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Thema: Linux: Steam-Marktanteile weiter fallend

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Von Tuxentier2011 am Mo, 6. November 2017 um 09:35 #

Ja, chinesische Nutzer sind eine Sache. Aber wie wird das ermittelt? Etwa mit dieser Umfrage, die bei mir jedes 2. Mal unter W32 aufpoppt, unter Linux 1x im Jahr (und dabei auf Linux öfters genutzt)? Zweitens: Der Steam-Client hat immer wieder Probleme mit aktuellen Distributionen dank seiner Tonnen an gebündelt mitgebrachten ranzigen libs. Muß man sich auch nicht wundern.
Also den Zahlen würde ich nicht so ohne weiteres trauen.

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    Von Erdie am Mo, 6. November 2017 um 09:39 #

    Ich bin einer der Linux Nutzer. Sollte der Linux Support von Steam eingestellt werden, werde ich mich von Steam wohl für immer verabschieden. Zum Glück sind mir die Spiele nicht so wichtig, als dass ich nicht darauf verzichten könnte. Schade ist, dass es wohl so kommer wird.

    • 1
      Von blubb am Mo, 6. November 2017 um 10:21 #

      Valve hat neulich erst wieder Patches für Mesa etc. eingereicht.
      Die verfolgen den Weg weiter, auch wenn die Steam Machines zumindest in der ersten Iteration gescheitert sind.

      Generell steigt auch die Zahl der Linux Spiele immer weiter an, insbesondere kommen auch mehr Engines mit direktem Support für Linux.
      Es scheint nach wie vor "hip" zu sein, Linux Support anzubieten, auch wenn der Marktanteil so gering ist.

      Wird aber interessant sein zu sehen, wie das weitergeht. ;)

      • 0
        Von Jochen am Mo, 6. November 2017 um 11:30 #

        Hm, andererseits läuft das neue F1 nicht mit AMD unter Linux. Doom3 musste ich mir als Windows runterladen und die freie Engine nutzen. Mein Sohn tendiert nun zu Windows, weil es da mehr Spiele gibt. Auswahl ist für Kiddies wichtig. Windows ist "besser" zum Zocken, so ist das eben.

        • 0
          Von Gitstompha am Mo, 6. November 2017 um 19:50 #

          Das mit AMD & Linux geht doch schon ewig so. Es wundert es mich nicht, wenn du damit Probleme hast. Der Linux-Support von AMD ist einfach nur ein endloses Trauerspiel. Es gibt nicht besseres als Intel & NVidia, wenn man unter Linux spielen will. So ist das eben.

          BTW: Testing F1 2017 Linux port on AMD GPUs

          Kommt halt darauf an was man spielen will. Es kommen monatlich immer mehr sehr gute Spiele auch für Linux heraus. Ich komme da zeitlich garnicht mehr hinterher. Nicht umsonst ist mein "Pile of Shame" inzwischen auch unter Linux angewachsen. :( IMHO taugt auch Linux sehr gut zum Zocken. So ist das eben. ;P

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          Von blubb am Mo, 6. November 2017 um 20:27 #

          huh?

          https://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=f12017-23-gpus&num=1

          Dass Windows besser ist zum Zocken würde ich nie bezweifeln. Zumindest aktuell.
          Was die Zukunft bringt muss man sehen. Dass Linux auf Smartphones quasi die Welt erobern würde hätte ich jedenfalls nicht vorhersagen gewagt. ;)

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        Von Oiler der Borg am Mo, 6. November 2017 um 11:31 #

        Es scheint nach wie vor "hip" zu sein, Linux Support anzubieten, auch wenn der Marktanteil so gering ist.
        Wird aber interessant sein zu sehen, wie das weitergeht.

