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Thema: KDE Applications 17.04 aktualisiert

59 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Anonymous am Fr, 12. Mai 2017 um 10:52 #

... hoffentlich werden die mit dem "stabilisieren" rechtzeitig fertig, bevor Qt5.x EOL erreicht hat.

  • 0
    Von Manjarone am Fr, 12. Mai 2017 um 11:32 #

    Was hast du denn? Apps, Plasma und Framework sind doch derzeit wirklich stabil. Was ein wenig drückt ist Qt, was in 5.8 WIRKLICH buggy ist.

    Aber zum ersten mal sind wir an dem Punkt wo sich die entwickler wirklich zum großen Teil auf wichtige Funktionen (Wayland, Polkit, Sicherheit) konzentrieren können ohne sich um viele viele kritische Bugs kümmern zu müssen.

    Darüber hinaus steht das Linux Ökosystem im Moment still. Wayland ist gelandet und hat keine größeren Änderungen mehr in neuen Versionen, Vulkan ist auch da, OpenGL steht still und Mesa unterstützt vieles und zwar gut, Linux itself bricht auch nicht so groß raus, Qt steht auch für ein paar Jahre noch ohne großen Bruch da.


    Sprich - Ab jetzt kann mal wieder weiter entwickelt, und neues implementiert werden um zurück zu einem modernen Desktop zu kommen. Also weiter so!

    • 1
      Von sniemeyer am Fr, 12. Mai 2017 um 11:40 #

      Also bei mir ist Plasmo 5.8.5 unter openSUSE Leap 42.2 noch nicht DIE Totale Stabilität.

      Es läuft nicht schlecht, vllt. sogar besser als KDE4 zum gleichen Zeitpunkt, aber es läuft auch nicht wirklich super Runde.

      Der Rest geht tatsächlich, vllt. mit Ausnahme von PIM, aber daran gewöhnt man sich nach Jahren ja fasst. :)

      Ob die bestehenden Probleme nun von Qt herrühren oder von KDE kann ich nicht bewerten.

      • 1
        Von klaus818 am Fr, 12. Mai 2017 um 12:24 #

        Also da würde ich langsam mal auf Suse tippen. Da hört man echt viel, dass es nicht gut funktioniert. Von anderen eher nicht. Unter Gentoo alles aktuell und momentan Null Probleme.

        • 1
          Von da-real-lala am Sa, 13. Mai 2017 um 15:16 #

          Die Probleme mit PIM und auch diverse andere mit Plasma habe ich auch auf Debian Stretch. Und auf Kubuntu und Neon sah es nicht anders aus.

          • 0
            Von klaus818 am Sa, 13. Mai 2017 um 15:52 #

            Also erst mal, welches Problem mit PIM hast du denn genau? Es ging in dem Beitrag ja darum, dass es nicht stabil läuft. Und ich habe ja auch nie gesagt, dass bei KDE alles perfekt ist, mir gehen nur die Leute auf den Sack, die dauernd rummeckern ohne ein Problem zu haben, weil sie es ja nicht mal benutzen.

            Aber wenn du einfach sagst, ist Scheiße, funktioniert nicht, dann kannst du nicht erwarten, dass dir jemand hilft. Beschreibe es oder akzeptiere, dass du artgerecht behandelt wirst,

            • 0
              Von Atalanttore am Mo, 15. Mai 2017 um 18:21 #

              Warum sollte man sich bei KDE mit dem Melden von Fehlern noch einen Finger krumm machen, wenn das Problem sowieso nicht behoben wird?

              • 0
                Von NotMad am Mo, 15. Mai 2017 um 23:08 #

                Aus demselben Grund, warum du hier deine Finger gegen KDE krumm machst, dabei aber offensichtlich ebenso wenig für dich behoben wird?

        0
        Von KDE Fan am Fr, 12. Mai 2017 um 15:54 #

        Wie wärs denn mal mit Updaten?
        KDE unter Leap 42.2 ist mittlerweile bei 5.9.5 angelangt.
        Du müsstest das entsprechende Frameworks5 Repo einbinden.

      0
      Von WMaker am Fr, 12. Mai 2017 um 11:44 #

      Ich finde, jetzt, wo ihr Zeit habt, solltet ihr den offiziellen KDE-Wirklich-Stabil-PC in den Handel bringen.

    0
    Von klaus818 am Fr, 12. Mai 2017 um 12:22 #

    Und welches Problem hast du denn nun genau, welches noch beseitigt werden sollte, oder wolltest du dich einfach mal wieder blamieren?

    • 0
      Von Anonymous am Fr, 12. Mai 2017 um 15:49 #

      Aha.
      Die Pro-Linux-Meldung ist also Fake News?
      KDE5 ist fertig?

