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Thema: Gnome will Status-Icons abschaffen

79 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
6
Von XYZ am Sa, 2. September 2017 um 13:14 #

Gott sei Dank, dass es Gnome gibt... Anders könnte mir sonst nicht übel werden!

3
Von Christian F. am Sa, 2. September 2017 um 13:23 #

Diese dämlichen Icons stören eher als sie nützen. Für Benachrichtigungen gibt es doch die Möglichkeit, diese über die Systembenachrichtigungen laufen zu lassen. Übrigens ein weiteres Programm, welches sich ohne Statusicon nicht ausreichend bedienen lässt: Der Seafile Client.

  • 0
    Von hh am Sa, 2. September 2017 um 13:42 #

    Wenn ich das richtig verstehe, dann will er doch genau diesen (System)Benachrichtigungsbereich entfernen.

    • 1
      Von Christian F. am Sa, 2. September 2017 um 13:59 #

      Nein der Systembenachrichtigungs-Bereich (Oben in der Mitte der Systemleiste) soll erhalten bleiben. Der Lagacy Tray - angezeigt ganz unten links, nur wenn ein Programm installiert ist, das diesen nutzt - soll komplett entfernt werden.

3
Von cryptosteve am Sa, 2. September 2017 um 13:50 #

Ich mag die Status-Icons auch nicht, da sie keinem vernünftigen Design unterworfen sind und oft jeden noch so ernstgemeinten Versuch eines gutes Desktop-Designs versauen.

Ich frage mich jetzt nur, wie ich unter Gnome die Programme wieder in den Vordergrund holen soll, die ich bisher zum Statusicon minimiert habe. Bei Clementine kann ich mir eine Bedienung über die Mediensteuerung ja noch vorstellen, aber was ist z.B. mit quasselclient? Und auch da habe ich das rot blinkende Icon bei einer Benachrichtigung geschätzt, anstatt eine vorübergehend aufploppende Textbenachrichtigung.

7
Von NaJa am Sa, 2. September 2017 um 17:53 #

Gnome 2 war mal ein genialer Desktop. Dann kam Gnome Shell und vorbei war's mit der Benutzbarkeit. Selbst das zentrale Tool Nautilus haben's so bis zur Unbenutzbarkeit beschnitten. Warum bitte schön wurde die geteilte Ansicht entfernt??? Die ist doch total praktisch!
KDE 3 war ebenfalls einer meiner Lieblingsdekstops. Einer der besten überhaupt. Dann kam KDE 4... Als der endlich wieder benutzbar war wurde er auch schon wieder aufgegeben und dann kam KDE 5, bzw. KDE 5 darf man ja gar nicht sagen, weil das heißt ja KDE Plasma, wie ich schon des öfteren belehrt wurde. Aber für mich ist und bleibt das KDE 5! Und dieser Rotz ist derart buggy sodass ich ihn meinen Bekannten und Verwandten nicht antun möchte. Die würden mich mit einem nassen Fetzen davonjagen und wieder auf Windows umsteigen.
Irgendwie ist es unter Linux seit Jahren ein Krampf. Gnome wird bis zur Unbenutzbarkeit reduziert und KDE wird ständig mit neuen Funktionen erweitert ohne sich mal endlich um einige gravierende Probleme wie Stabilität und aufräumen der GUI zu kümmern. Obendrein hat man dem KDE noch ein Iconset verpasst das in vielen Dingen total unpraktisch ist. Diese einfärbigen Verkehrsschilder sind nicht nur hässlich, sondern auch noch unpraktisch, weil ich nicht mehr schnell anhand der Farben erkennen kann um welches Symbol es sich handelt, sondern mir das Symbol immer gang genau anschauen muss. Die schlimmsten Icons habe ich im KDevelop gefunden. Die Icons beim Debuggen für Step In/Out/Over sind eine echte Frechheit! Was haben sich die Designer dabei gedacht??? Man kann nicht einmal erraten was diese Symbole bedeuten sollen, man kann sie auch kaum voneinander unterscheiden? Und anstatt dass die KDE Entwickler solche Kritik endlich ernst nehmen und die Probleme endlich beheben jammern sie immer nur rum dass die Leute so böse Kommentare hinterlassen.