        Als die vermittelten, ebenso wie Apple oder Google, künftig den Wegelagerer zu machen und auf alles Zoll zu erheben indem sie möglichst viel durch ihren Store schleusen (beachte SpyTen "S" ) Musste ein Plan "B" her

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        Von Gitstompha am Mo, 6. November 2017 um 19:17 #

        Hat nix mit "hip" zu tun. Die Benutzerzahlen, die sicher hinter dem "Marktanteil" aka Prozentzahl verbergen wachsen. Nur halt leider nicht so schnell, wie die der anderen Plattformen. Deshalb fällt auch der Marktanteil.

        Dazu kommt das es inzwischen eine Menge an Engines, Tools, etc. gibt, die es einem Entwickler einfach machen für Linux zu entwickeln.

        Bei Steam alleine ist es ein Markt mit >2 Millionen Linuxspielern aka Käufern.

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        Von Alzheimer am Di, 7. November 2017 um 16:08 #

        Apple und Mac OS waren vor der Einführung von Mac OS X fast weg vom Fenster. Und dass diese Plattform heute sehr beliebt ist, das ist mitunter auch den Software-Entwicklern zu verdanken, die mac-Support angeboten haben, weil es hip ist.

        Vielleicht denken Firmen wie Valve da sehr ähnlich. Damit Linux eine Chance haben kann, zukünftig von einer breiteren Userschaft genutzt zu werden, muss man heute am Ball bleiben - sonst ist der Zug vielleicht abgefahren.

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    Von JonnyJaap am Mo, 6. November 2017 um 09:47 #

    Welche Linux Distro nutzt du?
    Ich habe schon seit Jahre kein problem mehr mit dem Steam client gehabt (Arch Linux, Manjaro, SolusOS).
    Und habe ich aus so, dann ist man mal bei Windows, oder am Uni Laptop und dann fragt Steam nach einer Umfrage.
    Das man aber 95% der Zeit unter Linux spielt wird nicht geprüft. Deshalb sind die zahlen auch in keiner Weise reprensativ. Wurde in 4 Jahren 2 mal under Linux gefragt und 7 unter Windows (ca.).

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    Von Solus am Mo, 6. November 2017 um 09:47 #

    "Der Steam-Client hat immer wieder Probleme mit aktuellen Distributionen dank seiner Tonnen an gebündelt mitgebrachten ranzigen libs"

    Schau dir mal dazu Solus und deren eigene Linux Steam Inegration an. Das wird hoffentlich zu den anderen Distris geportet.

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Von Scytale am Mo, 6. November 2017 um 09:45 #

a) Ich wurde in meiner Zeit als Linux-Nutzer kein einziges Mal für diese Umfrage angesprochen, ich laufe also noch als Windows-Nutzer in der Statistik.
b) Wenn die Nutzerzahlen der Linux-Nutzer gleich bleiben oder einfach schwächer wachsen als die der Windows-Platform-Nutzer, sinkt der prozentuale Anteil. Die Umfrage sagt einfach nur aus, dass die Windows-Nutzerzahlen stiegen.

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    Von Jossele am Mo, 6. November 2017 um 11:34 #

    a) Ich benutze laut den Stundenaufzeichnungen von Steam für die einzelnen Spiele den Linux-Client zu fast 90% und wurde unter Linux noch nie befragt. Unter Windows - für die 10% die Steam unter diesen OS läuft - bislang 2 x
    b) Haben die unter Linux eine andere Umfagehäufigkeit als unter Windows eingestellt und wenn ja, wieso?
    c) Hoffentlich siehts bei der Monetarisierung der Spiele nicht ebenso schlecht für Linux aus, andernfalls müsste wieder mit weniger Spiele für den Pinguin gerecht werden :-/

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Von Oiler der Borg am Mo, 6. November 2017 um 11:08 #

Viele sind ja bei den Pinguinen gelandet, weil sie sich um ihre Daten sorgen.... Gehässigerweise hegen die auch die Neigung, bei unnützen "Befragungen" abzuwinken

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    Von Gitstompha am Mo, 6. November 2017 um 19:00 #

    Nein, der Sockenschuß liegt daran, das es erstmal eine Befragung der Pinguine geben müßte. In den fünf Jahren habe ich gerade mal DREI unter Linux gesehen. Unter Windows poppen sie monatlich auf. Dazu kommt noch das SteamOS-Installationen immer noch nicht gezählt werden, da sie ja im BigPicture-Mode laufen

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Von asdasdsda am Mo, 6. November 2017 um 11:39 #

Linux bleibt auch als Hintergrundrauschen solange AAA Titel (~99.9% aller Spieler) ausschließlich für Windows programmiert werden.

