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Thema: Suse gibt erste Beta zu Suse Linux Enterprise 15 frei

71 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von FAX am Mo, 30. Oktober 2017 um 11:52 #

Da Mint in absehbarer Zeit KDE nicht mehr unterstützt, gedenke ich in nächster Zeit Leap zu installieren. Wie sieht es denn mit der Stabilität seitens Suse aus?

:-)

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    Von wurzel am Mo, 30. Oktober 2017 um 12:35 #

    Wie sieht es denn mit der Stabilität seitens Suse aus?
    Da wirst du von 50 Foristen 50 unterschiedliche Antworten bekommen.

    Meine persönlichen Erfahrungen:

    Inzwischen laufen (fast) alle meine Rechner auf Opensuse. Einige Kisten, die kein Internet benötigen, noch mit 13.1 oder 13.2. Der 'Rest' hat Leap 42.2 oder 42.3 mit Plasma. Ein einziges Notebook (32 bit) musste ich auf Mageia umstellen, da Leap nur noch 64 bit bietet und Tumbleweed zu viel Betreuungsbedarf hat.

    Stabilität null Problem (ist meist sowieso eine Sache der Hardware/Treiber) und dank zypper/Yast hyperkomfortabel.
    Nachdem ich früher mit Ubuntu/Mint/Mageia/usw geflirtet habe gab es für mich seit der Entscheidung für Opensuse keinerlei Grund, nach einer Suse-Alternative zu suchen.

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    Von SuperMän am Mo, 30. Oktober 2017 um 12:39 #

    Seitdem ich Opensuse auf dem Rechner habe ist für mich das Distri-Hopping vorbei.

    Ich steige immer 1/2 Jahr nach Release auf eine neue Ausgabe um. Da habe ich im Dual-Boot immer noch die alte Version zur Verfügung und die neue ist schon flüssig.

    Stabilitätsprobleme kenne ich nicht.

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    Von pataa am Mo, 30. Oktober 2017 um 12:57 #

    Ich nutze openSuSE mit Gnome. Das System ist schon okay, würde ich sagen... kaum Auffälligkeiten :)

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    Von $heldon am Mo, 30. Oktober 2017 um 14:28 #

    OpenSuse Leap und KDE läuft sehr stabil. Ich kann mich wirklich nicht beklagen. Ich hatte bisher nur einen Absturz, aber es lag an einer externen Anwendung, die einen groben Bug hatte.

    OpenSuse Tumbleweed dagegen ist nicht so stabil, wie immer behauptet wird. Ist ja auch eine Rolling Release. Hier hatte ich sehr gemischte Erfahrungen. Nach einigen groben Fehler und entnervten Rettungsversuchen bin ich endgültig auf Leap umgestiegen und bereue es nicht. Den Einsatz von einer Festplattenverschlüsselung auf Tumbleweed kann ich persönlich nur abraten. Hier wird zu oft am System-Unterbau aktualisiert, dass es zu groben Fehlern kommen kann. Hier hatte ich die meisten Probleme gehabt.

    Wenn du etwas aktuellere Anwendungen in Leap haben willst, dann kannst du einige Repos einbinden. Damit ist OpenSuse Leap von den Standard-Anwendungen her sehr aktuell und trotzdem stabil.

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    Von mosu am Mo, 30. Oktober 2017 um 14:40 #

    Ich kann mich den Vorrednern im Prinzip nur anschließen. Jede Distribution hat ihre eigenen Tücken, daher betreibe ich, einfach aus Interesse oder Spieltrieb zur Zeit Opensuse 42.3 in der Version mit Plasma 8 sowie die Version mit den KDE-Repos für Plasma 11 parallel. Außerdem habe ich mir auf einer dritten Partition noch Ubuntu 17.10 aufgespielt, alle haben Zugriff auf die gleichen Dateien. Die zwei Opensuse-Versionen nur deshalb, weil ein nicht offiziell eingepflegtes Plasma schon mal instabil werden könnte, diese Sorge war aber bis jetzt unbegründet. Bei Plasma 11 sind mir noch keine Probleme aufgefallen. Allerdings ist es auch kein so großer Unterschied. Beim Vergleich zu Ubuntu mit Gnome finde ich ein durchgehend grafisches Werkzeug wie Yast schon nach wie vor sehr komfortabel. Dass VLC bei Ubuntu in der Grundeinstellung wegen eines nicht korrekt eingepflegten Codecs kein Bild bei DVDs zeigt, das sind so Nicklichkeiten, die es auf die eine oder andere Weise bei jeder freien Distribution gibt, allerdins kein Vergleich mit Windows oder MacOS. Es braucht trotzdem viel weniger Zeit, das Betriebssystem einzurichten.

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    Von Großes Loch bei Halle am Mo, 30. Oktober 2017 um 15:51 #

    Wenn Du damit leben kannst, dass download.opensuse.org mehrmals im Jahr (letztens erst Anfang September) für Tage zusammenbricht und danach schon mal veraltete Pakete ausliefern will?
    Nur zu!

    Wenn Du damit leben kannst, daß bei proprietätet Grafik ein Kernelupdate immer wieder ein Vabanquespiel sein kann?
    Nur zu!

    Wenn Du das Monster Yast magst und mit den dort gemachten, teilweise extrem schrägen Konfigurationen keine Probleme hast?
    Nur zu!

    Wenn es Dich nicht stört, dass händisch gemachte, systemweite Konfigurationen beim nächsten Update einfach wieder mit den Vorgaben von Yast überschrieben werden?
    Nur zu!

    Wenn Du damit leben kannst, dass einzelne Module in Yast (erst letztens wieder gesehen: das für fstrim) seit Jahren nicht funktionieren?
    Nur zu!

    Wenn Dich die teilweise grauenhaft schlechte deutsche Lokalisierung nicht stört?
    Nur zu!

    Wenn Du dmait leben kannst, dass Firmware für 08/15 Hardware (BCM4352) nicht vorhanden oder kaputt ist?
    Nur zu!

    Wenn Du nicht mit einer Virtualisierungssoftware a la VMware oder Virtualbox arbeitest?
    Nur zu!


    openSUSE 42.3 hatte die Chance, den bei mir immer mehr verlorenen gegangenen Boden zurück zu gewinnen.
    Mir hat es letztendlich im Frühsommer gereicht. Ich habe begonnen mich umzuorientiert. Vor 6 Woche oder so ist der letzte Rechner mit Suse platt gemacht worden.
    Nach fast 18 Jahren Suse, wo im Rückblick die letzte 3-4 Jahre die enttäuschendsden waren, lebe ich inzwischen um ein vielfaches entspannter.

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      Von Condor am Mo, 30. Oktober 2017 um 16:02 #

      So aus Neugierde, was nützt du jetzt?

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        Von skinnie am Mo, 30. Oktober 2017 um 17:12 #

        Ich Tippe auf Windows.

        Nach dem FUD zu schließen, den dein Vorposter verbreitet, stelle ich sogar die angeblichen 18 Jahre Opensuse infrage. Denn dann wüsste er, dass es bereits seit längerem von NVIDIA ein eigenes Repository für die propietären Treiber gibt - mittlerweile auch für Tumbleweed. Natürlich ist es leicht, Fehler des Kartenherstellers Opensuse anzuhängen. Somit ist das Problem mit proprietären Treibern nicht größer, als bei jeder anderen Linux Distribution. Da ich keine AMD-GraKas benutze, kann ich über diesen Hersteller auch keine Aussagen machen. Auch was er über YAST behauptet, ist Schnee von vorvorgestern. Solchen FUD verbreitet nicht einmal mehr Microsoft. Ganz offensichtlich geht es hier einfach nur um billigstes Bashing gegen Suse/Opensuse, aus welchem Grund auch immer.