      2
      Von Nie wieder KDE! am So, 14. Mai 2017 um 10:37 #

      Also ich verzweifle gerade an einer absolut simplen Aufgabe:

      Kopiere in Dolfin von einem NFS-Share auf NAS A einen Datenmenge von ~15 GB (5 größere Dateien und mehrer 1000 kleine) auf ein NFS-Share auf NAS B. Spätestens nach 5 Minuten ist dieses Missgeburt von Dateimanager entweder abgestürzt - oder hat sich reproduzierbar komplett aufgehängt.
      Und das mit der angeblich aktuellsten und besten KDE-Distribution die die Welt je gesehen hat! Der Name ist Programm: Kaos!

      • 2
        Von skinnie am So, 14. Mai 2017 um 17:04 #

        Für solche Aufgaben nutze ich auch den Krusader. Der beherrscht nämlich auch Dinge wie Ordner abgleichen und synchronisieren und enthält einen vollwertigen FTP-Client.

        Der Dolphin war mit solchen Datenmengen schon immer überfordert. Manchmal schreibt er auch zwar den gesamten Ordnerbaum, aber in den Ordner fehlen dann die Dateien. Ist auch nicht so prickelnd. Der Dolphin ist leider noch immer ziemlich buggy. Als einfachen Filemanager bin ich auch unter KDE/Plasma5 auf den Caja aus dem MATE Projekt umgestiegen. Den Dolphin nutze ich nur noch sporadisch.

        • 2
          Von Klappstulle am So, 14. Mai 2017 um 18:29 #

          Aber das ist doch für viele Kritiker der Casus Cnactus!
          Die Werkzeuge von KDE sind entweder nicht stabil, oder sie funktionieren nach wie vor nicht so wie man das erwarten sollte.
          Den Dolphin halte ich im übrigen ebenfalls als Dateiverwaltung für völlig ungeeignet. Ein Desktop o h n e benutzbare Dateiverwaltung ist in seiner Gesamtheit für mich unbenutzbar.

          • 0
            Von skinnie am Di, 16. Mai 2017 um 01:15 #

            Der Desktop heißt Plasma.

            Dolphin ist eine KDE Applcation, die mit der Entwicklung von Plasma nichts mehr zu tun haben. Neben Dolphin gibt es immer noch Krusader und auch der Konqueror kann noch Dateimanager. KDE/Plasma ist kein eigenes Betriebssystem wie Windows oder MacOS X, auch wenn man es bei dem Umfang fast meinen könnte. KDE schreibt dir auch nicht vor, welche Programme du installieren und verwenden darfst, wie iOS von Apple. Und zumindest für Windows gibt es alternative Dateimanager wie Sand am mehr, weil eben der Explorer vielen nicht ausreicht oder gefällt. In der Mac Welt kenne ich mich absolut nicht aus.

            Ich nutze neben Plasma auch den xfce sehr gerne als DE. Den Dateimanager von xfce Thunar finde ich absolut bescheiden, weil kein Fenster teilen kann. Also nutze ich halt entweder Caja, oder Krusader, oder Dolphin. Je nachdem. Und wenn mich die Nostalgie überkommt, starte ich in einer Konsole den mc. Ist die freie Wahlmöglichkeit nicht eine der Grundlagen von Linux? Und die Zeiten, in denen gtk-Programme unter KDE nicht ordentliche funktionierten und umgekehrt, sind nun wirklich schon Geschichte.

            • 1
              Von Pittiplatsch der Liebe am Di, 16. Mai 2017 um 09:14 #

              ...auch der Konqueror kann noch Dateimanager...

              Falsch!
              Die Konquerorprofile Browser im Web, Dateiverwaltung, Midnight Commander, KDE-Entwicklung und Browser mit Unterfenster existieren nicht mehr.

              1
              Von Nie wieder KDE! am Di, 16. Mai 2017 um 10:31 #

              KDE-Plasma, KDE-Workspace, KDE-Application etc. pp.
              Sorry, aber diese kabbalistischen Wechselphrasen interessieren 99% derjenigen mit Problemen gelinde gesagt eine feuchten Haufen Sch...dreck. Für die ist KDE (maximal was aus KDE) abgestürzt, und passiert das öfter, dann ist das ein Problem von KDE.
              Die nächste Konsequenz ist dann (am Beispiel erlebt), dass auch Linux Sch.... ist, und man orientiert sich anders.

              • 0
                Von skinnie am Di, 16. Mai 2017 um 20:25 #

                Dann geh bitte zu Windows, dort passte hin, wenn du mit einer Wahlmöglichkeit überfordert bist. Mehr kann ich zu solchen Figuren sagen.

