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Thema: Finanzierung von Librem 5 steht

18 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Zweifler am Mi, 11. Oktober 2017 um 09:56 #

Auslieferung ab 2019 ??? bis dahin haben sie vorerst mal einen kostenlosen Kredit.

  • 2
    Von wurzel am Mi, 11. Oktober 2017 um 10:25 #

    bis dahin haben sie vorerst mal einen kostenlosen Kredit.

    Richtig. Das ist bei diesem Finanzierungssystem immer so.

    Was ist daran bemerkenswert?

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11. Okt 2017 um 10:34.
    2
    Von Ethar am Mi, 11. Oktober 2017 um 10:32 #

    Es steht dir frei deutlich schneller ein neues, freies System zu entwickeln. Nur zu...
    Solche Dinge brauchen einfach etwas Zeit.

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Von Kritiker am Mi, 11. Oktober 2017 um 11:27 #

Auf jeden Fall viel Glueck fuer das Projekt. Mal schauen was die tolles zusammenbasteln.

Ich haette grosses Interesse, aber mal erst die Tester ran

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Von Oiler der Borg am Mi, 11. Oktober 2017 um 12:44 #

aber irgendwie fehlt mir da der Glaube... :cry:

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    Von Adorable am Mi, 11. Oktober 2017 um 12:52 #

    .. wohl eher wird es an Apps fehlen :(

    • 1
      Von Oiler der Borg am Mi, 11. Oktober 2017 um 13:06 #

      Was die alle immer mit der blanken Appanzahl haben... *Augenroll* ... wenn die was taugen, reichen mir locker acht Apps auf dem Telefon!

      Abgesehen davon ist ja gerade der Clou bei dem Konzept, dass man sozusägen freie Desktopapps nutzen/anpassen kann...
      insofern wird das AppAngebot, sobald die nur ne halbe Million Geräte gestreut haben quasi explodieren....

      Ich seh eher, dass die nachdem 80-90% der Preorders beackert wurden, die Hardware nicht mehr zusammenbekommen .... wie schon so oft :cry:

      • 0
        Von KDE Fan am Mi, 11. Oktober 2017 um 16:13 #

        Abgesehen davon ist ja gerade der Clou bei dem Konzept, dass man sozusägen freie Desktopapps nutzen/anpassen kann...
        Das Problem ist nur, dass diese meist nicht touch optimiert sind. Auch wenn manche Aufgaben über Webseiten erledigt werden können, sind auch diese oft nicht für kleine Bildschirme und touch optimiert.

        Man könnte heute ja z.B. Debian auf einem beliebigen Tablet installieren. Software gibts genug. Aber macht das Sinn? Ich meine, könnte man damit arbeiten? Nichts ist touch optimiert.

        Verstehe deswegen nicht, warum damit geworben wird, dass man beim Librem beliebige Linux Anwendungen nutzen kann. Das macht nur Sinn, wenn diese speziell optimiert werden.

        • 0
          Von ___# am Do, 12. Oktober 2017 um 10:19 #

          Du kannst das Librem 5 an einen Monitor anschließen. Wir die Standard-Anwendungen wird die Hardware aussreichen. Klar umfangreiche Videobearbeitung wird damit keinen Spaß machen. Aber Browser, Office und Fotos sortieren.

          Außerdem denke ich, dass die Anwendungen touch tauglicher werden wenn es mehr Hardware gibt. Im OSS Bereich stehen wir erst am Anfang einer guten Unterstützung von touch Bedingung. Und es wird 2019 nicht alles top sein. Aber Freiheit hat seinen Preis, genauso wie Bequemlichkeit, nur einen anderen.

          • 0
            Von KDE Fan am Do, 12. Oktober 2017 um 15:41 #

            Die Konvergenz Funktion hat durchaus seinen Reiz, allerdings ist das nicht das primäre Szenario eines Mobiltelefons, oder schleppst Du einen Monitor samt Autobatterie mit Dir rum?

            Klar werden Anwendungen mit der Zeit touch tauglicher, wenn es überhaupt erst mal ein System gibt. Aber wie man anhand von Plasma Mobile sieht, zieht sich das über Jahre hin. Im Prinzip bietet KDE bzw. Plasma schon seit Jahren die Grundlage dafür, dass sich Anwendungen an den Formfaktor anpassen können. Allerdings sehe ich in den lezten Jahren keinen Fortschritt, dass die Anwendungsentwickler davon Gebrauch machen! Kaum eine Plasma Anwendung ist heutzutage touchfreundlich, obwohl es die Technologie schon Jahre gibt. Wie es bei GTK bzw. Gnome aussieht, weiss ich nicht. Ich frage mich also, ob sich das mit einem Librem5 ändert. Tablets gibts wie Sand am Meer. Warum gibt es bis heute kein Linux Tablet, ala Wetab? Es gibt eben keine Software. Angenommen ich bringe ein Plasma Desktop auf ein Touchdevice. Das wäre doch kein ernsthaft zu benutzendes System.