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          Von Idiotenpfleger am Mo, 30. Oktober 2017 um 17:41 #

          Ja nee, er hat schon recht. Wenn man ein heutiges Leap mit einer 11.3 oder so vergleicht, kommen einem einfach nur die Tränen. Damals, mit 11.3 und 11.4 hat Yast wirklich gut funktioniert, aber seit einiger Zeit verwaisen die Module und die Funktion ist einfach nur grauenhaft.

          Wenn man einen Wlan Drucker von HP einbinden will, fummelt man ewig in dem verblödeten Druckermodul rum und muss die richtigen Treiber manuell anhand einer beschissenen englischen Beschreibung auswählen. In Kubuntu installiert sich das Teil von alleine, wenn man es anschaltet.
          Das war in Suse auch mal anders.

          Die Stabilität ist zum Kotzen. Die Lokalisierung ebenfalls.

          Für jeden Furz braucht man ein eigenes Repo und man kann sich seine Codecs usw. für Multimedia einzeln zusammenklauben. Das war früher in Suse einfach nur ein Kinderspiel - jetzt fummelt man ne halbe Stunde rum.

          Tja, Nvidia... AMD... ja, man braucht für jeden Furz ein eigenes Repo. Und dann darf man garantiert auch noch den richtigen Treiber manuell auswählen und installieren und was weiß ich... was früher fast automatisch ging, mit Skripten, die z.B. ein Kernelupdate mit einer AMD-Graka zu einem Kinderspiel gemacht haben. Heute? Vabanquespiel, wie der Typ weiter oben richtig bemerkt hat.

          Suse ist einfach totale Scheiße geworden - ja, das klingt unfreundlich, soll es auch sein. Hoffentlich gehen noch mehr User weg, damit die endlich wieder auf die Schiene kommen, die sie mit der 11er-Reihe gefahren haben. Damals war Suse absolute Spitze - heute einfach nur schlecht.
          Das einzige was noch gut ist, ist der Installer - den haben sie noch nicht kaputtgemacht. Mal sehen wann sie da Hand anlegen...

          Also, wenn man von Mint KDE kommt, ist Suse genau das falsche. Früher wäre es der ideale Kandidat gewesen. Heute definitiv zu vermeiden.

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            Von skinnie am Mo, 30. Oktober 2017 um 17:56 #

            Kann ich in keiner Weise nachvollziehen oder gar bestätigen. Eher im Gegenteil, Leap 42.2 sowie 42.3 laufen hier absolut ohne Probs und rotzstabil. Leap 42.1 hatte mit KDE in der Tat Probleme. Du scheinst jedoch nicht einmal zu wissen, dass bei Opensuse KDE nur eine DE von vielen ist. KDE ist halt lediglich vorausgewählt. Auch scheint sich noch immer nicht zu dir durchgesprochen zu haben, dass das Thema Codecs ein Patentproblem ist. Also gib die Schuld den richtigen, der Rechtemafia. Übrigens werden dir die wichtigsten zusätzlichen Repos bereits bei der Installation zur Einbindung angeboten. Wer sogar mit dem Lesen von Text überfordert ist, sollte halt besser bei einem vorinstalliertem Windows bleiben. Gleiches gilt m.E. für Leute, die mit Wahlmöglichkeit überfordert sind. Das ist nämlich das Grundkonzept von Linux und auch OSS generell. Scheint sich auch nicht nicht zu dir durchgesprochen zu haben. Dein gepriesenes KDE-Mint wird seltsamerweise eingestampft[1]. Tolle Wahl also.

            [1] https://www.pro-linux.de/news/1/25279/linx-mint-stellt-kde-ausgabe-ein.html

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              Von Idiotenpfleger am Mo, 30. Oktober 2017 um 18:29 #

              Zitat: "Auch scheint sich noch immer nicht zu dir durchgesprochen zu haben, dass das Thema Codecs ein Patentproblem ist. Also gib die Schuld den richtigen, der Rechtemafia."

              Bist du wirklich so blöd oder tust du nur so? Ich habe das derzeitige Vorgehen von Suse mit dem in der Vergangenheit verglichen und da ergibt sich ein einfaches Bild, das ich oben geschildert habe - welches du aber nicht zu kapieren scheinst, weil: wie lange nutzt du schon Linux? 12 Monate? 6 Monate? Ich: 12 Jahre.
              Und da ist es ganz einfach so, dass man früher in Suse 11.3 z.B. einfach das Packman-Repo eingebunden hat und danach hat Yast eine "Systemaktualisierung" angeschoben, die jeden benötigten Codec automatisch installiert hat. Heute: sucht man sich alles manuell zusammen. War die Rechtemafia vor 5 Jahren untätig? Nein. Damals gab es das gleiche Problem, mit dem deutlich souveräner umgegangen wurde. Ich behaupte mal, dass ich deutlich mehr Erfahrung mit Suse habe als du. Anders kann ich mir sein Geschwurbel aus Binsenweisheiten nicht erklären.

              Andere Desktops bla... interessiert mich nicht. Ich nutze KDE. Mint KDE habe ich nie benutzt. Ist bestimmt der gleiche Müll wie Standard-Mint.
              Suse ist allerdings auf dem Weg, genau solchen Müll in Serie zu produzieren.

              Leap rotzstabil... ich lach mich kaputt. Musst du mal mit einer 11.2, 11.3, 11.4 vergleichen. DAS war stabil. Leap ist doch nur ein Fähnchen im Wind, das bei jeder kleinen Anforderung zusammenklappt.

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                Von skinnie am Mo, 30. Oktober 2017 um 19:09 #

                Ich nutze Suse/Opensuse seit Suse 8.0 kontinuierlich, seit Leap 42.1 ausschließlich (bis dahin für einige Anwendungen noch parallel Windows). Welche Codecs musst du denn angeblich bei Opensuse händisch zusammensuchen? Ich musste das nämlich bei keinem Codec.

                Und nein, die Rechtemafia war nicht untätig. Sie wurde sogar immer aggressiver.

                Dann lach dich halt kaputt. Ich bin nicht der einzige in meinem Umfeld, bei dem Opensuse rotzstabil läuft. Auch hier im Forum scheine ich offensichtlich nicht der einzige zu sein, bei dem Opensuse funzt. Aber klar, wenn man keine echten Argumente hat, ist der andere blöd und schreibt nur Geschwurbel. Zumal du nicht einmal schreibst, welche Distribution du jetzt benutzt. Denn dass du wirklich seit 12 Jahren Suse/Opensuse nutzt, obwohl du es dermaßen scheiße findest, hinterlässt schon einige Fragezeichen. Aber du schreibst ja auch von KDE-Mint, ohne es angeblich selbst je genutzt zu haben. (Zitat: Also, wenn man von Mint KDE kommt, ist Suse genau das falsche.... /Zitat Ende)

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                  Von Idiotenpfleger am Mo, 30. Oktober 2017 um 19:35 #

                  wenn du Suse seit 8.0 nutzt-wenn das wahr wäre, würdest du nicht solchen Mist schreiben, dass Leap das gelbe vom Ei wäre. Das ist es nämlich nicht, wie man auch bei diversen Distrotests im Netz lesen kann. Suse macht eine Talfahrt sondergleichen.

                  Tja, welche Distro nutze ich denn nun... oben gab es schonmal einen Hint... Es ist das allseits gescholtene Kubuntu, das mittlerweile qualitätstechnisch an Suse vorbeigezogen ist - das will was heißen. Es ist sogar meilenweit voraus. Suse lebt schon einige Zeit nur noch von dem Mythos stabil zu sein. Dieser Mythos entspricht aber schon lange nicht mehr den Tatsachen.

