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Thema: CentOS 7.4 freigegeben

17 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Condor am Do, 14. September 2017 um 12:47 #

Gestern aktualisiert und rennt wie es soll. Danke an die Mannschaft.

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Von Mike11 am Do, 14. September 2017 um 12:47 #

Hallo,
hier ein kurzes Feedback.

Update des Servers von 7.3 auf 7.4 verlief ohne Probleme.
Auf dem Server läuft auch nur Squid :)
Bleibt bei 2 Stellen einige Sekunden hängen, aber kein Grund zur Panik.
Einfach abwarten bis Update fertig ist.

Gruß
Mike

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Von djangojoe am Do, 14. September 2017 um 14:04 #

Ein Linux-basiertes System fuer Erwachsene 8)

  • 1
    Von Ignatz am Do, 14. September 2017 um 15:18 #

    Ein Linux-basiertes System fuer Software-Museen 8)

    FTFY. RedHat & Consorten sind eigentlich das, was Debian immer vorgeworfen wird :P

    • 1
      Von .emacs am Do, 14. September 2017 um 15:30 #

      Das ist nicht richtig. RH bietet sehr regelmaessig major Updates, cf. Gnome, oder portiert Features, cf. Kernel.

      • 0
        Von Ignatz am Do, 14. September 2017 um 16:33 #

        Mag ja sein, aber ich hab trotzdem keine Lust auf einer neuen Scientific-Linux-Installation erst mal Ersatz für das gammlige alte PHP 5.4 zu suchen. Dass ich dann bei der Ersteinrichtung ständig gegen Wände gelaufen bin, weil immer irgendwelche Programmfeatures fehlten, die in unter Debian schon lang drin waren, hat es dann aber auch nicht besser gemacht. Frag mich aber nicht welche, das ist schon fast ein Jahr her ;)

        Grueße
        pfannierik

        • 0
          Von Condor am Do, 14. September 2017 um 17:55 #

          Hm.. ganz ehrlich das ist doch Unsinn. Als wenn Debian da moderner ist. Was hindert dich daran, Repos wie scl, ius oder webtatic zu nutzen. Oft sind die Funktionen auch vorhanden, nur das sich dies aufgrund einer anderen Paketbezeichnung nicht gleich erschließt. Also etwas mehr lesen oder im IRC, Maillingliste Hilfe suchen oder halt Verrückte wie mich fragen ;) würde dir da schon weiter helfen. 8)

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          Von User am Do, 14. September 2017 um 21:39 #

          Dann nimm halt Rhel oder CentOS, dann bekommst du sogar für die 6er Version php7:

          https://www.softwarecollections.org/en/scls/rhscl/rh-php70/

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Von jimjones am Do, 14. September 2017 um 15:40 #

CentOS hat sich verrannt.
Wochenlang keine Sicherheitsupdates, dann erst im CR Repo, was kein Mensch kennt und jetzt das Release _viel zu spät_.

Das hier soll kein Getrolle sein, ich setzte es selbst gerne und viel ein.

Aber auf alle SIGs zu warten, bis die für's Release fertig sind - dauert einfach zu lange.
Dann sträubt man sich, das Release überhaupt 7.4 zu nennen - siehe Release Email.

Mal gespannt wie lange 7.5 dann hinterher ist, ggf wechsle ich zu Oracle.

Und bitte erspart mir irgendwelche ideologische Kommentare; ja wir setzen auch RHEL ein, OEL ist aber sicher nicht schlechter als CentOS.

VG

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    Von Ignatz am Do, 14. September 2017 um 16:42 #

    Das müsst ihr wissen, mir ist Oracle nicht gerade als vertrauenswürdige Firma bekannt -- spätestens seit Oracle versucht hat, Lizenzknete für alle CPUs einzutreiben, auf denen ihre Datenbank laufen KÖNNTE, was für Datenbank-VMs in Virtualisierungsclustern verdammt teuer geworden wäre.