Die meisten Leute interessiert es auch nicht ob Windows spioniert. Win 10 gibt es bis zum Jahresende als Gratis-Update. Davor konnte man sich die Pro Version für 10€ tlw. 5€ bei Amazon kaufen. Sie interessiert nur, dass sie ihr System schnell und frei von Entscheidungen und Konfigurationen mit der Maus nutzen können. Solange Linux das nicht kann, bleibt es bei < 2% Desktop-Marktanteil. Die Android-Gemeinde ist da deutlich schlauer.

Man muss schon ein eingefleischter Linux-Fan sein um es sich dennoch auch bei Spielen anzutun.

Gabe ist außerdem selber schuld, wenn er dem Open-Source Diversitätskrebs verfällt und wie 1000 Andere eine eigene Distri herausbringt. Ich wechsel mein Debian garantiert nicht, nur um ab und zu was zu zocken. Das ist genau so wie die 10000 Pakete, von denen die meisten ein die selben Aufgaben unterstützen. Keines davon ist jedoch vollständig oder fehlerfrei, weil jeder sein eigenes Süppchen kocht.

Hätte er lieber bei Debian beigetragen und es langfristig als bugfrei spielefähig zu etablieren. Dann wäre auch der Desktop zukunftsfähig.

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    Von oldmcdonald am Mo, 6. November 2017 um 12:22 #

    Ich halte Deine aufgeführten Punkte zum großen Teil für irrelevant.

    Wichtig für mich als Linux-User:

    1) Steam trägt (als qualitativ und quantitativer Top-Beiträger) zur Verbesserung der der Spiele-Infrastruktur unter Linux bei.

    2) Es werden weiterhin mehr Spiele bei Steam für Linux veröffentlicht, als ich überhaupt Zeit habe, zu spielen. Und jedes Genre wird bedient.

    Alles andere ist mir Wurscht. Es geht nicht darum, Linux zu "everybodies Darling" zu machen, es muss für mich funktionieren. Das täte es auch ohne Spiele, aber so ist's noch viel besser. :)
    Ob sich das für Steam am Ende lohnt und wie lange sie das noch so durchziehen, ist natürlich eine gute Frage. Ich denke allerdings, dass Gabe deshalb Linux halten wird, um etwas gegen die App-Store-Bestrebungen von Windows in der Hand zu haben.
    Die Veröffentlichung der Steam-Machines kam allerdings viel zu früh - SteamOS war zu dieser Zeit nicht ausgereift und ist es bis heute nicht.

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      Von Asdfghjkl am Mo, 6. November 2017 um 14:48 #

      Spiel ist aber nicht gleich Spiel. Die Spiele die für mich interessant sind, gibt es nicht für Linux. Die Spiele die für Linux angeboten werden, sind für mich nicht interessant.

      So zum Beispiel League of Legends, Heroes of the Storm und Street Fighter 5.

      Was für Linux raus kommt, gibt es auch für Windows. Grund zum Wechsel, liegt also praktisch bei Null.

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Von Josef Hahn am Mo, 6. November 2017 um 12:55 #

Nennt mich einen verblendeten Egoisten :)

Aber Steam hat in der Linux-Welt, wie ich sie mir wünsche, überhaupt nichts verloren.

Dieses ganze DRM-Zeug macht Steam quasi zu einem Computerspieleverleih. Nur dass man das dem Kunden anders darstellt.