                  Aha, die Rechtemafia ist also noch aggressiver... also vor 5 Jahren wäre man also nicht in den Knast gekommen, wenn das Betriebssystem sich ein paar Gstreamer-Codecs automatisch installiert... heute etwa schon? Aber wenn man sich alles manuell zusammenklaubt, dann ist es auch okay...? Was für ein behämmerter Bullshit. Das ist einfach nur nicht mehr feierlich, was du von dir gibst. Noch dazu, wo mp3 jetzt frei ist...

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                    Von skinnie am Mo, 30. Oktober 2017 um 20:47 #

                    Jetzt ist mir klar, dass es dir nur ums trollen gegen Opensuse geht. Ich habe leider den Kaufbeleg von Suse 8.0 nicht mehr. Suse war damals noch ausschließlich als Kaufbox erhältlich.

                    Weil ich also deine angeblichen Kritikpunkte nicht verifizieren kann, schreibe ich also Mist. Na dann schauen wir mal: Gstreamer wird aus dem normalen Hauptrepository installiert inkl. Gstreamer fluendo mit mp3, ebenso sämtliche ffmpeg Codecs, sowie auch von libav. Man muss also dazu nicht einmal das Repopository von Packman einbinden. Allerdings stimmt es, dass einige Multimediaprogramme im Hauptrepository von Opensuse mit nicht allen Codecs integriert ausgeliefert werden, z.B. K3b. Dafür benötigt man das Repo von Packman. Also nochmals: Welche Codecs musstest du händisch zusammenklauben? Etwa doch keine? Also doch eine schlicht falsche Behauptung? Ach ja, das nennt man heute ja "alternative Fakten".

                    Du schreibst über Suse/Opensuse, ohne es zu verwenden. Du trollst also einfach nur und schreibst vom Hörensagen. DAS nenne ich nur Mist schreiben. Damit beende ich diese Diskussion auch, da du keinerlei substanzielle Argumente lieferst, sondern einfach nur FUD absonderst, den nicht einmal mehr MS verbreitet, und andere auch noch beleidigst.

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                      Von Idiotenpfleger am Mo, 30. Oktober 2017 um 23:12 #

                      Zitat: "Weil ich also deine angeblichen Kritikpunkte nicht verifizieren kann, schreibe ich also Mist. Na dann schauen wir mal: Gstreamer wird aus dem normalen Hauptrepository installiert inkl. Gstreamer fluendo mit mp3, ebenso sämtliche ffmpeg Codecs, sowie auch von libav. Man muss also dazu nicht einmal das Repopository von Packman einbinden. Allerdings stimmt es, dass einige Multimediaprogramme im Hauptrepository von Opensuse mit nicht allen Codecs integriert ausgeliefert werden, z.B. K3b. Dafür benötigt man das Repo von Packman. Also nochmals: Welche Codecs musstest du händisch zusammenklauben? Etwa doch keine? Also doch eine schlicht falsche Behauptung? Ach ja, das nennt man heute ja "alternative Fakten"."

                      genau, du schreibst Mist. Denn all dein "schauen wir mal" geht am Thema vorbei. Ich habe geschrieben, dass früher alle benötigten Codecs AUTOMATISCH installiert wurden. Nicht einzeln, nicht "mit nicht allen Codecs" - sondern automatisch. Ist das so schwer zu begreifen? Vorallem für jemanden, der angeblich Suse seit 8.0 benutzt? Es geht nicht darum, dass man ein Repo einbinden muss, sondern um die früher zweifelsfrei vorhandene Funktionalität, dass alle jemals benutzten Codecs automatisch installiert wurden. Damit hatte Suse einen Vorsprung vor allen existierenden Linux-Distros und den haben sie einfach aufgegeben.

                      Also, um deine Frage zu beantworten: welche Codecs musste ich händisch zusammenklauben? ALLE. Getestet in Leap 42.2 und 42.3 - gleiches Ergebnis. Wenn du nicht weißt, bzw. dich nicht daran erinnern kannst, dass das alles mal automatisch ging, dann ist deine Behauptung, dass du Suse seit 8.0 benutzt zumindest sehr stark in Zweifel zu ziehen, weil all das schon seit Urzeiten so war - und erst seit neuestem nicht mehr so ist.
                      Richtig, ich verwende Suse nicht mehr. Denn ich habe mir einfach eine Distro gesucht, die das mit den Repos besser kann, bei der der Hauptserver für die Repos nicht aller Furz lang nicht erreichbar ist usw.

                      Das ist kein FUD, sondern Fakt. Nichtmal alternativer Fakt. Und es ist sehr schade, dass es so ist. Suse war mal eine Super Distro - jetzt ist es nur noch ein Schatten seiner Selbst.

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                        Von pataa am Di, 31. Oktober 2017 um 07:16 #

                        Ich nutze unter Linux grundsätzlich keine Multimedia, weil andere Betriebssysteme mMn es viel besser können. Aber ich habe unter Leap schon Mal Multimedia installiert und da musste ich nicht alles händisch zusammen sammeln. Also wenn du alles selbst machen musstest, liegt es allein an dir.

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                          Von Andre am Mi, 1. November 2017 um 13:41 #

                          Mal wieder sowas von typisch - nichts vom Betriebsystem benutzen und andern die Behaupten das es Probleme gibt unwahrheiten zu unterstellen. Danke.

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                            Von pataa am Mi, 1. November 2017 um 19:17 #

                            Es steht doch Aussage gegen Aussage. Einer behauptet, mit opensuse kann man keine Multimedia automatisch installieren. Ich behaupte das Gegenteil, weil ich andere Erfahrungen gemacht habe.

                            Ich habe im Google opensuse Multimedia eingegeben und diese Seite gefunden.

                            https://opensuse-community.org

                            Da gibt es das typische 1-click-install für opensuse.

                            Hier bitte.

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                            Von mark am Mi, 1. November 2017 um 19:34 #

                            Zumal die Behauptung, dass man "seit Urzeiten unter Suse alle Codecs automatisch" bekam, einfach nicht stimmt. Früher waren das 3 optionale Paketbundles, die man per YAST/YOU dann einspielen KONNTE, aber eben nicht musste, geschweige denn automatisch installiert bekam. Meine erste S.U.S.E war damals noch in Disketten Form.

                            Ich nutze aktuell auch kein openSuse, aber schaue mir den Fortschritt seit Jahren in der VBox an, einfach aus Neugier und Nostalgie. Überzeugter Debian User seit "Woody" (2002).

                            Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02. Nov 2017 um 10:29.
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                          Von Condor am Mi, 1. November 2017 um 19:15 #

                          Sorry, das was ich an Multimedia mache ist nicht viel, aber das reicht um es richtig krachen zu lassen.

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                    Von Holla die Waldfee am Mo, 30. Oktober 2017 um 20:52 #

                    :D

                    Etwas weniger cholerisch und du würdest nicht nur deine Gesundheit schonen.

                    Vielleicht gibt dir das aber ja auch den Kick, der dir im RL, aus welchen Gründen auch immer, verwehrt bleibt. ;)

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            Von Condor am Mo, 30. Oktober 2017 um 18:27 #

            Vielleicht eine Hilfe für euch wie ich das seit vielen Jahren recht schmerzfrei umsetze. Nun jede Distribution hat so ihre Macken und leider hat die Qualität in vielen Bereichen generell stark abgenommen, vermutlich liegt es an der Fragmentierung und damit einhergehend auch ein Stück weit am Entwicklermangel in der Linuxszene. Sicherlich ist auch Schlamperei und Faulheit im Spiel. Ich prüfe welche Aufgaben das Linuxsystem übernehmen muss, entscheide anhand von Supportzeitraum, Paketauswahl und bestehender Hard- und Software welches System das Rennen macht. Es wird alles installiert was nach eingehende Tests funktioniert und alles andere wird gnadenlos neu gebaut und packetiert und nach Tests als Repo im lokalen Netzwerk losgelassen. Anfangs macht das sicher viel Arbeit aber dann hat man doch viel Ruhe.

