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Thema: KDE will neue Ziele definieren

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von pvb am Di, 22. August 2017 um 11:20 #

Hier hatten wir ja gerade eine Diskussion über Paketsysteme.
http://www.pro-linux.de/news/1/25061/ bassi-dev-versus-ops-linux-paketsysteme-in-der-krise.html

Das KDE Projekt könnte eigentlich einen Satz von Bibliotheken definieren, die bei jeder KDE INstallation vorhanden sein müssen, insbesondere die Qt Bibliotheken (und in welcher Version(en)).

Dann wäre es evtl. möglich ein Distributions unabhängiges Paket bereitzustellen, das NICHT ALLES selber noch mal mitbringen muss.
Dann könnten wir unter Linux auch DMG's mit APP's haben, wie es auf dem Mac üblich ist (ein tar.gz reicht im Prinzip, das in Dolphin angeclickt werden kann).

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    Von Andre am Di, 22. August 2017 um 12:58 #

    sowas habe ich bereits vor um 10Jahren vorgeschlagen. Bereits damals wurde dafür jedwedes Argument als Schwachsinnig abgetan und zerrissen. Sinngemäß kam dabei raus, jeder der sowas fordert sich mal lieber mit rpm/dpkg beschäftigen solle oder gleich ein zur konkurrenz wechseln solle.

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    Von Andre am Di, 22. August 2017 um 12:58 #

    sowas habe ich bereits vor um 10Jahren vorgeschlagen. Bereits damals wurde dafür jedwedes Argument als Schwachsinnig abgetan und zerrissen. Sinngemäß kam dabei raus, jeder der sowas fordert sich mal lieber mit rpm/dpkg beschäftigen solle oder gleich ein zur konkurrenz wechseln solle.

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    Von manjarone am Di, 22. August 2017 um 15:09 #

    Die letzten 2 Jahre hast du wohl verschlafen?

    https://en.wikipedia.org/wiki/Flatpak
    was die letzte Zeit viele Distros in den Quellen haben oder vorinstalliert mit bringen.

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Von Vorschläger am Di, 22. August 2017 um 11:35 #

Ich wüsste sofort ein Ziel..
Die vorhanden Bugs in den einzelnen Anwendungen beheben (z.B. Akregator) und ältere Anwendungen portieren (z.B. KNode).

  • 1
    Von Andre am Di, 22. August 2017 um 13:13 #

    zb...

    * Langfristiges Stabilisieren
    * Performance in VMs (virtualbox / oraclevm / vmware / esxi) und/oder schlechtem GPU-Support verbessern
    * Usability und Gesamt-Design verbessern
    * Spürbares Entschlacken der KonfigurationsMenüs - ggf analog Windows/Gnome eine spezielles ConfigurationsTool


    und dann...

    * Basis-Tools ausbauen:
    * SQL92-Editor (odbc/jdbc faehig)
    * KPaint
    * Taschenrechner
    * Screenshot-Tools
    * Taskmanger (ksysguard) erweitern - s. Win10 (1707) Taskmanager / prozessexplorer / ressourcenmonitor
    * Grafikviewer an performace/funktionalität an irfanviewer
    * Dateimanager - sinnvolle integration von passwortgeschützten/geplitten rars/zips/7zips
    * Verbesserte System-Administration: zb diverse editoren für service-dienste wie samba/postgres/mysql/ftpd/mailserver etc pp
    * kmail inkl. cal zu einer stabilen outlook-alternative ausbauen


    ... so wie ich das sehe stehen aber eher in 4-5Jahren QT6 und co an, und dann wird statt dessen mal wieder alles grundlegend neu gebaut... natürlich viel stabiler und performanter wies seit 10 Jahren mit jedem Neubau versprochen wurde.

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    Von Atalanttore am Di, 22. August 2017 um 16:23 #

    Klingt logisch, aber hier geht es um KDE ...

    Für KDE gelten bekanntlich andere Regeln. Zum Beispiel:

  • Hauptsache es sieht gut aus.

  • Wer einen Fehler findet, darf ihn behalten.

  • Alle Kritiker sind undankbare *zensiert*.
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Von Anonymous am Di, 22. August 2017 um 11:40 #

...und die Atrbeit an KDE6 beginnen!