  • 5
    Von klaus818 am So, 3. September 2017 um 08:23 #

    Darf ich fragen, was für eine Distribution du benutzt? Weil Plasma bei mir absolut nicht buggy ist, es läuft wunderbar. Das Design kann man doch auch in viele Bereichen anpassen.

    • 2
      Von Andre am So, 3. September 2017 um 12:40 #

      Das Plasma nur halbwegs rundläuft sofern die verwendete Distro nicht kaputt ist ist hinlänglich bekannt. Auch wurde hinlänglich offen genug kommuniziert das KDE/Plasma auch nicht funktioniert wenn die verwendeten Hardware und Firmware Komponenten nicht 100% unterstützt werden. Als Beispiele auch von anderen Usern hier können nvidia-GPUs aber auch AMD-, und Intel-GPUs genannt werden.

      Selbst VMware und Virtualbox unterstützung sind nicht fehlerfrei.

      Von daher erscheinen mir Fehlerberichte von Usern nicht zweifelhaft - zumal ich selbst diverse male auf dicersen Distros schon Crash-Manager in kürzester Zeit habe aufploppen sehen.

      In meinen Fällen waren es SuSe, *buntu. SuSe wurde selbst hier im Testbericht als Unstable deklariert.
      Debian scheint bei mit halbwegs stabil zu laufen.

      Dennoch empfinde auch ich das KDE/Plasma design schlecht - nicht nur der kontrastarme look, oder die icons - sondern auch das Design der Applikationen selbst - kleinee Beispiele? wie kann man nur eine so schlecht vorschau zum download von neuen iconsets ins os integrieren? das deaign zur systemsteuerung ist sowohl optiCh als auch funktional mehr als fragwürdig - 20 buttons in der syssteuerung um den look anzupassen, 20 ubtermenüs .. 20 3d effekt-optionen - warum baut man nicht wie in gnome ein gutes design vor und lagert den ganzen spielkram nicht in eine spezialapp aus? dann gibts 3 buttons - minimL, erweitert, enthusiastisch - und ebend einen button

      Warum hat Dolphin bis heute keine Favoriten/Bookmark Optionen?

      Das design von kate tabs ist ebenfalls fragwürdig.

      Die Anpassung der Taskleiste ist seit KDE4 zwar inzwischen Stable, aber nach wie vor ist die Usability fragwürdig.

      Und dann frag ich mich - was wurde seit KDE3.5 eigentlich wirklich für den Desktop-Betrieb verbessert?
      Startmenü+Taskleiste auf Icon Sicht umstellen und Dolphin - mehr seh ich nicht.
      Dafür Jahrelang Bugs, schlechtes Design und diverse GPU- und Performance Probleme.

      Und dann schaut einmsl an was MS seit den Tagen von XP-Sp2 bis heute im Desktop-Bereich geschaffen hat - m.E. ist das qualitativ erheblich besser und mehr.

      • 2
        Von NotMad am So, 3. September 2017 um 13:34 #

        Ich habe im Büro auf einem stinknormalen HP-Desktop-Rechner mit einer Nvidia-Karte einfach Arch Linux mit Plasma/KDE installiert, und verwende es dort nun schon für eine lange Zeit. Die Hardware habe ich mir dabei nicht ausgesucht. Es war einfach der Rechner der mir zugewiesen wurde, weil er an meinem Arbeitsplatz stand. Ich kann im Moment noch gar nicht mal sagen welche Nvidia Karte verbaut ist, da diese Frage einfach belanglos war.

        Dann nehmen wir mal Microsoft mit Windows zum Vergleich.

        Deiner subjektiven Meinung nach hat es Microsoft dort also besser gemacht. Meiner Meinung nach aber nicht. Ich stütze mich da auf eigene Erfahrung und auch die aus meinem Umfeld. Denn nur die wenigsten sind mit der neuen Oberfläche aus Windows 8 und 10 zufrieden. In der Firma graut es schon den meisten Leuten vor der Oberfläche, wenn die Firma auf Windows 10 umstellt. Die meisten sind zufrieden mit ihrem Windows 7. Die Oberfläche von Windows 10 ist für viele ein Schritt Rückwärts, und für mich ist diese Meinung auch verständlich. Jeder der sich mit den beiden Einstellungsmenüs (Control Panel und neues Menu) von Windows 10 herumschlagen muss, kann das bestätigen.