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            Von Ingo T. am Mo, 30. Oktober 2017 um 18:36 #

            Tja, Nvidia... AMD... ja, man braucht für jeden Furz ein eigenes Repo.
            Komisch, ich brauche auf Leap 42.3 ein eigenes Repo für meine AMD-Grafikkarte...

            ein Kernelupdate mit einer AMD-Graka zu einem Kinderspiel gemacht haben. Heute? Vabanquespiel, wie der Typ weiter oben richtig bemerkt hat.
            Ich habe so drei, vier Kernelupdates mit meiner AMD-Grafikkarte mitgemacht, ohne das ich überhaupt etwas davon mitbekommen habe? Und meine AMD-Karte funktioniert immer noch wie am ersten Tag? Wie kommt's? Könnte es etwa sein das du wie üblich mal wieder FUD verbreitest? ;)

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            Von mosu am Di, 31. Oktober 2017 um 20:52 #

            Wer ein Betriebssystem sucht, dass alles zu vollster Zufriedenheit blitzschnell erledigt. Der muss wohl noch ein paar Jahre warten. Dann bringt Google das selbstfahrende Betriebssystem samt androidem Nutzer auf den Markt und dann haben wir endlich unsere Ruhe.

            Auch ansonsten lese ich hier einen Haufen Blödsinn. Opensuse lässt sich wirklich gut und sehr schnell einrichten, man muss sich aber, wie bei jedem Betriebssystem ein bisschen einarbeiten. Dass hier die 11er Reihe so gelobt wird nimmt mich allerdings Wunder, denn die 11er Reihe mit dem reichlich instabilen Plasma der KDE 4er Generation hat mich zeitenweise zum (Ver-)zweifeln gebracht. Ich schätze der Idiotenpfleger hat einfach keine Ahnung, wovon er schreibt. Was auch immer ihn antreiben mag. Packman einbinden, in Software unter Anzeigen Installationsquellen auswählen, dann oben blau unterlegt Wechsel von Systempaketen auswählen. Für Kauf-DVDs noch libdvdcss2 vom so benannten Repository einbinden. Packman und das genannte finden sich unter Paketquellen hinzufügen unter den Community/Gemeinschafts-Repositories. Ja, dann am besten noch VLC und MPlayer von Packman und schon hat man multimediamäßig alles, was man braucht, hat es sich händisch zusammengesucht. Wenn K3B nicht genügend Codecs hat, weist es darauf hin. Es gibt inzwischen viele Hilfen, die es früher nicht gab. In 10.2., was mein Eisntieg in Linux war, war es viel komplizierter. Da gab es tatsächlich ellenlange Listen von Codecs und Programmen, die zu installieren waren. Zu schreiben, wie es andere auch zum Teil tun, früher sei alles stimmiger, einfacher oder was weiß ich besser gewesen, halte ich für blanken Unsinn, entweder aus Unwissenheit oder aus Dummheit oder aus Bosheit mag man so etwas schreiben. Repositories findet man auch leicht, indem man entweder nach Opensuse Repositories sucht oder einfach über den Build-Service das entssprechende Programm, entweder man installiert es über den Build-Service und behält das Repository oder man klickt sich zu seiner Paketquelle durch und bindet die ein (in Zypper oder Yast). Mit dem Build-Service leistet Opensuse wirklich etwas für die Linux-Gemeinschaft. Da kann einer labern, was er will.
            Stand heute ist Leap 42.3 sehr stabil. Über die Repositories lassen sich aktuelle Programmversionen problemlos installieren.
            Probleme mit Virtualbox habe ich keine bemerkt, nutze es des öfteren, inklusive USB-Support, der inzwischen beim erstmaligen Starten automatisch aktiviert werden kann. Das war früher viel frickeliger.
            Ja, die Netzwerk-Druckereinbindung funktioniert in Ubuntu wesentlich einfacher. Wegen allem anderen ist mir Opensuse lieber.

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              Von Erfinder des Bülowits am Di, 31. Oktober 2017 um 21:22 #

              Ich bezeichne so eine Einstellung gerne als ein "Gefräßiger Plapperkäfer von Traal*-Syndrom". Im übertragene Sin natürlich.

              ...Weil Du keine Probleme hast, haben andere auch keine zu haben?...

              *) Gefräßiger Plapperkäfer [Lebensform auf Traal]

              Eine Beschreibung aus dem Anhalter:
              "Ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh. Es nimmt an, wenn Du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen. Bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig."

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              Von Idiotenpfleger am Di, 31. Oktober 2017 um 21:52 #

              Tja, keine Ahnung... ganz sicher...

              Wenn man sich mal so umhört, dann sind nahezu alle alteingessenen Linuxer, die mit Suse etwas zu tun hatten, irgendwann nach der 11er Serie abgewandert, weil danach nur noch Schrott kam.
              In 10.2 ging das mit den Codecs übrigens genauso wie es in der 11er Serie ging und wie es jetzt nicht mehr geht. Ihr könnt labern was ihr wollt: der Automatismus nach dem Hinzufügen von Packman ist dahin, genau wie du Trottel es in deinem Text sogar zugibst, indem du diese hirnrissige Abfolge mit dem Vendor-Change nach dem Einbinden von Packman, dem VLC und was-weiß-ich-noch- Repo aufzählst.
              K3B weist auf fehlende Codecs hin. Aber automatisch installieren kann es sie nicht mehr. Ging in der 11er Serie, die ja soooo mies war...

              Tja, früher war es halt auch stimmiger. Da war Suse einfacher einzurichten als Ubuntu.

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                Von GCJ am Di, 31. Oktober 2017 um 23:16 #

                Ich habe alle Codecs die ich benötige durch einen Klick installiert (google: "opensuse leap 42.3 codecs") und bei allen anderen Nutzern außer dir scheint das auch zu funktionieren. Vielleicht sitzt das Problem in diesem Falle ja vor dem Bildschirm? ;)

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                  Von Idiotenpfleger am Mi, 1. November 2017 um 07:29 #

                  Nö, definitiv nicht. Hier mal ein Vergleich:

                  https://www.dedoimedo.com/computers/opensuse-11sp4-kde.html

                  https://www.dedoimedo.com/computers/opensuse-42-1.html

                  https://www.dedoimedo.com/computers/opensuse-42-3.html

                  geht von oben nach unten: "superb" --> "more of a plunge" --> "so sad" und die getesteten Kategorien sind immer die selben, wobei der Typ auch noch den technischen Fortschritt mit einkalkuliert, wovon ich mich ja bzgl. Linux schon lang verabschiedet habe. Linux wird niemals über den Stand des Jahres 2010 hinauskommen. Aber das ist eine andere Geschichte.

                  • 0
                    Von GCJ am Mi, 1. November 2017 um 09:55 #

                    Hier mal ein Vergleich:

                    Wer zum Teufel ist "dedoimedo.com"? Diese obskure Seite soll für den Rest der Welt maßgeben sein?

                    Linux wird niemals über den Stand des Jahres 2010 hinauskommen.

                    Immerhin verstehen wir die Motivation der Suse-Hater jetzt etwas besser... ;)

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                      Von Idiotenpfleger am Mi, 1. November 2017 um 10:06 #

                      Tja, ist halt irgend ne Seite, wo es massenhaft Tests an Linuxen gibt. Jedenfalls maßgeblicher als dein dummes Geseier von wegen "alles in Butter - wider besseres Wissen, denn der Absturz und die Orientierungslosigkeit von Opensuse kommt ja nicht von Ungefähr.
                      Genauso der Fakt, dass Opensuse auf der Enterpriseversion basiert und nicht umgekehrt (wie es z.B. bei Red Hat ist) spricht Bände. Die Talfahrt hält weiter an und kann durch Durchhalteparolen nicht aufgehalten werden.