Und es gräbt all denen das Wasser ab, die freundlichere Angebote etablieren wollen.

  • 1
    Von oldmcdonald am Mo, 6. November 2017 um 13:04 #

    Und ich finde, dass jeder willkommen ist, der guten Code beitragen kann - so lange man nicht gezwungen ist, dessen Produkte zu benutzen.
    Steam hat zweifellos zu einer deutlichen Verbesserung der Grafiktreiber-Landschaft unter Linux beigetragen (und nicht nur da!) - das kommt Dir auch zugute, wenn Du mit Spielen (oder Steam) nichts zu tun hast.
    Ich kann (inzwischen) auch Google nicht leiden, begrüße aber deren Engagement zur Beseitigung der "Management Engine". Wenn solche großen Player das nicht machen, wird es für "Normalsterbliche" nahezu unmöglich.

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    Von Gitstompha am Mo, 6. November 2017 um 18:57 #

    Steam ist relativ harmlos verglichen mit anderen.

    Viele Spiele lassen sich nach dem herunterladen sogar ohne den Steamclient spielen. So gesehen ist Steam also ein Downloadportal :) Lt. SSA stellt sich Steam als ein "Abonnement" dar.

    Es liegt rein am Entwickler & Publisher welches DRM verwendet wird. Valve zwingt niemand dazu DRM einzusetzen. Es gibt sogar ein paar OpenSource-Titel bei Steam.

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    Von asddgfhjkl am Mo, 6. November 2017 um 21:25 #

    Gut gesprochen.

    IMO ist dies der Hauptgrund für den geringen Linux-Steam-Anteil.

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Von loremipsumdolor am Mo, 6. November 2017 um 15:22 #

hat jemand eine ahnung, wie steam in wine behandelt wird?

man könnte mich als ignorant beschreiben, aber was nativ in steam4linux bzw steam in wine nicht läuft existiert nicht.

nutzerverhalten:
steam4linux: 35%
steam in wine: 60%
steam4win(in vbox): 5% (da diverse installer crashen, das game aber unter wine wiederum läuft)

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Von Fryboyter am Mo, 6. November 2017 um 19:28 #

Ich würde mir ja wünschen, dass man auch endlich mal die genauen Benutzerzahlen hinter den Prozentpunkten veröffentlichen würde. Denn auch bei geringeren Prozentpunkten für beispielsweise Linux können es trotzdem mehr Benutzer sein.

Monat 1:
Windows: 95390 (95,39 %)
Mac: 3660 (3.66 %)
Linux: 950 (0,95 %)

Monat 2:
Windows: 143.085 (95,39 %)
Mac: 5640 (3,76 %)
Linux: 1275 (0,85 %)

  • 1
    Von Jens Rüdiger am Mo, 6. November 2017 um 20:49 #

    Es sind auch mehr Benutzer. Es sind immens viele Chinesen hinzugekommen, die wohl in ihren Internet-Cafes fast nur Windows 7-Rechner und ganz wenige Windows 10-Rechner haben.

    Ich finde es extrem niederträchtig, hier so eine blödsinnige Clickbait-Meldung zu erzeugen, mit der Aussage: "Nur noch X User nutzen Linux". Vor allem, wenn die Seite Pro-Linux heißt.
    Das blanke Gegenteil ist der Fall:
    Ende 2013 hatte Steam insgesamt 7 Millionen Nutzer, die gleichzeitig online waren. Ca. 1%, also 70.000, davon waren Linuxnutzer. Im September diesen Jahres hatte Steam 15 Millionen Nutzer, also mehr als doppelt so viele, und davon waren 0,6% mit Linux unterwegs. Das bedeutet, dass 90.000 Linux-Gamer unterwegs waren, und somit 20.000 mehr als noch vor 4 Jahren. Das sind knapp 29% mehr Linux-Gamer.