                • 0
                  Von Nie wieder KDE! am Mi, 17. Mai 2017 um 09:17 #

                  Genau das hat die junge Frau, die auf das Fanboi-Geschwubbel von ach so genialen und fehlerfreien KDE und KDE-Distributionen hereingefallen war, inzwischen gemacht. Was sie sonst noch gemeint hat ist weder damenhaft noch druckreif.
                  Jedenfalls habe ich nun wieder meine Ruhe.

          0
          Von klaus818 am So, 14. Mai 2017 um 19:20 #

          Gerade mal den Krusader ausprobiert. Ich kann mit dem Ding auf kein externes Laufwerk zugreifen, mehr als / geht nicht. Der Dolphin zeigt mir da eine Liste mit externen Laufwerken an. Ich hänge mein Smartphone an und habe Zugriff mit Dolphin. Beim Krusader habe ich das noch nicht gefunden.

          • 0
            Von skinnie am So, 14. Mai 2017 um 23:14 #

            Unter der Werkzeugleiste, oberhalb der Adresszeile hast du eine Leiste mit dem (aktuellen) Laufwerk. Wenn du da links auf das Festplatten Icon klickst öffnet sich ein Klappmenü mit allen gemounteten Platten/Partitionen, auch mit gemounteten externen Laufwerken.

            Wie bei jeder Software gibt es auch hier eine Dokumentation[1] zu lesen - sogar in einer deutschen Übersetzung. Ist bei einer so mächtigen Software wie dem Krusader immer ratsam.

            [1] https://docs.kde.org/trunk5/de/extragear-utils/krusader/index.html

            • 0
              Von klaus818 am Mo, 15. Mai 2017 um 06:53 #

              Die Partitionen meiner USB-Platte werden da leider nicht angezeigt.

              • 0
                Von skinnie am Di, 16. Mai 2017 um 00:23 #

                Geben wir mal Butter zu den Fischen: Welche Distribution, welche DE in welcher Version, welche Version von Krusader (mind. 2.5.x, ältere Version hatten jede Menge Fehler) hast du installiert? Hast du die kio-Pakete installiert? Zumindest unter openSUSE Leap 42.x musste ich die installieren, damit Krusader unter xfce ohne installiertem KDE/Plasma5 auf alles zugreift.

                Ich gehe davon aus, dass dir Dolphin, oder einem anderen Dateimanager, die USB-HDD anzeigt und korrekt verwendet werden kann. Geh mal zur Sicherheit in den Ordner, in dem die USB-HDD gemountet wird (bei openSUSE ist das standardmäßig /run/media/benutzername/gerät/). Der Teufel ist bekanntlich ein Eichhörnchen und die Technik ein Luder.

        1
        Von KDE for ever! am So, 14. Mai 2017 um 18:49 #

        1.
        Kaufe Dir eine grössere NAS, dann musst Du weniger kopieren.

        2.
        Benutze Samba für die Freigaben. Da hat sich bei mir noch nie was aufgehängt oder ist abgestürzt.

        • 0
          Von WMaker am So, 14. Mai 2017 um 19:24 #

          Festplatten formatieren nicht vergessen!

          0
          Von Nie wieder KDE! am Di, 16. Mai 2017 um 10:35 #

          1.
          Mal was von Backups auf externen Speichermöglichkeiten gehört?

          2.
          Alles klar, Du bist ein großer Checker.
          Samba als NFS-Ersatz, in einer $MS-freien UMgebung. Da muss man erst drauf kommen.

        1
        Von Atalanttore am Mo, 15. Mai 2017 um 18:27 #

        Ähnliche Probleme mit Netzwerkeinbindungen und Dolphin habe ich im KDE Bugtracker schon vor ca. 5 Jahren gemeldet.

        Der Weggang von KDE war und ist immer eine gute Idee. Selbst Gnome 3 läuft mittlerweile stabiler, aber Gnome leidet bekanntlich auch nicht unter Featuritis.

    0
    Von dS810 am Fr, 12. Mai 2017 um 21:51 #

    Kann ich nicht bestätigen, dass KDE unstabil läuft. Was meinst du denn genau?

    PS: die letzten zwei Bugs, die ich gemeldet habe wurde beide beseitigt.

    • 0
      Von Larss am Mo, 15. Mai 2017 um 23:05 #

      Pass auf, gleich wirst du von gewissen Hater hier als Lügner bezeichnet, bei denen jede einzelne KDE/Plasma - Komponente jeden Tag abstürzt. Wenn jemand etwas positives über KDE/Plasma berichtet, ja sogar behauptet damit seit Jahren produktiv arbeiten zu können, wird das schlichtweg ignoriert.