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    Von Condor am Do, 14. September 2017 um 18:08 #

    Hä? Keine Sicherheitsupdates, was schreibst du da? Wofür das CR -Repo gedacht ist weißt du hoffentlich. Rund 4 Wochen sind dir zu spät für die Änderungen die gemacht werden müssen um die Distribution an den Start zu bringen? Was du möchtest, findest du wenn überhaupt nur bsw. bei Arch, Gentoo oder Debian Sid. Oracle hat sicher nette Tools geschaffen, da bin ich mit dir, aber der Rest ist doch unter aller sau.

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      Von jimjones am Fr, 15. September 2017 um 11:41 #

      Das CR Repo ist nur ein Opt-in, viele Anwender kennen es gar nicht.
      Dann die andauernden Ankündigungen, dass es in den nächsten Tagen veröffentlicht wird..

      Btw was haben irgendwelche Tools oder die Lizenzkosten der Oracle DB mit OEL zu tun? Eigentlich doch gar nix.

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        Von Condor am Fr, 15. September 2017 um 12:50 #

        CR ist Opt-in stimmt und das aus gutem Grund. Wer das benutzt sollte wissen was er macht, das kann auch gewaltig in die Hose gehen. Man kann ja gerne darüber diskutieren ob es nicht Sinn macht, über die Repos generell besser/anders zu informieren. Da finde ich kann man noch viel optimieren.

        Ich habe die Lizenzkosten bewusst nicht angesprochen, ich meine viel mehr dieses Chaos das Oracle an den Tag legt. Hinzu kommt diese Unberechenbarkeit was die Zukunftsfähigkeit derer Produkte angeht, unberechenbar.

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    Von Michael B. am Sa, 16. September 2017 um 13:49 #

    > ... _viel zu spät_. ...

    Zu spät für was?

    Man könnte sich darüber streiten, ob es so gut ist, dass die neue Version einfach automatisch mit den normalen Updates auf die Maschinen kommt, aber was ist da "zu spät"? Die Einsatzzeit der Maschinen, auf denen ich CentOS einsetze, liegt bei mehreren Jahren, da kommt mir es auf ein paar Wochen nun wirklich nicht an.

    Michael

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Von jueshire am Do, 14. September 2017 um 18:42 #

Bei CentOS haben wir doch eine sehr beschränkte Freiheit, denn was RHEL nicht will, passiert auch nicht. Beispiel seien nur die Restriktionen im Multimediabereich. Wer die überwinden will, gibt sich entweder in weitere Abhängigkeiten von unkontrollierbaren (und häufig extrem veralteten, manchmal auch verwaisten) Repositories oder kompiliert sich einen Wolf. :huh:

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    Von Condor am Do, 14. September 2017 um 19:28 #

    Sorry, was RH will interessiert doch gar nicht. Ich installiere mein OS wie ICH es will, oder meine Kunden verlangen. Dinge die nicht passen änder/n ich/wir selbst mit allen drum und dran, genau genommen wenn man es denn richtig macht, musst du jedes System anpassen. Was gibt es zu überwinden? Man nimmt im allgemeinen nux (was auch empfohlen wird) und das wird auch gepflegt. Was Multimedia betrifft, so läuft hier alles was ich brauche, aber gut jeder hat auch andere Ansprüche. Die Restriktionen haben viele Distributionen, so ist das halt mit dem Recht, da kann RH nicht wirklich was dafür. Du sprichst von Abhängigkeiten, nenne mir ein Repo das kontrolliert wird, wirklich nur eins. Du musst immer jemanden vertrauen, im kleinsten Nenner doch aber den Distributor, oder?

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    Von Mike11 am Fr, 15. September 2017 um 09:20 #

    "Bei CentOS haben wir doch eine sehr beschränkte Freiheit, denn was RHEL nicht will, passiert auch nicht."

    Ähhh... CentOS ist ein "Ableger" von Red Hat. Wirfst du auch Kubuntu vor, das du keine Freiheit hat, nur weil es Ubuntu diktiert?
    Es gibt soo viele Distries. Du bist in einer Wahl frei.
    Ich denke CentOS ist eine Unternehmensdistro und da ich Multimedia nicht so wichtig.
    Es muss nur stabil laufen.

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