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Thema: Suse gibt erste Beta zu Suse Linux Enterprise 15 frei

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von wurzel am Di, 31. Oktober 2017 um 16:14 #

Jeder erzählt hier seine eigenen Geschichten und das ist auch gut so. Ich habe diese Erfahrungen nicht gemacht - sie gibt es bei jeder Distri - und das hängt bestimmt auch mit der vorliegenden Hardware zusammen.

Allerdings: Wenn schon Kritik, dann sollte sie auch nicht auf Geschichten aus der Kaiserzeit beruhen sondern auf aktuellen Fakten.

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    Von Zaubberer am Di, 31. Oktober 2017 um 16:47 #

    Das war ganz allein durch Suse hausgemacht!
    Da ist am 5. oder 06.09. bei download.opensuse.org das Server Storage abgeraucht.
    O.K., kann passieren.
    Es hat fast 2 Tage gebraucht, den Ersatz wieder ans Netz zu bringen.
    Das finde ich schon mehr als grenzwertig, denn offenbar war man zum wiederholten mal nicht auf so etwas vorbereitet.
    Als der Server wieder Online war hat er veraltet Paket verteilt, was in einer ganzen Reihe von Fällen dazu geführt hat, dass versucht wurde die Installation auf einen älteren Stand zurück zu setzen. Und wer das nicht gesehen, und sein Update abgebrochen hat, ist halt ins offen Messer gelaufen.
    Das zu erkennen und zu beheben hat wieder mehrer Tage gebraucht. Um den 10.herum war war jedenfalls immer noch "Holland in Not".

    Es ist nicht das erste mal, dass bei openSUSE so etwas passiert. Voriges Jahr um diese Zeit war es die Mirrorbrain-Datenbank.
    So etwas, da gebe ich meinem Vorposter Recht, so etwas d a r f einfach nicht passieren.

    Apropos Mirrors:
    Schau Dich mal auf mirrors.opensuse.org um. Das ist der blanke Alptraum. Eine ganze Reihe der dort geführten Spiegel führen ins leere. Auf machen hört Suse bei Version 12.3 auf.
    Andere, die seit Jahren Pakete bereit stellen, werden überhaupt nicht genannt.
    Auch das wirft ein nicht gerade gutes Licht auf diese Distribution.

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      Von SuperMän am Di, 31. Oktober 2017 um 18:37 #

      Da ist am 5. oder 06.09. bei download.opensuse.org das Server Storage abgeraucht.

      De Anspruch auf 100%-Verfügbarkeit und -Aktualität an eine kostenlose OS-Software ist unangemessen - höflich formuliert. Wenn ich das will muss ich eine kostenpflichtige Lösung mit garantiertem Leistungsumfang wählen. Und selbst dass geht in der freien Wildbahn regelmäßig schief.

      Huldigst du der Freibierkultur?? Alles kostenlos und immer uns sofort und das in Permium-Qualität?

      Ja - die Server waren in den letzten Monaten mehrfach down. Und? Ich habe ein paar Tage keine Updates bekommen. Und für vermurkste Systemzustände durch das kleine Chaos danach gibt es ein snapper rollback xyz und fertig.

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        Von Idiotenpfleger am Di, 31. Oktober 2017 um 19:05 #

        Zitat: "De Anspruch auf 100%-Verfügbarkeit und -Aktualität an eine kostenlose OS-Software ist unangemessen - höflich formuliert. "

        Ist halt nur doof, dass andere die ebenfalls kostenlos ihre Betriebssysteme zur Verfügung stellen, ebendieses können: 100% Verfügbarkeit. Wenn man dann mal noch in Betracht zieht, dass die Gratisversion sozusagen das Aushängeschild und der Werbeträger für die kostenpflichtige Version ist, dann sieht es bei Suse ganz schön beschissen aus. Warum sollte ich mir die kostenpflichtige Version zulegen, wenn die Gratisversion solcher Schrott ist und nichtmal die Updateserver richtig funktionieren? Bieten die gleichen Server auch Updates für die Enterpriseversion? Falls ja: warum sollte ich mir den Müll kaufen? Warum sollte ich einen Snapper-Rollback machen müssen? Nur weil denen ihre eigenen beschissenen Systeme um die Ohren geflogen sind?

        Also: alles Antiwerbung, was die bei Opensuse betreiben.

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          Von asdfhhjkjk am Di, 31. Oktober 2017 um 20:09 #

          Kein Privatnutzer legt sich einen SLES zu. Mit Leap und Tumbleweed klappt nur das Bugsquashing für die nächste SLES-Version besser.

          Offenbar ist der Suse-Software-Update- und -Verteilungsmechanismus zentralistisch organisiert. D.h. obwohl die Mirror-Server weiterhin zur Verfügung stehen, wie z.B. gwdg, samt allem das, was unter download.opensuse.org verfügbar ist, bricht bei einem Ausfall des Opensuse-"Zentralservers" sofort die gesamte Infrastruktur samt Zugriff auf die weiterhin funktionierenden Mirror-Server zusammen.