        Windows 7 läuft zwar weitestgehend stabil, aber eben bei weitem auch nicht richtig gut. Die IT bekommt tagtäglich genügend Problemfälle die mit Windows 7 auftreten. Erst letzte Woche gab es wieder diverse Fälle, dass bei einem frisch aufgesetzten Windows 7 keine Updates installieren liessen, trotz des Versuchs den großteil Updates mit dem Service Pack 2 zu installieren. In den letzten Monaten gab es auch häufig Probleme mit einzelnen Office Updates, die von Microsoft veröffentlicht wurden. Mit Office 2010, das bei uns noch zu einem großen Teil eingesetzt und von Microsoft natürlich auch supported wird, liesen sich nach einem Patchday keine Anhänge mehr öffnen. Durch dasselbe Update liefen auch etliche Formulare nicht mehr, auf die diverse Abteilungen aber angewiesen sind. Man hätte das Update natürlich deinstallieren können. Da aber auch Sicherheitslücken damit geschlossen wurden, ist das keine Option gewesen. Und es hat über 2 Monate gedauert, bis Microsoft diese Fehler durch ein weiteres Update behoben hat. Und da ich fleisig News lese, kann ich mich auch an diverse andere Updates - auch für Windows erinnern - bei denen der Desktop ohne frickelei sich nicht mehr starten lies. Es kommen auch öfters diverse Meldungen dass Netzlaufwerke nach dem Start von Windows nicht mehr vorhanden sind, obwohl das Netzwerk zur Startzeit vorhanden ist. Dass diverse Leute nach den Patchdays am Morgen genervt darauf warten müssen, bis der Desktop endlich verfügbar ist, kommt auch jeden Monat immer wieder aufs neue. Und das obwohl SSDs verbaut sind. Windows 10 ist dahingehend zwar deutlich schneller, jedoch ärgern sich die Leute da über die Bedienung.

        Ich habe im Büro auf meinem KDE-Desktop sowohl eine Windows 7 als auch eine Windows 10 - VM für diverse Programme, bei denen ich noch auf Windows angewiesen bin. Windows 7 läuft flüssig, aber Windows 10 ist deutlich langsamer und diverse Anwendungen hängen von Zeit zu Zeit. Dabei nutze ich KVM/Qemu mit den QXL-/Spice - Treibern. Warum kann Microsoft sich nicht mal darum kümmern, damit Windows 10 darauf auch gut läuft? Auch unter Virtualbox läuft es nicht besser. Vor allem wenn ich den RDP-Client verwenden muss, damit ich mich zu einem alten Windows 2003 Server verbinden kann, friert der Client unter Windows 10 regelmäßig ein. Unter Windows 7 läuft es dagegen gut.

        Dolphin und KDE hat zwar nur die "Orte", die man als einfache Favoriten sehen könnte. Du hättest gerne eine echte Favoritenliste, die auch mal größer werden kann. Deine Anforderung kann ich verstehen. Aber jetzt frage ich dich dagegen, warum sollte Microsoft mit dem Dateibrowser besser sein, der bis heute noch keine Tabs kann? Warum kann Microsoft dies nicht endlich mal nachrüsten? Ich finde Dolphin um so vieles besser als den Windows Dateibrowser, nicht nur der Tabs wegen.

        Immerhin hat Microsoft es mit Windows 10 nun endlich geschafft die virtuellen Desktops zu implementieren.

        Vergleichen wir doch mal Kate mit Notepad. Also Kate kann mehr und sieht besser aus. Kann Notepad denn überhaupt Tabs?

        Also Probleme gibt es auch mit Windows zu hauf. Ich bin mit meinem Plasma-Desktop nicht weniger Produktiv als meine Kollegen mit Windows.

