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Thema: Schleswig-Holstein will auf freie Software umsteigen

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von brum am Mi, 4. Oktober 2017 um 15:18 #

.. dann drücke ich mal die Daumen, dass die politische Konstellation dort so bestehen bleibt und die SPD nicht Fuß fassen wird.

PS
Ob Dieter Reiter auch schon eine Posten im Aufsichtsrat nach seiner Amtszeit im Fokus hat?

  • 2
    Von Flux W. Wild am Mi, 4. Oktober 2017 um 15:34 #

    Da du auf Limux anspieltst, weißt du welche Partei in München an der Macht war, als Limux aus der Taufe gehoben wurde?

    • 1
      Von brum am Mi, 4. Oktober 2017 um 16:04 #

      Ja, richtig, mein Fehler. Liegt nicht unbedingt an der Partei, trotz des Vorbildes in der Gasgesellschaft.
      Ist wohl doch ein persönlicher Feldzug eines Mausschubsers, der von IT keine Ahnung hat.

      Bin Microsoft Fan

      • 1
        Von man-draker am Mi, 4. Oktober 2017 um 16:38 #

        Erstaunlicher Weise stößt sein Stellvertreter, der zu der größeren Partei im Bayernland gehört, in dasselbe Horn.

        Geld soll ja angeblich keine Tore schießen (oder etwa doch?), aber an Überzeugungskraft hat es anscheinend nichts verloren.

        Oder liegt es daran, dass die Bayern Unmündigkeit so gewohnt sind, dass sie sich Freiheit nicht zutrauen?

        • 1
          Von Gitstompah am Mi, 4. Oktober 2017 um 17:06 #

          Klar stößt er in dasselbe Horn. Der CSU/FDP war LiMux schon von Anfang supekt. Fallen ja die schwarzen Köferchen weg.

          Oder liegt es daran, dass die Bayern Unmündigkeit so gewohnt sind, dass sie sich Freiheit nicht zutrauen?

          Bitte was? München ist nicht Bayern!

          0
          Von Timothy Simms am Sa, 7. Oktober 2017 um 09:43 #

          Der Stellvertreter, der zu der größeren Partei im Bayernland gehört, hat da bloß eine Idee des Freiburger Oberbürgermeister Salomon (Grüne) aufgegriffen:

          Freiburg wechselt zurück zu MS-Office

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Von lle am Mi, 4. Oktober 2017 um 23:42 #

Diese Entscheidung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Keine Souveränität, Freiheit und Sicherheit ohne offene Datenformate, Schnittstellen und offene Source Codes in allen Bereichen der IT.

IT ist ein Bestandteil unseres Lebens geworden und das nicht nur in der Arbeitswelt. Jeder Lebensbereich wird durch digitale Systeme unterstützt oder kontrolliert. Das wird in Zukunft noch mehr werden. Wenn wir jetzt nicht endlich eine gemeinsame Basis finden die auf Vertrauen und Selbstbestimmung aufbaut, laufen wir Gefahr nicht mehr zu kontrollieren sondern kontrolliert zu werden.

Und das trifft nicht nur auf Deutschland oder der EU zu sondern auf alle Länder und Nationen. IT ein Medium das verbinden und verbrüdern kann wenn man darauf vertrauen kann. Und das geht nur mit offen Systemen und Daten. Source Code offene Soft- und Hardware und offene einheitliche Datenformate und Kommunikationsprotokolle sind dazu unerlässlich.

Ach ja, Open Source bedeutet nicht unbedingt kostenlos. Eine Hand wäscht die Andere und auch Enthusiasten müssen ihr Essen und Trinken bezahlen ;-)

Hoffentlich dient München mit LiMux und die Entscheidung aus Schleswig-Holstein bei uns uns in Deutschland und in der EU als gutes Beispiel!

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Von tom21 am So, 8. Oktober 2017 um 08:50 #

Ein Förderprogramm von der Regierung für die Unternehmen? Die glauben doch nicht ernsthaft dass ihr beschränktes Wissen auch nur im geringsten den IT Leuten der Unternehmen etwas bringen wird? Oh man, diese ganzen desillusionierten Politiker...

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Von Andreus am So, 8. Oktober 2017 um 18:51 #

Hoffentlich wird im Bund auch Druck für Freie Software gemacht. Dort steht ja auch bald ein Koalitionsvertrag an.

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