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Di, 3. August 1999, 10:00

Software::Distributionen::Red Hat

»Red Hat verärgert Linux-Gemeinde«

Unter diesem Titel meldeten gestern der Chip-News die Absichten von Red Hat, jedem Kernel-Antwickler seine zukünftigen Aktien zum Vorzugspreis anzubieten.

Von Pawel

Diese Aktion hat allerdings einen Haken: Im Zuge des geplanten Börsengangs des Unternehmens gab Red Hat der Gemeinschaft bekannt, Aktien zum Vorzugspreis kaufen zu können, zu bestimmten Konditionen. So können diese ausschliesslich bei E*Trade bezogen werden. Um in den Genuss der verbilligten Aktien kommen zu können, bedarf es eines Einkaufs der Papiere in einer sechstelligen Höhe. Darüber hinaus verpflichtet sich der Käufer auch, jährlich einen bestimmten Fluss der Papiere zu erreichen, was im Klartext eine Mindest-Anzahl von Aktientransfers jährlich bedeutet.

Die Gemeinschaft reagierte empört. Die meisten Programmierer lehnten dieses Angebot strikt ab.

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