                      Inwiefern versteht "ihr" denn nun (wieso sprichst du von dir in der Mehrzahl? Hast du einen Schaden?) denn die Motivation von irgendwelchen Suse-Hatern besser, nur weil ich ein Linux allgemein betreffendes Statement abgegeben habe?

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                        Von GCJ am Mi, 1. November 2017 um 15:44 #

                        Tja, ist halt irgend ne Seite, wo es massenhaft Tests an Linuxen gibt. Jedenfalls maßgeblicher als dein dummes Geseier

                        Auf dieser Seite werden nicht nur Linuxe getestet, man findet auch Berichte dieser Art:

                        Banana radioactivity - How many for a lethal dose? oder
                        How long does it take for Superman to recharge? oder
                        Can Bill Gates defeat gravity?

                        Es ist ja schön das du dieser Seite mit den radioaktiven Bananen, Superman und einem Bill Gates der die Schwerkraft überwinden kann alles auf's Wort glaubst. Ich persönlich würde sie jetzt nicht gerade als seriöse Quelle bezeichnen.

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                          Von Idiotenpfleger am Mi, 1. November 2017 um 16:36 #

                          Genau wie man so gut wie alles als unseriös bezeichnen kann.

                          Aber mal konkret: welche Qualifikation muss man denn mitbringen, um als Distrotester ernstgenommen zu werden?

                          Oder: sind Fakten und Testergebnisse über mehrere Jahre mit dem gleichen Equipment bei einem seriösen Tester anders? Und hier kommt die spannende Frage: warum wären sie anders, wenn sie anders sind?
                          Etwa weil der unseriöse Tester einer politischen Agenda folgt? Verschwörung und deren Theorie?

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                            Von GCJ am Mi, 1. November 2017 um 17:41 #

                            Oder: sind Fakten und Testergebnisse über mehrere Jahre mit dem gleichen Equipment bei einem seriösen Tester anders?

                            Diese Frage kann ich dir nicht beantworten. Ich kenne außer deiner Quelle niemanden der testet, ob Bill Gates die Schwerkraft aufheben kann.

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              Von mosu am Mi, 1. November 2017 um 10:44 #

              Langer Rede kurzer Sinn. Manchem gefallen die Veränderungen bei openSUSE, anderen nicht so. Ob ich nun die Codecs über den Build-Service in einem Rutsch installiere, mit Sachen, die ich vielleicht gar nicht brauche oder ob ich ein Repository einbinde darauf aktualisiere und noch vier bis fünf Programme dazu installiere, halte ich für Geschmackssache. Innerhalb der Zeit, die ich für die Neuinstallation eines Systems brauche, spielt das aus meiner Sicht keine Rolle. Dass der Build Service eine Errungenschaft ist, wird hier wohl von niemandem in Abrede gestellt. Dass oS im Gegensatz zu Fedora auf der Enterprise-Version aufbaut hat den Nebeneffekt, dass oS offensichtlich den Anspruch hat stabiler daherzukommen als Fedora. Es besetzt damit eine Lücke zwischen Ubuntu LTS (die nur partiell gepflegt wird) und Fedora (bleeding edge). Diese Strategie scheint sich, was das allgemeine Interesse betrifft, für oS auszuzahlen. Zumindest ist das mein subjektiver Eindruck, dass das Interesse an openSUSE seit der Leap-Serie wieder deutlich zugenommen hat.

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              Von Andre am Mi, 1. November 2017 um 13:37 #

              >> Stand heute ist Leap 42.3 sehr stabil.

              schön "wenn" "diese" Version sehr stabil läuft. Wie du selbst schon geschrieben hast lief es in diversen Versionen nicht stabil. Und wer sagt uns das nicht nächstes Jahr wieder eine neue Version kommt die massiv Instabil ist?

              So geschehen von SuSE7.3 > 8.0
              So geschehen von SuSE8.2 > 9.0

              Jedesmal Jahre mit instabilitäten.... das ist nur ernsthaft Mist.

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                Von mosu am Mi, 1. November 2017 um 14:31 #

                Ja, wer in die Zukunft schauen könnte... Schauen wir doch mal die Betriebssysteme und Distributionen der Reihe nach durch und überprüfen wir einfach mal, ob wir eines finden, bei dem es in der Vergangenheit keine Qualitätsschwankungen gegeben hat. Dabei besteht ja immer noch die Möglichkeit etwas länger bei der Vorversion zu verweilen.

                • 0
                  Von Andre am Mi, 1. November 2017 um 18:56 #

                  >> Dabei besteht ja immer noch die Möglichkeit etwas länger bei der Vorversion zu verweilen.

                  Muss man dann wohl, auch mit x Jahre veralteter Software leben. So ist das ebend unter GNU/Linux. Aktuell und Stable - geht nicht - das ist ja auch EyeCandy und will ja eh niemand, sonst kannman gleich Windows nehmen.

          0
          Von Zaubberer am Mo, 30. Oktober 2017 um 17:52 #

          Also ich teile die Meinung in praktisch allen Teilen.
          Wenn ich alleine daran denke, dass der Spamassassin Daemon von 12.3 bis einschließlich 42.2 über Yast nicht zu starten war, ein Reboot nicht überlebt hat oder schlicht und ergreifend seine Arbeit nicht getan hat...
          Von dem derzeitigen Theater mit Virtualbox/VMware ganz abgesehen.
          Ja, weiß! Man soll einen Vanilla-Kernel installieren.
          Ich kann mir aber auch einen Knopf an die Backe nähen und ein Klavier dran hängen, wenn ich wissen will wie schwer Musik ist.
          Suse war mal etwas. Heute ist es nur noch nervig.
          Andere Distributionen haben inzwischen deutlich bessere Specs vorzuweisen.

          • 0
            Von skinnie am Mo, 30. Oktober 2017 um 18:07 #

            Da ich Spamassassin nicht benutze, kann ich auch nichts dazu sagen, wo u.U. das Problem liegen könnte bzw. das Problem verifizieren oder auch nicht. Ich weiß jedoch dass Daemons häufig erst gestartet werden, wenn sie auch von einem Programm angefordert werden.

            Es ist also zu viel verlangt, den für VM's empfohlenen Vanilla-Kernel zu installieren? Dann wäre Windows für dich vielleicht besser geeignet. Da hast du keine Wahlmöglichkeiten, die dich überfordern könnten. Jedes OS hat halt seine Zielgruppe.

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              Von Zaubberer am Mo, 30. Oktober 2017 um 18:20 #

              Bei anderen Distributionen xyz installiere ich die Oracle Vitualbox einfach auf dem Stock Kernel. Ich muss mir danach auch nur in den seltensten Fällen eine Rübe machen, ob bei einem Kernelupdate oder Update der Virtualbox die Kernel Treibermodule richtig gebaut werden. Das passt einfach.
              Update um Update.
              Jahr um Jahr.
              Seit Mageia 1, um genau zu sein.

              Und zu Spamd: Es gabe dazu Meldungen genug im Bugtracker.

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                Von skinnie am Mo, 30. Oktober 2017 um 18:41 #

                Na, dann nimm doch Mageia, wenn es für deine Anwendungszwecke besser geeignet ist. Aber das ist noch lange kein Grund, Opensuse als grundsätzlich scheiße zu bezeichnen. Und alleine das geht mir auf den Senkel.

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                  Von Zaubberer am Di, 31. Oktober 2017 um 09:25 #

                  Ja, ich habe mich auf Mageia festgelegt. Ist alles andere als ideal, aber für mich das in der Gesamtheit kleinste Übel.
                  Ich blicke aber auch immer wieder über den bewussten Tellerrand, indem ich mir andere Distributionen anschau. Mit anschaun meine ich, nicht nur mal schnell eine Live-CD starten.
                  Ich lese auch diverse Foren und Mailinglisten, u.a. opensuse-de@opensuse.org.
                  Was gerade da manchmal hoch kommt!

