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Thema: Fortschritte bei der Entwicklung von Ubuntu 17.10

21 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Abnicker am Mo, 17. Juli 2017 um 14:11 #

Ubuntu ist eines der besten Systeme die ich jemals benutzt habe - neben Debian natürlich.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 17. Jul 2017 um 16:03.
  • 2
    Von Gorgone am Mo, 17. Juli 2017 um 14:49 #

    ich stand vor einer Woche vor der Wahl
    Debian oder Ubuntu Server
    die Wahl fiel auf Ubuntu 16.04 da sich dort trotz des "alters"
    die besseren Pakete für Container zu finden sind
    und außerdem auch durch die Firmware auf der iso
    alles in einem rutsch installiert war (ja ich weiß bei Debian gibt´s auch ne dl mit non-free)
    wenn die 18.04 kommt werd ich sicher nächstes Jahr einfach meinen host upgraden
    und die Container so lassen oder auch upgraden ... mann hat ja die Freiheit :-D

    • 1
      Von Abnicker am Mo, 17. Juli 2017 um 16:04 #

      Ja, Ubuntu gefällt mir auch. Der Vorteil ist eben dass mehr Businesspakete gleich mit drinnen sind, wie z.B. Docker. Bei Debian muss man Docker händisch reinfrickeln und selbst warten und konfigurieren und sowas :(

      1
      Von Potz Blitz am Mo, 17. Juli 2017 um 22:35 #

      Ich finde Ubuntu Server eigentlich auch ganz OK. Hauptvorteil ist für mich der lange Supportzeitraum der LTS-Versionen. Ich muss jedoch gestehen, dass ich auf dem Server noch nie eine andere Distri ausprobiert habe.

      • 0
        Von ac am Di, 18. Juli 2017 um 13:48 #

        Das Problem ist doch, dass es nur für einen Teil der Pakete (d.h. main und restricted) das Versprechen* besteht, dass es Sicherheitsupdates gibt. Vermutlich gibt es eine Reihe Admins, die Pakete aus uni-/multiverse installieren, ohne sich über die Implikationen bewusst zu sein.

        [*] https://wiki.ubuntu.com/SecurityTeam/FAQ

    0
    Von Widersacher am Mo, 17. Juli 2017 um 18:06 #

    Ubuntu ist eines der besten Systeme die ich jemals benutzt habe - neben Debian natürlich.

    Das schreit förmlich nach einer ketzerischen Behauptung: "ES GIBT SEHR VIEL BESSERES!" :evil:

    • 1
      Von Idiotenpfleger am Di, 18. Juli 2017 um 06:24 #

      Cool wäre ja mal eine Aufzählung was es alles an besserem gibt.
      Und am besten gleich noch aufzeigen, WAS an diesem besseren auch wirklich besser ist.

      Ich habe in 8 Jahren Linux neben Ubuntu eigentlich nur sehr viel unfunktionalen Müll gesehen. Mehr aber nicht. Heißt also: das sehr viel bessere versteckt sich sehr gut.

      • 1
        Von Potz Blitz am Di, 18. Juli 2017 um 07:45 #

        WAS ist besser?
        Ja, das würde mich auch mal interessieren! Und zwar ohne Betrachtung des Desktops, der ist nämlich Geschmackssache.
        Nicht, dass ich mich der Behauptung anschließen würde, die anderen Distris seinen "unfunktionaler Müll". Aber bislang konnte ich Ubuntu vor meinem eigenen Gewissen immer rechtfertigen.

        • 0
          Von Verflucht am Di, 18. Juli 2017 um 10:06 #

          Redhat/Fedora funktionierte schon vor dem Ubuntu hype sauber, mag für dich nichts sein weil man weniger vorgekaut bekommt, dafür versteht man am Ende aber auch sein setup und steht beim ersten Problem nicht hilflos da...

          • 0
            Von Potz Blitz am Di, 18. Juli 2017 um 10:45 #

            Fedora würde ich auf meinem Server nur ungern verwenden, da zu neu (beta) und jedes Jahr die Notwendigkeit zum Upgrade besteht.
            CentOS wäre da schon eher mein Ding. Allerdings, -und das war ja auch meine Eingangsfrage- wo liegen die speziellen Vorteile von CentOS gegenüber Ubuntu?
            Imho sind doch beide sehr ausgereifte Betriebssysteme, oder nicht? Und da ich halt mit Ubuntu angefangen habe, werde ich, solange sie keinen großen Bock schießen, dabei bleiben.