      • 0
        Von V_180_358 am Di, 16. Mai 2017 um 17:25 #

        Mir reicht es, wenn e_i_n_e Kernanwendung (wie die Dateiverwaltung) bei unter Linux alltäglichen Arbeiten wie eben mit NFS abschmiert. Wenn dann andere Kernanwendungen (wie Kmail oder auch wieder Dolphin) auch noch in ihren Funktionen so beschnitten werden, daß sie nicht für meinen Arbeitsablauf brauchbar sind, dann ist das gesamte DE für mich gestorben.

      0
      Von Andre am Di, 16. Mai 2017 um 13:18 #

      allein schon der PS-Bereich mit dem vorsatz in Kombi ....

      offensichtlich benutzt du Plasma/Dolphin & co nicht ordentlich sonst würdest du feststellen das plasma/dolphin ebend nicht richtig funktioniert. wenn ich nur xterm/bash/vim starte laeuft bei mir auch alles stable.

    0
    Von nderus am Mi, 17. Mai 2017 um 20:18 #

    Ich bin jetzt mit KDE zufrieden. Das läuft rund.

0
Von Lars Otte am Fr, 12. Mai 2017 um 13:35 #

KDE braucht wieder mehr Innovationen,
früher hat KDE die Innovationen am Desktop gesetzt,
und den KDE-Leuten traue ich am ehesten Innovation zu.

Ich habe ja schon gedacht das jede Neuerung nur noch
Verschlechterung bringt, und dann bin ich über eine
Innovation gestolpert. Und Verbesserungen fühlen sich
einfach gut an. Ich habe wieder Hoffnung!
Ich wollte einfach nur mal einen neuen Workflow
ausprobieren, frischer Wind und so. Und dann habe ich
gemerkt wieviel besser der Neue Workflow ist.
Und ich hatte diese Innovation jahrelang übersehen.
Nun habe ich XFCE aufgegeben (das ich 8Jahre genutzt habe)
weil der neue Workflow soviel besser ist.

Mir ist dabei klar geworden wie wichtig Innovationen
sind,und warum es nicht reicht am Status Quo festzuhalten.
Ist wie bei der Börse, wenn es nicht aufwärts geht, dann
geht es abwärts, aber ein Abwärtstrend ist umkehrbar.
Es reicht nicht aus das Rad neu zu erfinden,
das Neue muss besser als das Alte sein, und das ist dann
Innovation. Das soviel gejammert wird, sehe ich als
Zeichen des Niedergangs, aber jammern ist verkehrt.
Liebe Jammerer, lernt programmieren und bringt selbst
Innovationen ein, dann geht es wieder Aufwärts!
Seid Maker und nicht Luschen, proggen statt jammern.

Da die Quellcodes zeilenmäßig anwachsen werden mehr
Programmierer benötigt um die Codequalität zu halten.
Aber debuggen allein reicht nicht, Innovation muß sein!
Wenn der Quellcode unwartbar wird weil zuwenig Devs,
muss man auch eventuell darüber nachdenken den
Quellcode zu verkleinern um wieder handlungsfähig
zu werden, aber sowas entscheiden dann die Devs.

  • 0
    Von WMaker am Fr, 12. Mai 2017 um 15:14 #

    > „Das soviel gejammert wird, sehe ich als Zeichen des Niedergangs, aber jammern ist verkehrt.“
    Im Gegenteil. Jammern und meckern ist ein Zeichen für reges Interesse. Bedenklich wirds, wenn das jammern verstummt. (Der Rest des Posts ist nicht nachvollziehbar, hat es oder braucht es „Innovationen“? – Egal, lern’ doch „proggen“.)

    0
    Von Andre am Fr, 12. Mai 2017 um 21:35 #

    Apropro Innovationen: Ein erweiterter Taskmanager alla Windows10-Taskmanager und einem ExpertenModi alla ProzessExplorer/VMMap wär eine feine Sache =)

    Vielleicht auch eine Ausführliche Netzwerk-Darstellung an der ich sehen kann welche Apps Daten senden/Empfangen (in Diagrammen und/oder Summmen).

    Das gleiche für die Datenträgerauslastung....

    Alles schön Übersichtlich in einem grafischen sowie einem commandline Tool mit Auswertungsmöglichkeiten, export etc pp =)

    1
    Von skinnie am So, 14. Mai 2017 um 17:43 #

    Die Innovation scheint wohl auch bei KDE/Plasma zu sein, dass der User immer weniger konfigurieren und anpassen kann, alles flach wie Print aussehen muss, dass man Schaltflächen oft erraten muss, und die Icons den Strichzeichnung meines 6-jährigen Neffen gleichen. Auch von der Vielfalt an Themes für die KDE Programme (nicht für Plasma selbst) ist nichts mehr übrig geblieben. Dabei hat gerade das - unter anderem - den KDE so interessant gemacht, dass man ihn wirklich nach den eigenen Vorstellungen konfigurieren konnte. Ist wohl der Zeitgeist - back to the 80s und natürlich Windows 10 nachäffen. Aber mittlerweile äfft ja sogar Apple Windows 10 nach.