        Eine für mich wichtige Funktion kann Windows auch heute noch nicht bieten, selbst als Programm nicht nachrüstbar. Davon habe ich hier schon öfters geschrieben, und zwar die KDE Activities. Für die mag sicher nicht jeder eine Verwendung haben, aber im Büro kann es die Arbeit schon deutlich vereinfachen. Alleine in diesem Punkt schon bietet Plasma/KDE für mich einen deutlichen Mehrwert, auch gegenüber KDE 3.

      1
      Von Andre am So, 3. September 2017 um 12:40 #

      Das Plasma nur halbwegs rundläuft sofern die verwendete Distro nicht kaputt ist ist hinlänglich bekannt. Auch wurde hinlänglich offen genug kommuniziert das KDE/Plasma auch nicht funktioniert wenn die verwendeten Hardware und Firmware Komponenten nicht 100% unterstützt werden. Als Beispiele auch von anderen Usern hier können nvidia-GPUs aber auch AMD-, und Intel-GPUs genannt werden.

      Selbst VMware und Virtualbox unterstützung sind nicht fehlerfrei.

      Von daher erscheinen mir Fehlerberichte von Usern nicht zweifelhaft - zumal ich selbst diverse male auf dicersen Distros schon Crash-Manager in kürzester Zeit habe aufploppen sehen.

      In meinen Fällen waren es SuSe, *buntu. SuSe wurde selbst hier im Testbericht als Unstable deklariert.
      Debian scheint bei mit halbwegs stabil zu laufen.

      Dennoch empfinde auch ich das KDE/Plasma design schlecht - nicht nur der kontrastarme look, oder die icons - sondern auch das Design der Applikationen selbst - kleinee Beispiele? wie kann man nur eine so schlecht vorschau zum download von neuen iconsets ins os integrieren? das deaign zur systemsteuerung ist sowohl optiCh als auch funktional mehr als fragwürdig - 20 buttons in der syssteuerung um den look anzupassen, 20 ubtermenüs .. 20 3d effekt-optionen - warum baut man nicht wie in gnome ein gutes design vor und lagert den ganzen spielkram nicht in eine spezialapp aus? dann gibts 3 buttons - minimL, erweitert, enthusiastisch - und ebend einen button

      Warum hat Dolphin bis heute keine Favoriten/Bookmark Optionen?

      Das design von kate tabs ist ebenfalls fragwürdig.

      Die Anpassung der Taskleiste ist seit KDE4 zwar inzwischen Stable, aber nach wie vor ist die Usability fragwürdig.

      Und dann frag ich mich - was wurde seit KDE3.5 eigentlich wirklich für den Desktop-Betrieb verbessert?
      Startmenü+Taskleiste auf Icon Sicht umstellen und Dolphin - mehr seh ich nicht.
      Dafür Jahrelang Bugs, schlechtes Design und diverse GPU- und Performance Probleme.

      Und dann schaut einmsl an was MS seit den Tagen von XP-Sp2 bis heute im Desktop-Bereich geschaffen hat - m.E. ist das qualitativ erheblich besser und mehr.

      0
      Von Hansdieter534 am Di, 5. September 2017 um 11:49 #

      Dieses. Es sind wirklich extrem wenig Distributoren in der Lage KDE vernünftig einzurichten. Bzw. Distributionen überhaupt vernünftig zu konfigurieren. Bei GNOME fällt das halt nicht so auf, da es einfach weniger gibt.

    2
    Von NotMad am So, 3. September 2017 um 10:55 #

    Ich kann deine Probleme mit Plasma 5 bzw. KDE 5 auch nicht nachvollziehen. Ja, es gibt hier und da einen kleinen Fehler, aber bei mir ist es bei weitem nicht so schlimm wie du es darstellst. Ich verwende "KDE 5" auch tagtäglich im Büro bei der Arbeit. Und es läuft stabil so dass ich meine Arbeit problemlos erledigen kann.