          Alles ganz toll. Ich wage zu behaupten, dass Debian, Ubuntu und Co. das besser hinbekommen.

          Zudem hat Leap teilweise nur rund ein Jahr Update-Unterstützung (siehe 42.2), bei Debian und Ubuntu sind das 5 Jahre. Selbst die Firefox-Updates kommen unter Debian und Ubuntu schneller. Warum man Leap überhaupt noch benutzt, erschließt sich mir nicht. Wahrscheinlich sind das Nutzer, die Suse quasi von frühester Jugend an als erstes Linux kennengelernt haben.

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            Von Idiotenpfleger am Di, 31. Oktober 2017 um 21:26 #

            Zitat: "Kein Privatnutzer legt sich einen SLES zu. Mit Leap und Tumbleweed klappt nur das Bugsquashing für die nächste SLES-Version besser."

            naja, aber evtl. sehen sich Firmenkunden mal Opensuse an um von diesem Produkt auf die Qualität von SLES/ SLED zu schließen... Wenn mir als Entscheider in IT-Fragen so ein Machwerk unterkommen würde, bräuchte Suse nichtmal nen Vertreter zu schicken.

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          Von pataa am Mi, 1. November 2017 um 09:54 #

          Tun sie ja auch nicht. Der Support für kostenlose Distributionen übernimmt die Community und das kann gut oder schlecht sein. Mir würde es zum Beispiel nicht im Traum einfallen für Unternehmen Ubuntu zu benutzen, weil die wenigen Pakete die Canonical unterstützt, nicht ausreichend sind. Was dann deren Community macht ist schlicht grußelig.

          Für kostenlose Distribution Premium Support zu erwarten ist schlicht nicht realistisch.

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            Von Idiotenpfleger am Mi, 1. November 2017 um 10:27 #

            So geil... Wie blöd du bist. Hast du meinen Post überhaupt gelesen?

            Ich verlange keinen Premiumsupport sondern schließe aus der Qualität der Opensuse auf die der Enterpriseversion.

            Aber reading comprehension war schon immer das Kernproblem der Linux"Gemeinschaft"...

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              Von pataa am Mi, 1. November 2017 um 11:55 #

              Wer so kommt, zeigt ganz einfach das er keine Argumente hat und offenbar kleine seelische Probleme aufweist. So gehöre ich keiner Linux "Gemeinschaft" an. Ich kann deine Rückschlüsse auch nicht nachvollziehen. SLES und ihr Desktop bekommen einen ganz anderen Support, als opensuse. Auch läuft SLE auf zertifizierter Hardware, anders als opensuse.

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                Von Idiotenpfleger am Mi, 1. November 2017 um 12:12 #

                Und du kannst einfach nicht lesen.

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                  Von pataa am Mi, 1. November 2017 um 12:36 #

                  Ich kann schon lesen. Du brauchst dich nur zu informieren und wirst die Unterschiede erkennen. Ich denke wenn du in der IT-Support/Entwicklung arbeiten würdest, würdest du sehen wie es abläuft. Zumindest würdest du nicht solche Sätze schreiben.

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                    Von Idiotenpfleger am Mi, 1. November 2017 um 12:52 #

                    Ich kenne die Unterschiede. Wenn du lesen könntest, hättest du das anhand meines Textes erkannt.

                    Hast du aber nicht, weil du entweder nicht lesen kannst oder Probleme mit dem Leseverständnis hast. Zweiteres ist sehr weit verbreitet unter Linuxnutzern - du hast dir halt gerade ein Bild zusammengesponnen, nach dem ich ein unwissender Noob bin, dem man solch profane Unterschiede erklären muss...
                    Ist aber nicht so.

                    Deshalb bleibt es dabei: Opensuse ist ein extrem schlechtes Aushängeschild geworden, für Suse. Wenn ich IT-Entscheider in einem Unternehmen wäre, würde ich mir niemals SLES oder SLED zulegen, weil Opensuse ein extrem mieses Bild abliefert und man somit davon ausgehen muss, dass SLES/SLED ebenso mies sind.

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                      Von pataa am Mi, 1. November 2017 um 13:08 #

                      Nein kennst du nicht, genau das lese ich aus deinen "allgemeinen", das heißt nicht konkreten, Kommentaren. Daraus schließ ich das du keine Erfahrungen in der IT hast. Unternehmen können somit echt froh sein, das du kein Entscheider bist.

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                        Von Idiotenpfleger am Mi, 1. November 2017 um 13:31 #

                        Sehe ich nicht so.

                        Deine Kommentare strotzen ja im Gegensatz zu meinen geradezu vor konkreten Fakten. Äh... Moment Mal... Nein, eigentlich sind es mehr Binsenweisheiten, die du absonderst.

                        Vielleicht ist auch dieses Binsenweisheiten-Absondern, gepaart mit unterirdischer Softwarequalität der Grund, warum Linux und hier im besonderen Suse immer mehr an Boden und Marktanteil verliert

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