                  Ich stelle dann schon Vergleiche an, mit dem was ich habe, und perönlich verspüre dann gerade mit Blick auf openSUSE kein Verlangen mir das auf Dauer anzutun.
                  Bei den wenigen Linux Usern die ich kenne, und die fast alle mal mit Suse in das Geschäft eingestiegen sind, ist die Entwicklung ähnlich.

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                  Von Andre am Mi, 1. November 2017 um 13:48 #

                  doch - sowas ist für einen Desktop scheisse - zumal es nicht ein einzelproblem ist, sondern dutzende Probleme sich jede neue Versiuon wieder neu auftun - seit 20Jahren jetzt.

                  Alle x Jahre ist dann wirjlich mal eine Version rundum gelungen - bis dann zur nächsten Version wieder x neue Probleme auftauchen. Das ist einfach nur Scheisse. Aber stimmt - nicht nur SuSE-Spezifisch....

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          Von Andre am Mi, 1. November 2017 um 13:31 #

          Meine Erfahrungen nach 5Jahrern SuSE waren sehr ähnliche - und das von 1998 bis 2003. Und jedweder "aktuelle" Blick bestätigt diese oder diverse andere Probleme innerhalb von recht kurzer Zeit. Im Bekanntenkreis soll ich im übrigen auch immer mal wieder merkwürdigste SuSE-Probleme erläutern.
          Und wer hier allen ernstes behauptet SusE hätte keine Probleme möge sich gern bei Golem/Heise und Pro-Linux die Testberichte zu KDE + SuSE 42.1 durchlesen.

          Aber ist ja "hier" nichts ungewöhnliches das hier negativ-Erfahrungen welche nicht ins eigene Weltbild passen einfach als FUD/Bashing oder sonstige Lügenmärchen abgetan werden.
          Wenn entwas crasht war immer der User schuld, seine blöde Hardware oder einfach der Admin der es nicht hinbekommen hat. Nie könnte der Fehler bei der Distro und/oder bei den Entwicklern liegen - inzwischen hab ichs verstanden.

          ================

          Wenn man im GNU/Linux Bereich "stabil" unterwegs sein möchte ist man m.E. mit Debian am besten aufgehoben - leider muss man sich mit dem Entwicklungsstand von vor 2 Jahren begnügen.
          Ein "aktuelles" und dabei "stabiles" Desktop-System bekommen die Linux-Distributoren im nicht Enterprise-Bereich schlichtweg nicht hin. Dabei würde es m.E. schon einfach reichen wenn man jährlich eine Art ServicePack in Debian integrieren würde.

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            Von mosu am Do, 2. November 2017 um 10:05 #

            Den Erfahrungskern, den du beschreibst, kann ich durchaus teilen. Es ist nur die Frage, was du oder ich daraus machen. 42.1 wurde nach meiner Erinnerung mit Plasma 5.4 ausgeliefert. Das war noch reichlich instabil und keine Freude zum Arbeiten. Alternativ konnte man natürlich auch das bereits gut abgehangene Gnome benutzen. Ich blieb erst einmal bei 13.2, nachdem ich mit 42.1 nicht zufrieden war. Ab dem Zeitpunkt, zu dem Plasma 5.5 zur Verfügung stand (ich meine, das wurde bei 42.1 sogar noch über den regulären Update-Prozess ohne Zusatz-KDE-Repositories ausgeteilt), ab diesem Zeitpunkt lief 42.1 bei mir stabil. Desgleichen, nach dem Upgrade 42.2 und 42.3. Plasma 5.8 bis 5.11 brachten noch deutlichen Zugewinn an Komfort. Das geht mir jetzt nicht nur bei Nicht-Enterprise-Linuxen so. Das ist bei einer neuen MacOS-Version (kann man grade drüber lesen) oder einer neuen Windows-Version auch nicht anders und das sind kommerzielle Produkte. Das ist einfach der Stand, wenn ich mit aktueller Software heutzutage unterwegs bin. Es hat Vorteile und es hat auch Nachteile. Opensuse ist im Verhältnis zu Fedora dabei noch konservativ, auch schon vor Leap gewesen, gibt dem Nutzer aber alle Freiheiten auch vorauszupreschen, über Repositories oder über Tumbleweed. Man muss das nicht mögen, man muss es nicht benutzen. Das ist einfach der Deal. Freie Software, überwiegend opensource, ein - im Vergleich mit Windows oder MacOS super performantes System (da werden die Meinungen auseinadergehen, aber ich nehme das so wahr). Dafür braucht es einen mitunter mitdenkenden und mitentscheidenden Nutzer, der wenn er Risiken eingeht, das bewusst tut und die Zeit für notwendige Reparaturen mit einplant. Debian mag als Alternative für viele sinnvoll sein. Mein letzter Stand war, dass bei der zuletzt ausgelieferten Debian-Version Plasma nicht funktionierte. Ich bevorzuge KDE und somit bleibe ich bei openSUSE.

        0
        Von Großes Loch bei Halle am Mo, 30. Oktober 2017 um 23:36 #

        Bringt es Dir was, wenn ich jetzt sage

        Arch oder
        Gentoo oder
        Debian oder
        Mandriva oder
        Mageia oder
        Manjaro oder
        Mint oder
        Unbuntu (mit all sein Ab- oder Unterarten, bis hin zu Xbuntu)

        Ich arbeite jeden Tag 8-12 Stunden mit dem Rechner.
        Und da brauche ich eine Installation, die mir nicht alle Nase lang unvermittelt einen Tritt gegen das Schienbein versetzt.

      0
      Von wurzel am Di, 31. Oktober 2017 um 11:40 #

      Wenn Du damit leben kannst

      Das ist die Argumentationsweise von religiösen Fanatikern und Verschwörungstheoretikern
      Eine schräge Mischung von Unsinn und Halbwahrheiten.

      Die geschilderten Probleme gibt es nicht oder kaum oder genau so wie anderweitig auch ..

      Völlig klar: Wenn der Rest der Welt so ein geniales Konfig-Tool wie Yast nicht hat kann es auch keine Mängel haben. Der Benutzer von Rauchsignalen muss sich eben keine Geanken über die sicherheitsupdates eines Smartphones machen.

      Und dass deine Liste nix von 'up-to-date' hat sieht der geneigte Leser daran, dass du nichts hassenswertes über snapper geschrieben hast. Der schreibt nämlich manchmal die root-Partion voll.
      Aber der Rest der Linux-Welt hat keinen Snapper und keine 'snapshots per default'

      meine Empfehlung für Linux-Interessierte ist daher weiterhin:
      - für den Faulpelz Linux Mint. Sieht schön aus und tut zunächst fast alles. Wenn es nicht mehr tut muss man tierisch schrauben und ist dann (Faulpelz !!!) sowieso wieder bei Windows
      - für den ambitionierten Einsteiger Opensuse. Einstieg mit geringen systematischn Hürden: nachinstallieren von codecs pp und Beschäftigung mit zusätzlichen Repos. Gute Administration für Anfänger und Normal-User per Yast und gleitender Übergang zur Konsole.

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        Von Klops am Di, 31. Oktober 2017 um 15:06 #

        Der 1. Punkt der Liste stimmt schon mal.
        Mir hat es um den 10.09. herum 2 Installationen bei ganz normalen, automatisch eingespielten Updates vollständig zerschossen. Ursachenforschung habe ich erst nach dem Zusammenbruch des 2. Laptops gemacht und war da ziemlich entsetzt, was openSUSE sich da wieder geleistet hat.
        Als Lehre daraus habe ich die Automatik abgestellt.
        Trotzdem darf so etwas einfach nicht passieren.