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            Von Idiotenpfleger am Di, 18. Juli 2017 um 19:16 #

            Fedora hat noch nie funktioniert.

            Also weiter... wo ist das viel bessere, das sich so hartnäckig versteckt?

            • 0
              Von Gast am Di, 18. Juli 2017 um 21:09 #

              Liegt wohl daran dass Fedora das neuste vom neusten ist und es daher nicht sonderlich stabil und zuverlässig ist, dennoch ist die Enterprisevariante RHEL (oder CentOS wenn man keinen kommerziellen Support benötigt) wirklich sehr stabil, zuverlässig und auch sehr gut dokumentiert, was ich von Ubuntu und die anderen Ditributionen, wenn überhaupt, nur sehr bedingt behaupten kann.

              • 1
                Von Idiotenpfleger am Mi, 19. Juli 2017 um 07:17 #

                Also an Doku habe ich von RHEL in den 12 Jahren, die ich schon Linux nutze, noch nicht viel gesehen. Im Ubuntu-Wiki (das für jeden zugänglich ist) dagegen habe ich schon viele Lösungen auch für Probleme in anderen Linux-System gefunden. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht abertausende für eine Subscription hingelegt habe. Und Centos? haha - sehr witzig.

                Dann könnten wir noch darüber reden, was man alles tun muss, um in Fedora oder RHEL oder Centos eine popelige .mp3 abzuspielen...

                Dann könnten wir noch darüber reden, wie verwaschen, schwammig und undeutlich das Schriftbild in ALLEN Red Hat basierten Betriebssystem ist und wie einem nach 30 Minuten Arbeit an einem solchen System die Augen wehtun, während man an einem Ubuntu den ganzen Tag ohne Probleme arbeiten kann.

                Also lass halt einfach deinen Red Hat Schrott sein.

                Wir haben also wiedereinmal nach dem "viel besseren" in der Linuxwelt gesucht... und haben es wiedereinmal NICHT gefunden. Verdammt, dieses "viele bessere als Ubuntu" muss sich aber wirklich sehr gut verstecken... Warum nur, wo doch alles frei ist und jeder frei ist und so...

        0
        Von Holla die Waldfee am Di, 18. Juli 2017 um 09:58 #

        "Ich habe in 8 Jahren Linux neben Ubuntu eigentlich nur sehr viel unfunktionalen Müll gesehen."

        Immer wieder schön, wie sich mancher mit nur einem Satz vollkommen disqualifiziert. ^^

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        Von Lord am Di, 18. Juli 2017 um 21:51 #

        8J Linux. LOL. Ich hab hier CentOS Linuxserver die laufen schon 8J. Mit > 3J uptime(die sind in nem isolierten Netz, brauchen also nicht zwingend Updates).

        Ubuntu ist so ziemlich das fehlerhafteste was mir je untergekommen ist. Ich hab mittlerweile ne Vermutung, warum man das System von vielen Dienstleistern angeboten bekommt, damit kannst du im Support viel Geld verdienen, in den seltensten Fällen kann man das System ohne Nacharbeit nutzen, e.g. 14.04 mit KRB5 und SMB2 geht nicht mit default Kernel. Unity ist kompletter Müll, da komm ich mir vor als würde man die Uhr um 10 Jahre zurückdrehen.

        Ich hab 20+J Linuxerfahrung, Ubuntu kommt bei mir nicht zum Einsatz, ich muss ne große Anzahl Server administrieren und da kann ich so Gefrickel nicht brauchen. RHEL, CentOS ist da schmerzfrei.
        Für Desktops und Entwicklerlaptops kommt immer Opensuse zum Einsatz.

        Viele Ubuntu Jünger schwärmen immer von der Doku:-) Bei nem guten Linux brauchst du als erfahrener Admin gar keine Doku, weil alles straight forward ist.

        • 0
          Von Atalanttore am Mo, 24. Juli 2017 um 18:24 #

          Viele Ubuntu Jünger schwärmen immer von der Doku:-) Bei nem guten Linux brauchst du als erfahrener Admin gar keine Doku, weil alles straight forward ist.
          Du kennst also jede Funktion, alle möglichen Fehlerursachen und natürlich auch alle Lösungen?

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