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Thema: Die Zukunft von Plasma Mobile

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von CCarpenter am Do, 2. November 2017 um 18:35 #

kwt

  • 1
    Von Josef Hahn am Fr, 3. November 2017 um 00:13 #

    Ja, je nach Lesart. Bedeutet es, dass ich einen Anbieter aufgezwungen bekomme? Dann bin ich da definitiv auch raus. Dann ist es auch nur Android mit mehr Bugs und Rendering-Glitches (die natürlich immer der GPU-Treiber schuld ist) :)

    Aber vielleicht ist es auch nur der Homo Whatsappicus Neusprech für "was mit Internet"?! So dass ich das mit meiner eigenen Infrastruktur betreiben kann?! Das würde ich nicht direkt verteufeln und der Sache eine faire Chance geben. Da würde ich mich jetzt nicht direkt in Beissreflexe versteifen.

    • 1
      Von sdfdsfsdf am Fr, 3. November 2017 um 07:33 #

      Es geht eher um deine Cloud bei Dir zu hause. Du hast Deine Fotos auf dem Desktop-PC und deine Fotos vom Smart-Phone und dem Desktop-PC werden automatisch synchronisiert. Und zwar so, dass du auf dem Smartphone keinen unnöten Speicher verbrätst für JPG-Auflösungen, die du auf dem Smartphone sowieso nicht sehen kannst. Bilder, die du auf dem PC machst, werden automatisch runtergerechnet auf die Auflösung des Smartphones und auf das Smartphone übertragen. Bilder die du auf dem Smartphone machst, werden automatisch auf den Desktop übertragen. Du siehst am Smartphone alle deine Daten vom Desktop. Wenn Du jetzt jemandem eine Datei vom Desktop schicken willst, kannst du die Datei einfach auf dem Smartphone aussuchen und verschicken. Dann muss sie nicht einmal auf das Smartphone übertragen werden. Das Smartphone lässt den Desktop-PC das Senden.

      Das ist tiefe Verzahnung mit einer Cloud. Wo Du deine Daten installierst, ist Dir überlassen.

    0
    Von Verfluchtnochmal am Sa, 4. November 2017 um 23:05 #

    private cloud verdammt nochmal - man sollte nicht wahllos Wörter eines Satzes nur weil man sie nicht versteht weglassen und dann aus dem rest irgendwelche Schlüsse ziehen

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Von DarkKnight am Do, 2. November 2017 um 22:09 #

...da sie einfach nicht die Manpower besitzen, um mit den immer komplexer und schneller werdenden technologischen Fortschritt mithalten zu können.
Eine Distribution braucht immer mehr Funktionen wie Touchscreen, 4K Support, VR-Support, Holographic, automatisch anpassbare Oberfläche für verschiedene Geräte usw. usw.
Die Zeit ist doch längst vorbei, wo der Mensch nur mit den Desktop-PC surfen, Multimedia Inhalte, Kommunizieren oder gewisse Office arbeiten erledigen kann.
Der mobile Mark spielt eine immer größere Werdende Rolle und außer Android bzw. darauf aufbauende Distributionen gibt es nicht für den immer weiter wachsenden mobilen Mark.
Bin mal gespannt wohin es mit den meisten Distributionen geht . Anhand von Linux Mint, wo KDE aufgrund von nicht genügen Ressourcen eingestellt wird sowie die Aufgabe von Unity, MIR und Ubuntu for Phons von Canonical, sieht man, dass es selbst für bekannt Distros eng wird, was das Machbare angeht.

  • 1
    Von Anonymous am Fr, 3. November 2017 um 10:14 #

    Du vermischt da einiges.

    1. Linux-Distributionen kommen und gehen: guckstu hier. Meist sind die zu klein und am Ende, wenn die 3 oder 4 Macher den Spaß an der Sache verloren haben. Langfristig überlebt haben nur wenige. Das hat wenig mit zunehmender Komplexität der Hardware zu tun.

    2. Für Desktop- und Notebook-Rechner war die Treiber-Situation vor 10 oder 15 Jahren viel schwieriger.

    3. Der größte Teil der Internet-Infrastruktur basiert auf Linux. Wie kommt das auf diese Geräte, wenn nicht über Linux-Distributionen?

    4. Daher wandert ein großer Teil der Linux-Entwickler-Kapazitäten in die Unterstützung der Infrastruktur. Vor allem die hauptamtlichen, von Firmen bezahlten Entwickler arbeiten an solchen Baustellen.

    5. Linux-Distributionen haben in der Tat Probleme, sich auf neue Gerätekategorien auszubreiten, bei denen der Nutzer heftig tätig werden muss, weil die Hersteller diese Geräte abschotten.

    Da bedingt dann eines das andere - mangels Nachfrage gibt es auch kein Interesse, dafür zu entwickeln. Bis auf so ein paar Hobbyisten wie Kügler, für die wohl der Weg das Ziel ist.

    • 1
      Von DarkKnight am Sa, 4. November 2017 um 00:34 #

      Der Zeitraum in den Linux Distributionen verschwinden bzw. eingestellt werden scheint immer kürzer zu werden. Hingegen die Entstehung einer neuen Distributionen länger dauert.
      Ich denke schon, dass das daran liegt, dass der Desktop-PC Mark gesättigt ist u. das viele der Entwickler auch merken, dass die Verbreitung u. Unterstützung ihrer Distributionen kaum bzw. überhaupt nicht vorangeht.
      Distributionen wie Android finden hingegen immer mehr Verbreitung und werden zudem immer häufiger u. länger für Aufgaben benutzt, für die der klassische PC aus bleibt.

      So gut wie alle Linux Distros klammern sich noch am klassischen alten PC fest. Die Zukunft sind jedoch die mobilen bzw. 2in1 Geräte, dessen Hardware auch immer mehr Funktionen u. Rechenleistung bekommt.
      Ein Windows 3.11 hat nicht die Komplexität wie ein Windows 10 u. braucht dementsprechend nicht so viele Programmierer, Gelder u. Zeitaufwand oder das Betriebssystem eines Nokia 3310 musste nicht so viel können wie das eines Samsung S8 etc.

      Mein Fazit: Es werden viele Linux Distributionen verschwieden, da es immer aufwendiger seien wird eine Distributionen für die zukünftige Geräte/Hardware zu programmieren.
      Erhalten bleiben nur die mit genügend Programmierer u. Gelder.

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Von Oiler der Borg am Fr, 3. November 2017 um 13:53 #

wollen die jetzt echt so richtig Gas geben ?
Dann kommt 2019 bestimmt das Vivaldi Tablet :x :angel:
Nur der Duke hat länger gebraucht :cry:

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