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          Von wurzel am Di, 31. Oktober 2017 um 16:14 #

          Jeder erzählt hier seine eigenen Geschichten und das ist auch gut so. Ich habe diese Erfahrungen nicht gemacht - sie gibt es bei jeder Distri - und das hängt bestimmt auch mit der vorliegenden Hardware zusammen.

          Allerdings: Wenn schon Kritik, dann sollte sie auch nicht auf Geschichten aus der Kaiserzeit beruhen sondern auf aktuellen Fakten.

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            Von Zaubberer am Di, 31. Oktober 2017 um 16:47 #

            Das war ganz allein durch Suse hausgemacht!
            Da ist am 5. oder 06.09. bei download.opensuse.org das Server Storage abgeraucht.
            O.K., kann passieren.
            Es hat fast 2 Tage gebraucht, den Ersatz wieder ans Netz zu bringen.
            Das finde ich schon mehr als grenzwertig, denn offenbar war man zum wiederholten mal nicht auf so etwas vorbereitet.
            Als der Server wieder Online war hat er veraltet Paket verteilt, was in einer ganzen Reihe von Fällen dazu geführt hat, dass versucht wurde die Installation auf einen älteren Stand zurück zu setzen. Und wer das nicht gesehen, und sein Update abgebrochen hat, ist halt ins offen Messer gelaufen.
            Das zu erkennen und zu beheben hat wieder mehrer Tage gebraucht. Um den 10.herum war war jedenfalls immer noch "Holland in Not".

            Es ist nicht das erste mal, dass bei openSUSE so etwas passiert. Voriges Jahr um diese Zeit war es die Mirrorbrain-Datenbank.
            So etwas, da gebe ich meinem Vorposter Recht, so etwas d a r f einfach nicht passieren.

            Apropos Mirrors:
            Schau Dich mal auf mirrors.opensuse.org um. Das ist der blanke Alptraum. Eine ganze Reihe der dort geführten Spiegel führen ins leere. Auf machen hört Suse bei Version 12.3 auf.
            Andere, die seit Jahren Pakete bereit stellen, werden überhaupt nicht genannt.
            Auch das wirft ein nicht gerade gutes Licht auf diese Distribution.

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              Von SuperMän am Di, 31. Oktober 2017 um 18:37 #

              Da ist am 5. oder 06.09. bei download.opensuse.org das Server Storage abgeraucht.

              De Anspruch auf 100%-Verfügbarkeit und -Aktualität an eine kostenlose OS-Software ist unangemessen - höflich formuliert. Wenn ich das will muss ich eine kostenpflichtige Lösung mit garantiertem Leistungsumfang wählen. Und selbst dass geht in der freien Wildbahn regelmäßig schief.

              Huldigst du der Freibierkultur?? Alles kostenlos und immer uns sofort und das in Permium-Qualität?

              Ja - die Server waren in den letzten Monaten mehrfach down. Und? Ich habe ein paar Tage keine Updates bekommen. Und für vermurkste Systemzustände durch das kleine Chaos danach gibt es ein snapper rollback xyz und fertig.

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                Von Idiotenpfleger am Di, 31. Oktober 2017 um 19:05 #

                Zitat: "De Anspruch auf 100%-Verfügbarkeit und -Aktualität an eine kostenlose OS-Software ist unangemessen - höflich formuliert. "

                Ist halt nur doof, dass andere die ebenfalls kostenlos ihre Betriebssysteme zur Verfügung stellen, ebendieses können: 100% Verfügbarkeit. Wenn man dann mal noch in Betracht zieht, dass die Gratisversion sozusagen das Aushängeschild und der Werbeträger für die kostenpflichtige Version ist, dann sieht es bei Suse ganz schön beschissen aus. Warum sollte ich mir die kostenpflichtige Version zulegen, wenn die Gratisversion solcher Schrott ist und nichtmal die Updateserver richtig funktionieren? Bieten die gleichen Server auch Updates für die Enterpriseversion? Falls ja: warum sollte ich mir den Müll kaufen? Warum sollte ich einen Snapper-Rollback machen müssen? Nur weil denen ihre eigenen beschissenen Systeme um die Ohren geflogen sind?

                Also: alles Antiwerbung, was die bei Opensuse betreiben.

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                  Von asdfhhjkjk am Di, 31. Oktober 2017 um 20:09 #

                  Kein Privatnutzer legt sich einen SLES zu. Mit Leap und Tumbleweed klappt nur das Bugsquashing für die nächste SLES-Version besser.

                  Offenbar ist der Suse-Software-Update- und -Verteilungsmechanismus zentralistisch organisiert. D.h. obwohl die Mirror-Server weiterhin zur Verfügung stehen, wie z.B. gwdg, samt allem das, was unter download.opensuse.org verfügbar ist, bricht bei einem Ausfall des Opensuse-"Zentralservers" sofort die gesamte Infrastruktur samt Zugriff auf die weiterhin funktionierenden Mirror-Server zusammen.

                  Alles ganz toll. Ich wage zu behaupten, dass Debian, Ubuntu und Co. das besser hinbekommen.

                  Zudem hat Leap teilweise nur rund ein Jahr Update-Unterstützung (siehe 42.2), bei Debian und Ubuntu sind das 5 Jahre. Selbst die Firefox-Updates kommen unter Debian und Ubuntu schneller. Warum man Leap überhaupt noch benutzt, erschließt sich mir nicht. Wahrscheinlich sind das Nutzer, die Suse quasi von frühester Jugend an als erstes Linux kennengelernt haben.

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                    Von Idiotenpfleger am Di, 31. Oktober 2017 um 21:26 #

                    Zitat: "Kein Privatnutzer legt sich einen SLES zu. Mit Leap und Tumbleweed klappt nur das Bugsquashing für die nächste SLES-Version besser."

                    naja, aber evtl. sehen sich Firmenkunden mal Opensuse an um von diesem Produkt auf die Qualität von SLES/ SLED zu schließen... Wenn mir als Entscheider in IT-Fragen so ein Machwerk unterkommen würde, bräuchte Suse nichtmal nen Vertreter zu schicken.

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                  Von pataa am Mi, 1. November 2017 um 09:54 #

                  Tun sie ja auch nicht. Der Support für kostenlose Distributionen übernimmt die Community und das kann gut oder schlecht sein. Mir würde es zum Beispiel nicht im Traum einfallen für Unternehmen Ubuntu zu benutzen, weil die wenigen Pakete die Canonical unterstützt, nicht ausreichend sind. Was dann deren Community macht ist schlicht grußelig.

                  Für kostenlose Distribution Premium Support zu erwarten ist schlicht nicht realistisch.

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                    Von Idiotenpfleger am Mi, 1. November 2017 um 10:27 #

                    So geil... Wie blöd du bist. Hast du meinen Post überhaupt gelesen?

                    Ich verlange keinen Premiumsupport sondern schließe aus der Qualität der Opensuse auf die der Enterpriseversion.

                    Aber reading comprehension war schon immer das Kernproblem der Linux"Gemeinschaft"...

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                      Von pataa am Mi, 1. November 2017 um 11:55 #

                      Wer so kommt, zeigt ganz einfach das er keine Argumente hat und offenbar kleine seelische Probleme aufweist. So gehöre ich keiner Linux "Gemeinschaft" an. Ich kann deine Rückschlüsse auch nicht nachvollziehen. SLES und ihr Desktop bekommen einen ganz anderen Support, als opensuse. Auch läuft SLE auf zertifizierter Hardware, anders als opensuse.

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                        Von Idiotenpfleger am Mi, 1. November 2017 um 12:12 #

                        Und du kannst einfach nicht lesen.