    Welche "Verkehrsschilder" meinst du denn? Etwa die in der Systemleiste? Falls es das ist was du meinst, warum nimmst du dann nicht einfach ein anderes Plasma-Theme? Ich finde man kann sich die Welt auch wirklich selbst schwer machen. Das erinnert mich mal an ein Gespräch, das ich vor etlichen Jahren mal mit einem Systemadministrator aus meiner alten Firma hatte. Ich hatte ihm mal einen Bericht/Test zu KDE 4.4 mit allen Neuerungen und diversen Screenshots gezeigt und ihn später gefragt, ob ihm das zusagen würde. Die einzige Antwort die von ihm kam war: "Nein, die Icons sind mir zu groß". Dass man das ganz leicht anpassen kann, und für mich eher die Frage nach den technischen Möglichkeiten Interessant wäre (wie kann mich der Desktop bei der Arbeit unterstützen?), auf solche Gedanken kommt er erst gar nicht. Und gerade die Auswahl des Desktop- oder Icon-Themes und auch die Einstellung der Icon-Größe ist nun wirklich kein Hindernis.

    • 1
      Von Holger W. am So, 3. September 2017 um 21:44 #

      Hallo,

      ich glaube, das Nörgeln und Abarbeitungsbedürfnis ist bei einigen stark ausgeprägt. Man kann sich ja auch mal Mate anschauen. Ich finde das gar nicht schlecht, auch wenn ich immer noch KDE / Plasma bevorzuge.

      Es gibt Gründe, warum ich etwa im Vergleich zu dolphin bisher keinen anderen mir bekannten Dateimanager nutzen mag. Aber wer z: B. das Konzept von Nautilus mag, soll damit glücklich werden.

      Davon abgesehen frage ich mich, was dieser Userland-Bereich mit der Benutzbarkeit von GNU/Linux zu tun hat.

      2
      Von NaJa am Mo, 4. September 2017 um 16:53 #

      Das Problem sind nicht nur die Icons und der Vergleich mit dem Admin ist schon weit hergeholt und hat mit meiner Kritik wenig gemein. Ja man kann die Icons tauschen, ja man kann das Theme tauschen, ja man kann auch das DE tauschen...
      Deine Mail ist nicht mehr als "Ich leb in meiner kleinen Welt und bin sehr glücklich damit. Was da draußen passiert interessiert mich einen..."
      Eigentlich ist ja das Besondere an OSS-Projekten dass sie sehr nahe an den Bedürfnissen der Benutzer sind. Nicht so wie bei kommerziellen Projekten wo es nur um den maximalen Profit geht. Aber scheinbar haben sich die Projekte Gnome und KDE mit der Zeit ein Stück weit vom Benutzer entfernt.
      Was ich bei KDE besonders ärgerlich finde ich dieses Inseldenken. Man meldet einen Fehler in einer Komponenten und erhält die Antwort "Das geht uns nix an." Man meldet Fehler beim KDE und kriegt als Antwort "Ja selber Schuld wennst Kubuntu verwendest, nimm doch Neon." Da kommt es mir so vor als ob die KDE-Entwickler geradezu mit Schadenfreude auf das Kubuntu-Projekt runterblicken und sich darüber erfreuen dass der Ruf von Kubuntu durch die vielen Probleme sehr beschädigt wird. Dass dabei im Endeffekt das KDE-Projekt selbst einen schlechten Ruf kriegt, weil ja der KDE nicht tut, das wird bei dieser ganzen Schadenfreude völlig übersehen. Für mich als Anwender sollte es egal sein mit welcher Distri ich eine DE verwende. Die soll einfach funktionieren. Wenn gerade KDE so sensibel auf fehlerhafte Konfigurationen reagiert, dann sollten sich die Entwickler mal überlegen, ob das nicht an ihrem Code liegt. Eine gewisse Toleranz auf fehlerhafte Konfigurationen sollte man schon erwarten können. Die Programme sollen wenigstens eine vernünftige Fehlermeldung ausgeben als einfach abzustürzen.

      • 1
        Von NotMad am Mo, 4. September 2017 um 21:17 #

        Nein, auch im Nachhinein finde ich den Vergleich mit dem Admin überhaupt nicht weit hergeholt. Du hast dich über etwas bei KDE/Plasma beschwert, was standardmäßig ausgeliefert wird, aber jederzeit mit einer Hand voll Mausklicks an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Du wirst den KDE/Plasma Entwickler somit vor, den Standard nicht an deinen Geschmack zu richten. Das ist exakt dasselbe wie ich es auch mit dem Admin erlebt habe.