    Was nun im Oktober passiert ist, sollte einem auffallen, wenn man sich ein klein wenig anstrengt, denn da steht, dass Simplified Chinese knapp 27% häufiger war, als im September. Und wenn man das umrechnet, geht das nur, wenn sich die Anzahl an chinesischen Nutzern mehr als verdoppelt hat.

    Es so darzustellen, als ob Linux Nutzer verlieren würde, ist somit kompletter Blödsinn. Es ist vor allem fraglich, ob die Chinesen nicht daran gehindert werden, sich solche "freien" Betriebssysteme wie Linux zu installieren. Sicherlich ist das Windows, das sie dort benutzen dürfen, auch mit Spyware durchseucht, die das, was Microsoft von Grund auf so anstellt nochmal deutlich in den Schatten stellt.

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      Von Gitstompha am Di, 7. November 2017 um 11:30 #

      Ich finde es extrem niederträchtig, hier so eine blödsinnige Clickbait-Meldung zu erzeugen, mit der Aussage: "Nur noch X User nutzen Linux". Vor allem, wenn die Seite Pro-Linux heißt.

      Steht nirgends im Artikel oder Überschrift. Vielleicht solltest du ihn erst einmal lesen und verstehen. Im ganzen Artikel wird nur über den Marktanteil geschrieben. Von weniger Nutzer sehe ich da nix.

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        Von Jens Rüdiger am Di, 7. November 2017 um 19:50 #

        Jetzt sieht der Artikel auch viel besser aus, als vorher. In dem Kontext.

        Woran ich mich gestört habe, bevor der Artikel ergänzt wurde, war der Satz: "Demnach nutzten im Oktober nur noch 0,35 Prozent der Anwender das freie Betriebssystem." Das hört sich so an, als ob es weniger Linux-Nutzer von Steam gegeben hätte und das stimmt höchstwahrscheinlich eben nicht, weil in den letzten Jahren, die tatsächliche Anzahl der Linuxnutzer von Steam deutlich angestiegen ist.

        Man kann höchstens sagen, dass die Erschließung von Dritte-Welt-Ländern und Schwellenländern ein größeres Wachstum für Windows-Clients bringt als für Linux-Clients. Und wie bereits angedeutet, könnte ein besonderer Grund darin liegen, dass diese Leute sich selbst keinen Gamingrechner leisten können und deshalb zum Zocken in Internetcafes gehen, die natürlich nicht Linux einsetzen.
        Korrekt wäre es also, zu schreiben, dass weniger Linuxnutzer dazukommen, als Windowsnutzer. Falsch ist es, wenn man es so darstellt, als würden Leute, die Steam auf Linux nutzten, plötzlich auf Windows umsteigen würden.

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Von wagnbeu0 am Di, 7. November 2017 um 16:03 #

Wundert mich nicht. Ich hatte einmal probiert per Dualbox neben Windows unter Debian den SteamClient zum laufen zu bekommen. Hat nicht geklappt wegen Library-Fehlern.

Also die Distribution SteamOS von Valve probiert. Hat leider meine Grafikkarte nicht erkannt.

Also wieder Windows gebootet, Steam installiert, und losgelegt.

Und ja, ich kenne mich mit Linux und Windows aus, nur wenn ich mal spielen will, habe ich keine Lust, vorher stundenlang Fehlersuche zu machen.

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    Von pantzi am Mi, 8. November 2017 um 12:21 #

    steam ist in der debian paketquelle und auch von der steam seite mit dem deb paket hatte ich nie probleme
    muss also doch an dir liegen

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Von pantzi am Mi, 8. November 2017 um 12:30 #

....so richtig
so lange feral davon leben kann und jede woche neue linux spiele rauskommen, dürfte das interesse so hoch sein, dass es sich bei einigen doch rentiert
enwtickler haben ja die echten zahlen zu ihren spielen
ron gilber meinte doch, dass Thimbleweed Park 1/3 auf linux gespielt wird
Daedalic und andere point and click werden sicher auch zu einem guten teil auf linux gespielt

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