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                          Von pataa am Mi, 1. November 2017 um 12:36 #

                          Ich kann schon lesen. Du brauchst dich nur zu informieren und wirst die Unterschiede erkennen. Ich denke wenn du in der IT-Support/Entwicklung arbeiten würdest, würdest du sehen wie es abläuft. Zumindest würdest du nicht solche Sätze schreiben.

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                            Von Idiotenpfleger am Mi, 1. November 2017 um 12:52 #

                            Ich kenne die Unterschiede. Wenn du lesen könntest, hättest du das anhand meines Textes erkannt.

                            Hast du aber nicht, weil du entweder nicht lesen kannst oder Probleme mit dem Leseverständnis hast. Zweiteres ist sehr weit verbreitet unter Linuxnutzern - du hast dir halt gerade ein Bild zusammengesponnen, nach dem ich ein unwissender Noob bin, dem man solch profane Unterschiede erklären muss...
                            Ist aber nicht so.

                            Deshalb bleibt es dabei: Opensuse ist ein extrem schlechtes Aushängeschild geworden, für Suse. Wenn ich IT-Entscheider in einem Unternehmen wäre, würde ich mir niemals SLES oder SLED zulegen, weil Opensuse ein extrem mieses Bild abliefert und man somit davon ausgehen muss, dass SLES/SLED ebenso mies sind.

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                              Von pataa am Mi, 1. November 2017 um 13:08 #

                              Nein kennst du nicht, genau das lese ich aus deinen "allgemeinen", das heißt nicht konkreten, Kommentaren. Daraus schließ ich das du keine Erfahrungen in der IT hast. Unternehmen können somit echt froh sein, das du kein Entscheider bist.

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                                Von Idiotenpfleger am Mi, 1. November 2017 um 13:31 #

                                Sehe ich nicht so.

                                Deine Kommentare strotzen ja im Gegensatz zu meinen geradezu vor konkreten Fakten. Äh... Moment Mal... Nein, eigentlich sind es mehr Binsenweisheiten, die du absonderst.

                                Vielleicht ist auch dieses Binsenweisheiten-Absondern, gepaart mit unterirdischer Softwarequalität der Grund, warum Linux und hier im besonderen Suse immer mehr an Boden und Marktanteil verliert

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        Von Erfinder des Bülowits am Di, 31. Oktober 2017 um 18:28 #

        Aber der Rest der Linux-Welt hat keinen Snapper und keine 'snapshots per default


        Na toll! Ausgerechnet BTRFS?
        Der Ideengeber, und lange Zeit eifrigste Befürworter (Red Hat), hat es nie
        in die freie Wildbahn entlassen. Inzwischen sogar komplett aufgegeben.
        Andere Distributionen habe es überhaupt nicht, oder allenfalls als Option
        im Gepäck.
        Nur SuSE hält noch daran fest.
        Von den eifrigsten Forenprotagonisten wird der Funktionsumfang eines
        transaktionales Dateisystems dann auch noch einzig und allein auf die
        Möglichkeit reduziert, einen vorherigen Systemzustand wieder herzustellen.
        Was bei openSUSE offenbar immer wieder mal notwendig scheint? Um den
        unbedarften Leuten dann als herausragendes Errungenschaft untergejubelt zu
        werden?
        Ich lasse es lieber erst gar nicht so weit kommen, dass ich solche Feature
        brauche.

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          Von SuperMän am Di, 31. Oktober 2017 um 18:46 #

          Na toll! Ausgerechnet BTRFS?
          Der Ideengeber, und lange Zeit eifrigste Befürworter (Red Hat), hat es nie
          in die freie Wildbahn entlassen. Inzwischen sogar komplett aufgegeben.
          man könnte das umgekehrt formulieren: RH ist zu faul und zu blöd, ihre eigenen Apps den Rahmenbedingungen von btrfs anzupassen. Oder an btrfs produktiv mitzuarbeiten.

          dann auch noch einzig und allein auf die
          Möglichkeit reduziert, einen vorherigen Systemzustand wieder herzustellen.
          DAS ist immerhin eine Feature, dass sich jedem Laien sofort erschließt. Die anderen Vorteile sind gewaltig und nicht von der Hand zu weisen. Wenn andere Distris zu stumpf sind, btrfs zu integrieren ist das deren Problem .. ich finde es vorbildlich von Suse (und Opensuse), diesen Weg weiter zu gehen und die Intergration voran zu treiben. Es hat nicht zwangsläufig Erfolg aber ich installieren es auf allen Systemen und es hat mir sehr viel Arbeit erspart. Die Systeme, die ich mit betreue und aus - egal aus welchem Grund - ext4 fahren haben unter dem Strich mehr Probleme.

          Bei btrfs muss man ein paar Dinge im Auge behalten damit es keinen Stress gibt. Bei ext4 sind es andere Dinge.

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      Von Selten-doof am Do, 2. November 2017 um 12:23 #

      Selten so einen bekloppten Kommentar gelesen. Viele deiner Behauptungen sind schlicht weg FALSCH! Troll dich mal weiter.

      Zu Punkt 1: Ja, es gab einige Ausfälle, aber nur für kurze Zeit und es läuft wieder alles.

      OpenSuse ist bekannt für aktuelle Pakete. Du kannst ein System extrem stabil laufen lassen, hast aber dafür etwas alte Pakete, dafür aber bis zum Erbrechen auf Stabilität geprüft, oder du bindest die richtigen Repos ein, dann hast du ein relativ stabiles und aktuelles System. Mit Tumbleweed hast du ein fast tagesaktuelles System. Deine Behauptung zeugt von Unwissenheit.

      Zu Punkt 2: Yast läuft spitze! Die Configs unterscheiden sich in der Tat etwas von anderen, aber meistens zum Vorteil der Stabilität, Vereinfachung oder Sicherheit. Die Unterschiede sind hier nicht so gravierend, wie du sie beschreibst. Man sieht, du hast dich nicht wirklich mit dem Thema auseinander gesetzt.

      Zu Punkt 3: Lässt sich alles so konfigurieren, dass sie eben nicht überschrieben werden. Wieder ein Beweis, du hast keinen Plan von OpenSuse.

      Zu Punkt 4: Informiere dich mal richtig! Diese Desinformation schreit ja förmlich nach D......

      Zu Punkt 5: Liegt nicht an OpenSuse. Es liegt an den Desktop-Umgebung, wie KDE oder Gnome. Mittlerweile sehe ich kaum Fehler.

      Zu Punkt 6: Totaler Quatsch! Läuft absolut einwandfrei.

      Zu Punkt 7: Virtualbox läuft absolut einwandfrei. Ich nutze Virtualbox auf OpenSuse seit 4 Jahren und nie ein Problem damit gehabt. Virtualbox ist Standard bei OpenSuse und im Hauptrepo, ansonsten mit richtigen Repo, fast immer aktuell. Du musst dich nicht um irgendwelche Updates kümmern. Erledigt alles OpenSuse für dich.

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    Von Holla die Waldfee am Mo, 30. Oktober 2017 um 19:47 #

    OpenSUSE Leap ist eher was für Menschen, die ein OS nicht zum Selbstzweck, sondern als stabile Arbeitsbasis suchen.

    Ich bin (trotz ein paar Kleinigkeiten) sehr zufrieden - sowohl mit GNOME, als auch mit KDE.

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    Von Thorsten33 am Mi, 1. November 2017 um 09:52 #

    Lass dich nicht kirre machen von ein paar Nörglern, die erkennbar nur bashen wollen. Ich nutze openSUSE seit Jahren und bin mit Leap sehr zufrieden. Läuft alles sehr stabil, und da, wo ich es gern aktueller hätte, binde ich Repos ein (das neueste KDE gehört dazu).

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