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Thema: Suse gibt erste Beta zu Suse Linux Enterprise 15 frei

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Von asdfhhjkjk am Di, 31. Oktober 2017 um 20:09 #

Kein Privatnutzer legt sich einen SLES zu. Mit Leap und Tumbleweed klappt nur das Bugsquashing für die nächste SLES-Version besser.

Offenbar ist der Suse-Software-Update- und -Verteilungsmechanismus zentralistisch organisiert. D.h. obwohl die Mirror-Server weiterhin zur Verfügung stehen, wie z.B. gwdg, samt allem das, was unter download.opensuse.org verfügbar ist, bricht bei einem Ausfall des Opensuse-"Zentralservers" sofort die gesamte Infrastruktur samt Zugriff auf die weiterhin funktionierenden Mirror-Server zusammen.

Alles ganz toll. Ich wage zu behaupten, dass Debian, Ubuntu und Co. das besser hinbekommen.

Zudem hat Leap teilweise nur rund ein Jahr Update-Unterstützung (siehe 42.2), bei Debian und Ubuntu sind das 5 Jahre. Selbst die Firefox-Updates kommen unter Debian und Ubuntu schneller. Warum man Leap überhaupt noch benutzt, erschließt sich mir nicht. Wahrscheinlich sind das Nutzer, die Suse quasi von frühester Jugend an als erstes Linux kennengelernt haben.

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    Von Idiotenpfleger am Di, 31. Oktober 2017 um 21:26 #

    Zitat: "Kein Privatnutzer legt sich einen SLES zu. Mit Leap und Tumbleweed klappt nur das Bugsquashing für die nächste SLES-Version besser."

    naja, aber evtl. sehen sich Firmenkunden mal Opensuse an um von diesem Produkt auf die Qualität von SLES/ SLED zu schließen... Wenn mir als Entscheider in IT-Fragen so ein Machwerk unterkommen würde, bräuchte Suse nichtmal nen Vertreter zu schicken.

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