    • 0
      Von Kenner am So, 14. Mai 2017 um 23:00 #

      > alles flach wie Print aussehen muss, dass man Schaltflächen oft erraten muss, und die Icons den Strichzeichnung meines 6-jährigen Neffen gleichen.

      Die KDE-Leute machen sich selber Extra-Mühe, den Liebhabern von Oxygen weiterhin auch dieses direkt ab Werk anzubieten (Pflege der Icons, Widget-Theme, usw.). Und was ist Dein Dank?

      Wenn im Übrigen die Vielfalt der Widget-Themes geschrumpft ist, ist das wohl weniger die Schuld der Plasma-Entwickler, sondern die der 3rd-Party-Entwicklern, die das nicht mehr machen. Warum auch immer. Möglich ist es weiterhin und wird nicht blockjiert, sondern gefördert von Seiten Plasmas. Vielleicht einfach nicht mehr trendy in Zeiten, wo die Kids lieber fürs Web "entwickeln".

      • 0
        Von skinnie am So, 14. Mai 2017 um 23:49 #

        Oxygen ist gerade einmal ein Theme. Wow! Aber ich vergaß: Die KDE Leute darf man nicht kritisiere, man muss sie wie einen Guru anbeten. Tut mir furchtbar leid, ich kann leider keinen Kotau machen, ich habe Rücken. Aber Spenden nehmen sie dann doch gerne entgegen, was ja an und für sich absolut o.k. ist. Nur muss man halt auch mit Kritik leben können, oder man sollte nichts veröffentlichen. Das gilt aber generell.

        Ach ja, "trendy" sind jetzt wieder die 1980er und die Anfänge der GUI. Man muss ja Win10 überall nachäffen. Fehlen nur noch die Kacheln. Ist aber wohl ein allgemeiner Trend.

        • 0
          Von Krasser am Mo, 15. Mai 2017 um 14:49 #

          Putzige Logik... "Alles Flach bei KDE!", "Nutz doch Oxygen!", "Ist nur ein Theme!"...

          Noch mal deutlich, falls hier wirklich jemand ahnungslos ist:
          KDE4: ein komplettes Theme "ab Werk", Oxygen.
          Plasma5: zwei komplette Themes "ab Werk", Breeze (default) und Oxygen.

          Also eigentlich eine Verbesserung, da mehr Geschmäcker unterstützt werden (Breeze als aktueller Zeitgeist-Trend, Oxygen als alter Zeitgeit-Trend).

          Auf Krawall gebürstet und keine anderen Opfer zur Verfügung, was? Mein Beileid.

          "Die KDE Leute darf man nicht kritisiere," Sicherlich darf und sollte man das.
          Aber sinnvoll und sachlich. Offensichtlich nicht Dein Interesse.

          • 0
            Von skinnie am Mo, 15. Mai 2017 um 20:42 #

            Und wo ist die Möglichkeit, wie unter KDE4, mit einem Klick unter einer Unzahl an Themes auswählen und diese direkt zu installieren? Es gibt weder die Möglichkeit einer einfachen Nachtinstallation, noch eine nennenswerte Zahl an Themes, so dass auch die Distributionen keine mitliefern können. Also für den Nutzer kein Fortschritt, sondern eher ein Rückschritt. Wie gesagt ich spreche ausdrücklich vom Aussehen der Programme nicht von Plasma selbst. Denn da gibt es die Themes und einfache Installation ja weiterhin.

            Ich bin sicher nicht ahnungslos, ich nutze KDE seit KDE3 und habe schon einige Höhen und Tiefen von KDE miterlebt. Auch wenn ich zeitweise zu xfce geflüchtet bin, weil KDE zeitweise einfach nicht benutzbar war.

            Zeittrend ist also zurück zu den Anfängen der GUI. Mich erinnert dieser Trend nämlich an die 1980er und Oberflächen wie von Windows 1.x. Ebenso scheint "Trend" zu sein, möglichst wenig Einstellungen zu gestatten. Leider scheinen die Leute von KDE auch auf diesen Zug aufzuspringen. So konnte man unter KDE/Plasma 5.6 noch mit ein paar Klicks in den Systemeinstellungen unter Arbeitsflächen-Design einzelne Elemente von installierten Themes zu einem eigenen mischen und als solches zu speichern. Wurde wieder gestrichen, warum auch immer. Also nix mehr mit einfach sich sein eigenes Theme von Plasma zusammenklicken. Aber wenigstens gibt noch dort einen Button "Neues Theme herunterladen". Nur weil etwas "Trend" ist, muss es mir noch lange nicht gefallen. Und als Innovation empfinde ich das erst recht nicht.

