zukunft immer weiter funktionieren, weil es eben als erstes
      da war und am besten gearbeitet haben, der nächste schritt wird sein,
      daß eben Typ-c kommen wird und sich das gaaaaanz langsam durch-
      setzen wird oder ever und immer in CoExistenz stehen wird mit Typ-A usb,
      das iss im Grunde das gleiche mit Ogg und MP3, MP3 war das beste Format
      das nun überall funktioniert.. und ja ich begrüße es, weil ich ca 100GB von
      Jamendo inzwischen auf meinem Server hab um Musik zu hören.. (0X von anderem nich zu reden*vbg*!)
      und das in mp3 .. deshalb isses mal mächtig geil, daß nach fast ?15? Jahren
      weis jetzt nich' genau.. iss auch egal, mp3 nun schlussendlich patent frei (hoffentlich) gehalten wird und es dann endlich auch Offiziell in Distributionen Einzug halten kann (auch in Reactos und somit auch in einem NT System :) ) !
      Ganz neben bei, mal aus dem Internen zu quasseln, OpenMandriva hat ein Forum und arbeitet lustig weiter.. (seitenhieb*g*) und wird denn auch in gstreamer mp3 mit ein bauen ! und hey, ich benutz OMLx auch auf meinem .net-server und arbeitet prima !

      liebe Grüße
      Blacky

      Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert. Zuletzt am 11. Mai 2017 um 06:08.
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Von DerRuhri am Do, 11. Mai 2017 um 08:49 #

Wie kann ein Patent 23 Jahre gültig sein? (US 5812672 A, von 1992 bis 2015 laut Artikel) Vor allem, wenn es sich auf eine Priorität von 1991 bezieht?

Ich dachte, die maximale Schutzdauer wären 20 Jahre. Hätte es nicht dann schon 2011 ablaufen müssen?

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Von Atalanttore am So, 14. Mai 2017 um 02:44 #

Opus ist momentan das Maß der Dinge bei verlustbehafteter Audiokompression.

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