            Ich benutze z.B. Proxmox für Virtualisierung. Die Weboberfläche ist toll, solange man einen Desktop benutzt. Auf einem 10 Zoll Touch Device aber ein NoGo. Selbst Weboberflächen sind heute meist nicht touchfreundlich ausgelegt. Oft sind Schaltflächen ausserhalb des sichtbaren Bereichs, man kann nicht vernünftig scrollen, etc.
            Genau das Problem sehe ich auch beim Librem5, wenn die Schreiben, es gibt 1000de Linux Anwendungen dafür. Ich will das nicht mies reden, denn aller Anfang ist schwer. Nur werden sich die Anwendungen nicht aufgrund eines Librem5 plötzlich alle bzgl. des Formfaktor ändern. Wir sprechen hier von Jahren, die vergehen werden.

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          Von Oiler der Borg am Do, 12. Oktober 2017 um 10:54 #

          Das Problem ist nur, dass diese meist nicht touch optimiert sind. Auch wenn manche Aufgaben über Webseiten erledigt werden können, sind auch diese oft nicht für kleine Bildschirme und touch optimiert.

          darauf zielte der Teil mit dem " anpassen " ab
          :angel:

          Und der Kniff ist, dass man dank StandardLinux kein spezifisches Hersteller SDK braucht, oder an einem kostenpflichtigen Entwicklerprogramm teilnehem muss...
          Zum Bleistift wäre es für Flavio Tordini eine kleine Fingerübung Die GUI seines Players "Musique" etwas anzupassen , so dass er optimal auf dem Libre funzt.

          Eine Übertragung auf Android oder iOS wäre mit Sicherheit ein Vielfaches aufwendiger 8)

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      Von Josef Hahn am Mi, 11. Oktober 2017 um 13:15 #

      Nein - an der Intelligenz der Konsumenten.

      Ein solches System wäre offensichtlich schon Gold wert ohne eine einzige zusätzliche App.

      Was ich mit dem Smartphone mache, geht alles im Web. Als Komfortfeature habe ich noch einen nativen Mailclient und ein Navigationstool.

      Wer da direkt nach (Whats)App(s) schreit, hat die Wurzel der Idee ja überhaupt nicht verstanden...

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        Von Kritiker am Mi, 11. Oktober 2017 um 14:19 #

        Gaengige Standards wie card/caldav, Integration in offene Systeme, Synchronisation mit den bereits vorhandenen Desktop-Umgebungen.

        All jenes, dass iOS von Werk aus hat - und man bei Android ueber "Apps" nachinstallieren muss.

        Dual-SIM, MicroSD ...
        ... Desktop-Betrieb ueber einen externen Monitor ...

        Nur Ideen ... die mich zum Kauf animieren wuerden 8)

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          Von kamome umidori am Do, 12. Oktober 2017 um 11:29 #

          Dann solltest Du hier vielleicht zugreifen …
          DAV etc. geht ja wohl auch mit „jeder“ Distri (kann mir vorstellen, hier auch ab Werk). Sonst darfst Du Dir eben die App aussuchen, die Dir gefällt …
          Außer Dual-SIM sehe ich nichts, was das Ding nicht können wird. Solltest Du aber mit einem iPhone zufrieden sein, ist bei Dir vermutlich ohnehin alles zu spät.

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      Von schmidicom am Mi, 11. Oktober 2017 um 14:38 #

      Naja, wenn sie ein angepasstes Anbox, oder irgendetwas ähnliches was Android-Apps laufen lassen kann, mit drauf schmeißen wäre diesem Problem schon mal teilweise abgeholfen.

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11. Okt 2017 um 14:41.
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    Von ___# am Do, 12. Oktober 2017 um 10:15 #

    Mir nicht!

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Von KDE Oberfläche? am Mi, 11. Oktober 2017 um 17:22 #

Ich dachte das Projekt hat sich auf GTK festgelegt. Sowohl in der Timeline steht PueOS V (GTK) als auch in der FAQ steht der Hinweise, PureOS sei GTK zentrisch.

Es gibt noch eine allgemeine Erklärung, mit Gnome und KDE zusammenzuarbeiten. Eine Erklärung, dass als Oberfläche KDE in Betracht käme, man wolle Gnome aber nicht ausschließen, habe ich nicht gefunden.

Kann jemand mir eine Quelle für eine solche Aussage nennen?

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