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Von Trauriger am Di, 22. August 2017 um 14:45 #

Lydia Pintscher, Kévin Ottens, Mirko Boehm, Frederik Gladhorn... aktuelle Maintainer welcher KDE-Software? Und jetzt den Kindern vorgeben wollen, was sie bitteschön machen sollten, was sie selbst vielleicht nicht taten?
Der Ettrich hat selbst mitgearbeitet, und als er kein Interesse mehr am aktuellen Projekt und seiner Entwicklungsrichtung hatte, sich souverän zurückgezogen, statt von der Couch bzw. vom Spielfeldrand Alte-Leute-Weisheiten rauszuhauen.

KDE - wie ein Stern im Endstadium... mal schauen ob es ein weißer Zwerg oder eine Supernova wird... vielleicht leztteres, ienige Projekte wie Krita oder GCompris machen was her und könnten herausgeschleudert werden in etwas Selbständiges.

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    Von mgraesslin am Mi, 23. August 2017 um 10:19 #

    Zur alten Garde: mit Ausnahme von Mirko sind die anderen noch sehr stark in KDE aktiv. Daher stimmit deine Kritik nicht ganz. Lydia ist seit Jahren im e.V. Vorstand tätig und dadurch extrem nah auch an allen Entwicklungen dran. Kevin hat Frameworks 5 Portierung mitgeleitet, nach Abschluss sich auf Zanshin fokusiert (ist also aktuell Maintainer einer KDE Software), Frederik ist immer noch der Ansprechpartner für Accessibility in KDE und einer der wichtigsten Kontaktpersonen bei Qt.

    Generell weiss ich, dass sich die aktuelle KDE Entwicklergeneration zum Teil stark daran stört, wenn die "Alte Garde" Vorgaben machen will. Zum Glück folgt KDE aber dem Mantra "Those who do, decide", daher denke ich nicht, dass da irgendeine Gefahr besteht.

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Von Kori am Di, 22. August 2017 um 15:16 #

Hallo,

folgende Ziele würde ich verfolgen:

- Standard Desktop eine großen Endanwenderdistribution werden
- Einen KDE-Kern definieren, der _intensiv_ auf dieser Plattform supportet wird.
- Nach und nach den Kreis vergrößern

Kori

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Von NeverEver am Di, 22. August 2017 um 22:43 #

...da der Fortschritt mittlerweile bei Smartphones, Tabletts, Smartwatch usw. angekommen ist. Solange es auf solchen Geräten kein KDE, GNOME etc. gibt werden diese Oberfläch weiterhin an Anwender/Spenden/Entwickler verlieren, da sich der PC mit immer mehr Geräten den Markt u. die Anwender teilen muss u. diese Geräte in naher Zukunft den klassischen Desktop verändern bzw. verdrängen werden.
Vielleicht schafft es ja KDE-Mobil auf tragbare Geräte u. bietet eine Alternative zu Googles Android u. Appels iOS.

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    Von Alzheimer am Mi, 23. August 2017 um 10:58 #

    Ich bin froh, zu Hause einen PC mit normalem Desktop zu haben und nicht jeden Mist über einen Smartphone-Streichel-Krampf erledigen zu müssen. Es lässt sich auch mit Tastatur und Maus einfach besser und effizienter arbeiten, als mit irgendwelchen Touch-Gesten, die man eh nicht lernt und auch nicht lernen möchte.

    Dem KDE-Projekt sollte eher bewusst bleiben, dass man einen Computer-Desktop macht und keine iConservative Hipster-Kacke für Facebook-verblödete Mainstream-Smartphone-Zombies produzieren. Microsoft ist mit Windows 8 zurecht auf den Kopf gefallen - genauso wie der Unity-Desktop sich als Schuss in den Ofen erwiesen hat.

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Von Morgenlulle am Mi, 23. August 2017 um 12:03 #

Lydia Pintscher? Das ist doch die, die schon das ehemals erfolgreiche Amarok Projekt mit in den tiefsten Sand gesetzt hat. Da wundert es natürlich wenig das KDE auch weiterhin uralt Müll mit sich schleppt. Getreu dem Motto: Schick und Schrott.

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Von schmidicom am Do, 24. August 2017 um 07:34 #

...aufräumen oder gleich ganz löschen.

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