Login
Login-Name Passwort


 
Newsletter
Werbung

Thema: Amarok wird auf KF5 portiert

20 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
1
Von sheldon am Di, 10. Oktober 2017 um 15:38 #

Ich mag Amarok. Ich kann kein Vergleich zur Vorgängerversion ziehen, da ich diese nicht im Einsatz hatte.
Freut mich das die jetzige Version portiert wird.

  • 1
    Von Ignatz am Di, 10. Oktober 2017 um 16:05 #

    Ich auch, Clementine ist Mist (zumindest die Windows-Version).
    Gut, das dreispaltige Layout ist auch in meinen Augen ein Designunfall (wenn man nicht gerade einen überbreiten Bidlschirm hat), aber immerhin kann man die Spalten übereinanderlegen und hat dann Tabs. Mit Quellen- und Kontext-Tabs links und der Playlist rechts find ich Amarok schon recht gut bedienbar.

1
Von Mytherz am Di, 10. Oktober 2017 um 15:47 #

Quodlibet ist eine in Python und Qt geschriebener, guter, alternativer Musik-Bibiliothek-Manager und -Spieler.

0
Von schmidicom am Di, 10. Oktober 2017 um 17:05 #

Das wäre ja was wenn Amarok nun den Sprung auf qt5 eher schaffen sollte als clementine welche schon eine gefühlte Ewigkeit daran basteln. ;)
Aber ich hätte nichts dagegen einzuwenden...

1
Von mosu am Di, 10. Oktober 2017 um 17:35 #

wenn es mit Amarok weitergehen würde. Bis heute ist für meine Zwecke Amarok der beste Player. Ich ordne meine Musik nach Komponisten und ich bearbeite die Metadaten gerne einheitlich. Ersteres geht mir Clementine auch, letzteres ist ein Graus und auch kein anderer Musikplayer, den ich kenne, kann da mit Amarok mithalten. Warum die GUI ein Unfall sein soll, weiß ich nicht. Ich hatte nie Schwierigkeiten damit.

1
Von lilili am Di, 10. Oktober 2017 um 19:49 #

Ein Alleinstellungsmerkmal entfernt man nicht ungestraft.

1
Von Professioneller Linuxer am Di, 10. Oktober 2017 um 20:44 #

Ich nutze TDE mit dem geilen Amarok und Desktop der damals bei KDE 3.5 dabei war. Gibt nichts besseres!

1
Von Ehrlicher Bürger am Di, 10. Oktober 2017 um 21:31 #

Ihr kriminelles Gesindel hier. Woher habt ihr große Musiksammlungen auf der Festplatte? Doch wohl nur von Bittorrent, E-Mule und Konsorten, raubkopiert von einer einmalig gekauften CD. Wenn die Musiker in Zukunft alle Harzen seid ihr schuld!

Die Administratoren sollten alle Kommentatoren dieses Fadens bannen und die IP-Nummern an Bitkom senden!

  • 1
    Von KDE Fan am Di, 10. Oktober 2017 um 22:31 #

    Dann fangen wir am besten gleich mit Deiner IP an. Du bist bestimmt son Hardcore Tatort gucker, der sich über Pornos und den Verfall der Gesellschaft aufregt, selbst aber im Schrank 500 Porno DVDs liegen hat.
    Ich verwalte mit Amarok meine 20.000 selbst aufgezeichneten Telefongespräche mit einer Erotikhotline. Die Damen müssen bei mir also nicht harzen. Die Musiker sollten das Gewerbe wechseln oder mehr Konzerte spielen. Alternativ geht auch StreamOn von der Telekom. Super Dienst, sehr neutral.

    1
    Von Condor am Mi, 11. Oktober 2017 um 13:28 #

    Genau, wir sind die Raubkopierer und du sicher der Dieb im Baumarkt, Supermarkt etc.. Also hau doch einfach ab, Dummschwätzer.

    0
    Von skinnie am Sa, 27. Januar 2018 um 01:57 #

    Wenn du wie ich bereits 40 Jahre Platten und CDs sammelst, bekommst du halt eine ganze Menge zusammen. Dann kommt es natürlich auch noch auf den Codec an. Ich habe alles als Flac liegen, was natürlich im Vergleich zu mp3 oder aac schon einiges mehr an Platz benötigt. Und dann kommen noch einige HD-Audio Downloads (legale) mit 48kHz/24bit im Bereich Klassik hinzu. Es läppert sich halt. Gut, es sind zwar keine 3 TB, aber rund 29k Titel sind es schon (laut Kodi Datenbank). Übrigens habe ich lt. Kodi auch über 800 Kinofilme in der Bibliothek. Von den Serien, Mehrteilern und Dokus ganz zu schweigen. Ist halt alles vom TV aufgenommen. Jeder hat halt so seinen eigenen Tick.

    Nicht jeder der eine große Multimediasammlung hat, ist auch ein sogenannter Raupkopierer.

Pro-Linux
Unterstützer werden
Neue Nachrichten
Werbung