        Ich würde eher sagen dass dein Tellerrand ein bisschen zu beschränkt ist. Du beleidigst hier die KDE Entwickler, in dem du KDE/Plasma als Rotz bezeichnest und es so derart Buggy darstellst, dass es für niemanden benutzbar wäre. Und dann erwartest du dass jemand konstruktiv auf deine Beschwerden eingeht? Hast du deine Bugmeldungen genauso beleidigend den Entwicklern vorgetragen?

        Deine Mail ist nicht mehr als "Ihr Entwickler sollt euch gefälligst anstrengen und die Software so entwickeln, so dass es _mir_ gefällt und meine Bedürfnisse erfüllt. Und übrigens seid ihr Entwickler Idioten". Oder auch gerne gesehen: "Bei mir funktioniert etwas nicht, also kann es auch bei keinem anderen auf der Welt funktionieren. Wie können die blöden Entwickler so etwas nur releasen. Die sollen mal besser ihren Code angucken". Ja wirklich, so klingt deine Mail. In keinster Weise konstruktiv.

        Deinem Geschreibe nach scheinst du noch nicht einmal Grundlegend zu wissen, wie man Fehlermeldungen zu einem Absturz bekommt, ganz egal welchen Desktop es betrifft. Wie gut sind denn die Fehlermeldungen, die deine Freunde unter Windows beim Absturz eines Programmes bekommen?

    1
    Von GLassnig am So, 3. September 2017 um 14:12 #

    Linux ist nach wie vor sehr gut benutzbar.

    • 0
      Von Holger W. am So, 3. September 2017 um 21:48 #

      Wer KISS mag, wird mittlerweile an Linux keine große Freude mehr haben.

      • 0
        Von GrandMaster am Mo, 4. September 2017 um 10:33 #

        Warum sollte man mit Linux keine große Freude haben? Nur mit den Desktops Gnome & KDE kommt keine Freude auf, weil beide kein KISS kennen bzw. die Entwickler es komplett falsch verstehen.

        • 0
          Von Holger W. am Mo, 4. September 2017 um 12:13 #

          Ich meinte, was KISS betrifft, schon das Betriebssystem Linux und nicht Teile des Userlands wie KDE oder Gnome.

          • 0
            Von openWeb am Mo, 4. September 2017 um 14:16 #

            Das musst Du dann aber erklären? Der Kernel folgt nicht mehr dem KISS-Betrieb? Die Basetools? Wenn ich mich nicht irre kann ich immer noch beliebige Pipes auf der Konsole nutzen... KISS at it's best...

            Wo genau also folgt "Linux" nicht mehr KISS???

            • 0
              Von Holger W. am Mo, 4. September 2017 um 22:03 #

              Nun, ich meine schon das Basis-System, also Kernel, Init und co. Seit dem Schwenk auf systemd - ob man das mag oder nicht, ist eine ganz andere Frage - hat nun Linux mit KISS ähnlich viel zu tun, wie der Papst mit dem Protestantismus.

              Was man auf der Konsole nutzen kann, hat nun auch wenig mit dem Design - wobei Design eigentlich bei Linux nicht der richtige Begriff ist - des Betriebssystems zu tun. So gesehen ist eine Art KISS auch bei Apple und sogar Windows möglich.

              Und systemd ist eine Software,, die unter anderem auch Init-System ist, aber sich darüber hinaus um immer mehr kümmert.

              KISS heißt für mich:
              - wenig Automagie
              - klare Trennung von Basis-System und Userland
              - eine Handvoll Dateien in /etc, mit welchem sich das gesamte System steuern lässt
              - human-readable Log-Dateien

              Ich glaube, dass auch viele Sysadmins systemd aus guten Gründen ganz toll finden, aber von diesem marketingmäßig bemühten KISS sollte man sich bei Linux verabschieden.

    0
    Von #! am Mo, 4. September 2017 um 08:56 #

    Was war an GNOME 2 genial?
    Standardmäßig kam das Menü ohne Suchfunktion, sondern war so ein Ausklappding. Da kenne ich nichts nervigeres.
    Nautilus hatte oberhalb des eigentlichen Fensters mit den Icons drin mehrere Zentimeter graue Fläche. Da lobe ich mir die jetzige Headerbar.

