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Mo, 18. Dezember 2000, 12:45

Windows Media Services für Linux

Die Firma StarBak Communications kann Windows Media-Streams über ihren "Torrent"-Server ins Netzwerk speisen.

Sie hat dafür eine Lizenz von Microsoft erworben. Pikant daran ist, daß der "Torrent"-Server unter Linux läuft.

Bei dem Server handelt es sich um ein "Embedded"-System, dem man von außen nicht ansieht, daß darin Linux läuft. Das Einstiegsmodell enthält einen UltraSPARC-Prozessor, 256 MB RAM und 30 GB Festplatte. Dieser Server kann nach Herstellerangaben bis zu 3000 Videoströme im Quicktime-, MPEG-1- oder Windows Media Format simultan liefern. Damit wäre er schneller als ein High-End Server mit Windows 2000, wie er von ZDnet getestet wurde. Dieser Rechner verfügte über 4 CPUs und 1 GB RAM.

Der Grund für die Lizenzvergabe dürfte sein, daß MS mit seinem proprietären Streams-Format Boden gegenüber dem Hauptkonkurrenten RealNetworks gutzumachen versucht.

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