            Wenn du eine klare Ansage darüber, was mir nicht gefällt, als auf Krawall gebürstet empfindest, kann man wohl eher dir Beileid wünschen. Wie ich schon schrieb: Ich kann keinen Kotau, ich habe Rücken.

            • 0
              Von Krasser am Mo, 15. Mai 2017 um 22:07 #

              > Und wo ist die Möglichkeit, wie unter KDE4, mit einem Klick unter einer Unzahl an Themes auswählen und diese direkt zu installieren? Es gibt weder die Möglichkeit einer einfachen Nachtinstallation, noch eine nennenswerte Zahl an Themes, so dass auch die Distributionen keine mitliefern können.

              Keine Ahnung mehr, wie das genau UI-mäßig war. Aber an sich geht das immer noch. Wichtig dabei zu wissen: Qt braucht kompilierte Theme-Engines. Also an sich Plattform-abhängig und also soche eher über die Distribution zu beziehen. Es gab und gibt dann solch kompilierte Theme-Engines, die ihrerseits über Plattform-unahbängige Materialsammlungen (mit PNG; SVG, CSS) gestaltbar sind. Solche Sammlungen können direkt z.B. von heutzutage store.kde.org installiert werden, z.B. über die integrierten Dialoge. Für letzteres kennt wohl jeder QtCurve, dann fällt mir noch https://github.com/tsujan/Kvantum ein. Und bei denen wählt den "Einrichten"-Knopf neben dem ausgewähltem Widget-Theme und konfiguriert sich die Resourcen wie man lustig ist.
              Schon richtig, daß das für Qt5 noch nicht so viele Themes sind wie in den Hochzeiten von KDE4 (ach ja, Bespin...). Aber wie hier schon gesagt, das sind alles 3rd-Party-Themes. Nichts, was man den KDE-Entwicklern selbst vorwerfen kann, wenn die anderen nicht mitziehen (Qt4 ist nun mal nicht mehr maintained, da hilft alles Jammern nicht).

              > Zeittrend ist also zurück zu den Anfängen der GUI. Mich erinnert dieser Trend nämlich an die 1980er und Oberflächen wie von Windows 1.x

              Und was ist daran schlimm, so an sich? Und über Zeittrends zu jammern, ist ziemlich müßig, wenn nicht sogar nervig und, pardon, lächerlich. O tempora, o mores! Dabei, war nicht früher alles besser? ;) (Amiga, Atari, RISCOS, BeOS, MacOS, NextStep, ach ja...)

              > So konnte man unter KDE/Plasma 5.6 noch mit ein paar Klicks in den Systemeinstellungen unter Arbeitsflächen-Design einzelne Elemente von installierten Themes zu einem eigenen mischen und als solches zu speichern.

              Was eine Neuerung in 5.6 war. Und ziemlich viele Macken hatte, darum wieder zurückgezogen wurde für Erste. Keinerlei Regression gegenüber früher. Ist schon ziemlich gewagt bzw. mutwillig, daraus einen Trend zur Bevormundung des Anwenders ableiten zu wollen. Erst recht angesichts des zunehmenden Wustes an Einstellmöglichkeiten.

              > Ich kann keinen Kotau, ich habe Rücken.

              Voll lustiger Spruch (hoffentlich nicht Dein einziger). Niemand verlangt Kotaus. Sondern einzig ehrlichen Respekt vor dem, was hier geleistet wurde und zur Nutzung (und Mitentwicklung) frei angebiten wird.
              Pardon, aber Du scheinst vor allem ganz oben Rücken zu haben?

              Aber wenn alle solche Konsumentenmentalität fahren und selbst keine Themes beitragen, dann wird die Auswahl eben mager bleiben. An der Infrastruktur von Plasma/Qt liegt es nicht, da sind alle Tore offen und aktiv vorbereitet (siehe Rettung von kde-look.org & Co als store.kde.org).

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                Von skinnie am Mo, 15. Mai 2017 um 23:56 #

                Dein letzter Absatz ist ein Paradebeispiel dafür, weshalb die Linux- und OpenSource Gemeinde so oft als arrogante, hochnäsige Nerds und Frickler gesehen wird. "Wenn du es nicht selber programmieren kannst, halt die Schnauze" ist an Arroganz und Hochnäsigkeit kaum zu überbieten. Wenn man keine Kritik oder Gegenrede erträgt, sollte man nichts veröffentlichen, ganz gleich was, oder sonst wie in die Öffentlichkeit gehen. Du verwechselst offenbar Respekt mit kritiklosem Jubelpriester. Wird ja langsam schlimmer, als die MS-Sockenpuppen auf Foren wie Heise u.ä.