    • 0
      Von struppi am Sa, 16. September 2017 um 18:50 #

      Die Treeview und dann diese schnellsuche in einem Ordner, wenn du die Anfangsbuchstabden tippst, springt der Fokus zu der Datei.

      Ich kann mit Gnome nicht arbeiten. Letzte Woche wieder probiert. Da fehlt für mich fast alles was ein Desktopsystem braucht. (Die Schnellsuche ist praktisch - geht aber mit whiskermenu auch mit XFCE)

    0
    Von Ischbims am Mo, 4. September 2017 um 13:21 #

    Was kann ich denn mit einer geteilten Nautilus-Ansicht schneller/besser erreichen als mit zwei Nautilus-Fenstern neben-/übereinander?

1
Von Ribbek am Sa, 2. September 2017 um 21:23 #

... also richtige Entscheidung.

2
Von der-don am Sa, 2. September 2017 um 23:34 #

Schafft sie doch erstmal wirklich vollständig aus den Anwendungen ab (So dass man sie nicht mehr braucht) bevor ihr die Funktionalität rauspatcht!

Andererseits ist die momentane Lösung wirklich bescheuert und TopIcons Plus ist die erste Extension die neben TaskBar installiert wird. Das ist das gute an GNOME - es gibt viele Extensions, die gut funktionieren.

0
Von Nutzer am So, 3. September 2017 um 11:35 #

Brauche eigendlich nur die Grundfunktionen die sich direkt in die LXDE-Leiste einbinden lassen:
-Prozessorauslastung,
-Ressoursenüberwachung,
-Netzwerk,
-Lautstärke,
-Uhr.

...und gut ist.

3
Von Pupswolke am So, 3. September 2017 um 11:40 #

Huuuuh... da macht eine DE (die ihr nicht benutzt) etwas minimal neues (das euch nicht betrifft) und ihr habt nix anderes zu tun als zu schimpfen wie ein aufgescheuchter Hühnerstall um hier eindrucksvoll zu dokumentieren wie sehr ihr Linux nicht mal im Ansatz verstanden habt?

4
Von Wiesensohle am So, 3. September 2017 um 12:19 #

Wann wird endlich dieser antiquierte Mauszeiger abgeschafft?

Eine Tastatur ist nicht nur Steinzeit, sondern wird auch völlig überbewertet!

Gnome3 sollte nur ein Thema haben, schwarze Schrift auf schwarzem Hintergrund (und alles andere auch schwarz)… wie? unpraktisch? Egal, Hauptsache sieht cool aus!

1
Von GUI-Experte am So, 3. September 2017 um 16:25 #

Gut. Dieses Ausklappteil, das sowieso nur von Legacy-Software wie Dropbox und veralteter Zwischenablagesoftware verwendet wurde, war eh immer nervig.

0
Von ri am Mo, 4. September 2017 um 19:48 #

Also ich bspw. möchte einen klassischen Desktop: Leiste unten mit Uhr, Systray, Umschalter für die Desktops, Anwendungsmenu, Energie- und Netzwerkmanageranzeige, ... also quasi eine Art Kontrollleiste.
Beispiel email: claws-mail läuft im Hintergrund mit Icon in der Systray, erhalte ich eine email, so ändert sich das Icon und ich kann bei Bedarf/Zeit dieses Icon anklicken, um die email zu lesen.
Aufpoppende Meldungen finde ich vergleichsweise nervig.
Zuerst hat imho enlightenment die systray verbannt, unter Plasma funktioniert sie bei mir mit claws-mail auch nicht (bestimmt gibt es irgendwo eine Option, aber das dauert mir bei KDE einfach alles zu lange) und Gnome schafft es nun auch ab.
Momentan bin ich wieder zu xfce zurückgekehrt.

Womit ich eigentlich den Bogen zum anderen Artikel über die 3% Linux auf dem Desktop schlagen will. Ich finde, dass in den letzten Jahren sich die Benutzbarkeit des Linux-Desktops (im Sinne einer Arbeitseffizienz) nicht nennenswert verbessert hat. Im Gegenteil.

