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Mo, 28. August 2017, 12:33

Software::Desktop::KDE

Spendensammlung für KDEs Randa Meeting 2017

Der KDE e.V. führt dezeit eine Spendensammlung für das seit einigen Jahren im Herbst abgehaltene Randa Meeting in den Schweizer Bergen durch.

Randa Meeting 2016

kde.org

Randa Meeting 2016

Im Kanton Wallis in der Nähe von Zermatt in den Schweizer Bergen treffen sich seit 2009 KDE-Entwickler für eine Woche ungestörter Arbeit. Die diesjährigen Randa Meetings finden vom 10 - 16 September statt. Jedes Jahr steht dabei ein Thema im Mittelpunkt. In diesem Jahr soll vordringlich an Accessibility gearbeitet werden. Die Zugänglichkeit der KDE-Applikationen für behinderte und eingeschränkte Personen soll damit weiter erhöht werden.

Als weiteres Thema wird die in der Entwicklung befindliche PIM-Suite Kube Aufmerksamkeit erfahren. Entwickler Christian Mollekopf wird demnächst über die dazu geplante Entwicklungsarbeit berichten. Kube wurde auf der FOSDEM 2017 erstmals einem größeren Publikum vorgestellt und erfuhr kurz darauf seine erste Veröffentlichung mit der Versionsnummer 0.1.0. Derzeit ist 0.3.1 aktuell, von der Mollekopf sagt, sie sei noch nicht in der Nähe von Alltagstauglichkeit, er nutze sie aber bereits für die meisten seiner E-Mail-Belange.

Dave Edmundson wird daran arbeiten, Plasma besser per Tastatur benutzbar zu machen, um Menschen, die Schwierigkeiten haben, eine Maus zu bewegen oder einfach die Tastatur bevorzugen, entgegen zu kommen. Adriaan de Groot, der neue Betreuer des Installer-Frameworks Calamares, will sich um die Integration des Screenreaders Orca bemühen, um sehbehinderten Anwendern die Benutzung des mittlerweile in mehr als einem Dutzend Distributionen angebotenen Installers zu erleichtern. Darüber hinaus werden Entwickler von GCompris, Kdenlive, Kubuntu, KMyMoney, Kontact, Kube, Atelier, KDEEdu, DigiKam, WikiToLearn, und Krita gemeinsam an der besseren Zugänglichkeit ihrer Anwendungen arbeiten. Die Spendensammlung für das Treffen läuft noch knapp drei Wochen und hat bisher lediglich sechs Prozent der anvisierten 20.000 Euro erbracht.

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