                Ich hoffe für die Gemeinde der KDE-Entwickler, dass du nicht zu ihnen gehörst. Du wärst nämlich absolut kein repräsentatives Aushängeschild für sie. Jedes Projekt lebt sehr wohl auch von den "Konsumenten", wie du es nennst, also den stinknormalen Nutzern. Erst recht, wenn man von diesen Konsumenten Spenden erbittet und/oder Entwickler von kommerziellen Unternehmen angestellt und bezahlt werden. Beides ist absolut legitim und in keiner Weise zu kritisieren, ganz im Gegenteil. Aber man sollte dann nicht diese Nutzer, wenn sie es wagen Kritik zu äußern, herablassend abkanzeln. Ein Projekt, das keine Nutzer findet, oder dem die Nutzer davon laufen (aus welchem Grund auch immer), hat meistens nur eine sehr beschränkte Lebensdauer oder bleibt/wird halt ein Nischenprojekt, dem nur allzu oft die Entwickler ausgehen - und/oder die unterstützenden Unternehmen.

                Ein prominentes Beispiel dafür, wie schnell Arroganz ein Projekt ins Abseits führen kann, ist OpenOffice mit Oracle. OpenOffice existiert zwar noch, jetzt unter der Regie von Apache. Aber fast alle Distributoren integrieren standardmäßig den Fork LibreOffice. Auch sind OpenOffice die Entwickler sehr schnell davon gelaufen und haben eben den Fork LibreOffice gegründet und das erfolgreich. KDE ist natürlich zum Glück weit von so einer Entwicklung entfernt. Das Beispiel von OpenOffice zeigt aber sehr schön, wie schnell sich das Blatt wenden kann. So lange Kritik von Nutzern geäußert wird, haben diese auch ein Interesse an der Arbeit der Entwickler. Bedenklich wird es, wenn keine Kritik mehr geäußert wird. Das könnte auch daran liegen, dass die Nutzer sich lieber nach etwas anderem umsehen. Sei es, dass sie mit dem Projekt bzw. dem Ergebnis nicht mehr zufrieden sind, oder einfach die Art und Weise wie man sie behandelt nicht mehr akzeptieren wollen - zum Beispiel solche Sprüche wie "programmiere es doch selbst" oder "wenn du selbst nichts beitragen kannst....". Es braucht beide Seiten um ein Projekt erfolgreich zu machen und zu erhalten.

                Übrigens: Mit "sehr weit oben Rücken haben", hast du sogar recht. Aber das hat nichts mit meiner spitzen Bemerkung bezüglich Kotau zu tun, sondern mit einem Bandscheibenvorfall zwischen Th7/8.

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                  Von chilli am Di, 16. Mai 2017 um 11:58 #

                  ... aber die THEMES werden doch nicht von den KDE Entwicklern gemacht. Das ist doch der Punkt. Können die KDE Entwickler genau nix für.

                  Ja, das KDE "Ökosystem" hat mit dem Wechsel von 3 -> 4 -> (nicht) 5 gelitten, was das angeht, aber das liegt überwiegend am Wechsel, nicht an der Möglichkeit Themes zu machen.

                  Für meinen Teil finde ich KDE 2017 wieder hinreichend begeisterungsfähig, dass ich ein langsames Wiedererstarken des Ökosystems nicht ausschließen würde.

                  Vielleicht wirfst Du mal einen Blick auf Manjaro, die bringen zum Beispiel einige Extra-Themes für KDE mit (Verfügbarkeit für andere Distibutionen bzw. im store.kde.org habe ich nicht geschaut). Ich finde, es tut sich (langsam) was.

                  0
                  Von Krasser am Di, 16. Mai 2017 um 14:47 #

                  Oje, da macht es sich aber jemand gemütlich in seiner Ecke. Armer, frustrierter Onkel.

                  In welchem Umfeld geht das hier als "Kritik oder Gegenrede" durch?

                  > Die Innovation scheint wohl auch bei KDE/Plasma zu sein, dass der User immer weniger konfigurieren und anpassen kann, alles flach wie Print aussehen muss, dass man Schaltflächen oft erraten muss, und die Icons den Strichzeichnung meines 6-jährigen Neffen gleichen. Auch von der Vielfalt an Themes für die KDE Programme (nicht für Plasma selbst) ist nichts mehr übrig geblieben.