0
Von Holla die Waldfee am Mo, 4. September 2017 um 20:17 #

Solange sich Menschen über so ein Geschiss aufregen können, kann es keine wirklich großen Probleme in der Welt zu geben.

0
Von NeverEver am Mi, 6. September 2017 um 00:32 #

....sorry, meinte das 96% der Desktop Anwender die Oberflächen von Windows 7 und Windows 10 benutzen, Deepin sieht den nur zu verwechseln ähnlich ;)
Immerhin kommt der Deepin Desktop Environment vom aussehen und Funktionen Windows 10 sehr nahe. Und dessen Bedienung ist noch etwas einfacher als Win7 ganz zu schweigen von Win8.
Jetzt fehlt nur noch Wayland support für Deepin u. man hat einen Desktop der den Spagat zwischen GNOME, KDE und Win10 mach.
Weiß einer von euch ob u. wann Deepin Wayland support bekommt?
Best greeting

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Von NeverEver am Mi, 6. September 2017 um 00:32 #

....sorry, meinte das 96% der Desktop Anwender die Oberflächen von Windows 7 und Windows 10 benutzen, Deepin sieht den nur zu verwechseln ähnlich ;)
Immerhin kommt der Deepin Desktop Environment vom aussehen und Funktionen Windows 10 sehr nahe. Und dessen Bedienung ist noch etwas einfacher als Win7 ganz zu schweigen von Win8.
Jetzt fehlt nur noch Wayland support für Deepin u. man hat einen Desktop der den Spagat zwischen GNOME, KDE und Win10 mach.
Weiß einer von euch ob u. wann Deepin Wayland support bekommt?
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....sorry, meinte das 96% der Desktop Anwender die Oberflächen von Windows 7 und Windows 10 benutzen, Deepin sieht den nur zu verwechseln ähnlich ;)
Immerhin kommt der Deepin Desktop Environment vom aussehen und Funktionen Windows 10 sehr nahe. Und dessen Bedienung ist noch etwas einfacher als Win7 ganz zu schweigen von Win8.
Jetzt fehlt nur noch Wayland support für Deepin u. man hat einen Desktop der den Spagat zwischen GNOME, KDE und Win10 mach.
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....sorry, meinte das 96% der Desktop Anwender die Oberflächen von Windows 7 und Windows 10 benutzen, Deepin sieht den nur zu verwechseln ähnlich ;)
Immerhin kommt der Deepin Desktop Environment vom aussehen und Funktionen Windows 10 sehr nahe. Und dessen Bedienung ist noch etwas einfacher als Win7 ganz zu schweigen von Win8.
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Immerhin kommt der Deepin Desktop Environment vom aussehen und Funktionen Windows 10 sehr nahe. Und dessen Bedienung ist noch etwas einfacher als Win7 ganz zu schweigen von Win8.
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....sorry, meinte das 96% der Desktop Anwender die Oberflächen von Windows 7 und Windows 10 benutzen, Deepin sieht den nur zu verwechseln ähnlich ;)
Immerhin kommt der Deepin Desktop Environment vom aussehen und Funktionen Windows 10 sehr nahe. Und dessen Bedienung ist noch etwas einfacher als Win7 ganz zu schweigen von Win8.
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....sorry, meinte das 96% der Desktop Anwender die Oberflächen von Windows 7 und Windows 10 benutzen, Deepin sieht den nur zu verwechseln ähnlich ;)
Immerhin kommt der Deepin Desktop Environment vom aussehen und Funktionen Windows 10 sehr nahe. Und dessen Bedienung ist noch etwas einfacher als Win7 ganz zu schweigen von Win8.
Jetzt fehlt nur noch Wayland support für Deepin u. man hat einen Desktop der den Spagat zwischen GNOME, KDE und Win10 mach.
Weiß einer von euch ob u. wann Deepin Wayland support bekommt?
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....sorry, meinte das 96% der Desktop Anwender die Oberflächen von Windows 7 und Windows 10 benutzen, Deepin sieht den nur zu verwechseln ähnlich ;)
Immerhin kommt der Deepin Desktop Environment vom aussehen und Funktionen Windows 10 sehr nahe. Und dessen Bedienung ist noch etwas einfacher als Win7 ganz zu schweigen von Win8.
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