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Thema: Mozilla startet Cliqz-Experiment in Firefox

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Von Dotzler Motzilla am Sa, 7. Oktober 2017 um 07:40 #

Mozilla hat mit Linux rein gar nichts mehr zu tun (siehe Upgraden von Firefox OS weiter oben). Ach ja, und Bing als Standardsuchmaschine spricht nicht gerade für "PRO" Linux.
Mit Freiheit haben sie übrigens auch nichts zu tun, weil sie sich sonst nicht mit Burda ins Bett legen würden.
Aber klar das ist dann für Leute wie dich "wirres Zeug". Man kennt dieses Verhalten von Kommunisten, als der Ostblock zusammengebrochen ist.

Aber zurück zu meiner Ausgangsfrage, von der ihr Cliqz-Trolle gerne ablenken würdet: Ist Cliqz ein Browser-Hijacker?

Laut Artikel bekommt "etwas weniger als ein Prozent der deutschen Nutzer, die Firefox von Mozilla direkt herunterladen […] eine Firefox-Version, bei der die Cliqz-Empfehlungen automatisch aktiviert sind."

Werden die Nutzer *vor* dem Download darüber aufgeklärt, dass sie keinen normalen Firefox erhalten?

Haben die Nutzer eine Wahlmöglichkeit?

Dann heißt es über die Cliqz-Empfehlungen weiter im Artikel: "Diese können leicht deaktiviert werden und die Cliqz-Erweiterung kann auch vollständig entfernt werden."

Opt-out statt Opt-in also. Diese Seuche haben wir übrigens Google zu verdanken. Also wird da vermutlich eine Firefox-Version ausgeliefert, die eine potenziell unerwünschte Erweiterung enthält, die Suchanfragen umleitet und Ergebnisse präsentiert, die sich von denen der ursprünglich willentlich benutzten Suchmaschine unterscheiden. Das ist faktisch ein Browser-Hijacker ab Werk, auch wenn dieser "leicht deaktiviert werden kann". Betreffen wird es hauptsächlich Windows-Nutzer, weil Linuxer ihren Firefox von ihrer Distro erhalten. Nutzern freier Betriebssysteme könnte das also herzlich egal sein. Bis Mozilla beschließt, auch die Linuxer zwangszubeglücken…

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