                  Das ist eine Reihe falscher Behauptungen + eine kleine Beleidigung:
                  * Konfigurierbarkeit im Allgemeinen wird und wurde nicht eingeschränkt, eher ausgebaut
                  * es "muss" nichts flach aussehen, allein das aktuelle Default-Theme Breeze folgt jenem Flachstil
                  * die Icons des Breeze-Themes folgen alle einem Design, das zwar gundlegend anders als das von Oxygen ist, aber dennoch viel Gehirnschmalz Nicht-6-Jähriger enthält und funktioniert. Es hat sogar ein neues Feature, die Farben der vom Nutzer gewählten Farbpalette aufzugreifen.
                  * die Vielfalt an Themes ist zurückgegangen (mangels Ports vieler 3rd-Party-Themes), aber weiterhin gibt es einige (und hoffentlich langsam wieder mehr)

                  Und es ist also wirklich Arroganz, Deine Äu0erung nicht als Kritik, sondern dümmliches Gemeckere aufzufassen?
                  Werden Deine Arbeiten und Leistungen auch stets in dieser Art "kritisiert"? Falls wirklich ja (täte mir leid), findet Du das in Ordnung? Und falls nicht, wieso machst Du es selbst?
                  Willst Du als vernünftiger Erwachsener behandelt werden, oder als kleiner Rotzlöffel, der solange rumschreien darf, bis man endlich verstanden hat, was ihn bedrückt?

                  Mein kurzes Mitgefühl für Dein Rpckenleiden, aber ich habe kein Verständnis für Dein anfängliches Rumpöbeln hier in der Pro-Linux-Öffentlichkeit. Und der Rest war auch nicht sehr positiv beeindruckend in seiner Logik, Und "Kotau", "kritiklosem Jubelpriester.", ... verliebt in diese Begriffe, was?

                  Menschen wie Du mit Äußerungen in dieser Qualität machen Pro-Linux kaputt. Früher war es mal interessant, auch die Kommentare zu lesen, da haben Menschen sich höflich Informationen ausgetauscht.

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                    Von Andre am Di, 16. Mai 2017 um 17:26 #

                    * es "muss" nichts flach aussehen, allein das aktuelle Default-Theme Breeze folgt jenem Flachstil
                    * die Icons des Breeze-Themes folgen alle einem Design, das zwar gundlegend anders als das von Oxygen ist, aber dennoch viel Gehirnschmalz Nicht-6-Jähriger enthält und funktioniert.

                    Das Rumspielen an Layout und Icons führt allzuhot zu inkositenten unschönen Effekten: zb fehlen einige Icons, so das sich ein Mix aus "alten und neuen Icons" ergibt.

                    Beim Ändern des Icons-Stils passt oftmals das Farblayout nicht mehr wirklich zum Iconsstil. Das Anpassen das Layouts durch eigene Designs führte zu KDE4-Zeiten in meinem Fall mehr als einmal zu merkwürdigen Bugs oder nebeneffekten.
                    Auch sehr schön - passt man die Fensterfarben an, zb etwas dunkleres Grau, passen die Fensterfarben nicht mehr zum FIrefox-Skin... Frickel Frickel Frickel....

                    Oftmals Verschlimmberssern diese Effekte nur das Gesamtlayout. Es ist schon mehr als traurig bei "deutscher" lokalisation teils unschöne Schrift/Icon-Verschiebungen im Vergleich zur Englischen Lokalisation zu sehen.

                    Das alles wirkt für mich unproffessionell. Das Standard-Layout von Plasma5.8.x mit den gewählten Icons ist teils optisch einfach schlecht. Um ein Beispiel unter vielen zu nennen: Dunkles Rot auf Dunklem blau zum Task-Beenden - sehr sehr geschickt.
                    Da Frag ich mich wieso das den Machern nicht selbst auffällt - wie kann es sein das mir das als Laie auffallen sollen, und warum ich als Laie jetzt einen Bug- oder Softwas fürn Report schreiben soll... Welche Qualitätssicherung hat es bei den Entwicklern gegeben. Ich vermute inzwischen keine.
                    Weiteres Beispiel: Das Menü zum umstellen der Auflösung ist seit "Plasma-Generationen" schlecht Designt - hat sogar MGraesslin hier bestätigt das das angepasst werden soll... Wo ist das Problem es einmal "richtig" zu designen?
                    Im Grunde gehört Imho die Gesamte Systemsteuerung redesignt, und entschlackt. 100 Icon-Settings, 100 Farbsettings bla bla Font-Settings - wo ist das heute noch Zeitgemäß? - Wer das möchte soll sich einen Design-Editor nehmen, und eine Design-Datei mit allen Settings in PLasma einladen.
                    Dazu die "Online-Download" Funktionalität - noch schlechter ist Software-Design von der Usability wohl kaum zu machen....

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Von WMaker am Mi, 17. Mai 2017 um 14:37 #

Ein einziges „reportbug -Q“ reicht aus, um so einige hier als, wenn auch unterhaltsame, Fan-Boys zu entlarven. Weiter so, woanders muss man für so was zahlen.

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