Login
Login-Name Passwort


 
Newsletter
Werbung

Thema: »CrossOver Chrome OS« führt Windows-Software auf Chromebooks aus

36 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
1
Von Andre am Mi, 8. November 2017 um 10:03 #

Schade das man bei CrossOver praktisch mit jeder neuen Distro-Version seine Lizenz erneuern muss, dh praktisch jährlich. Bei den Lizenzpreisen von 30-60EUR jährlich ist es dann günstiger gleich eine Windows7-Lizenz via virtualBox laufen zu lassen.

  • 0
    Von Paul am Mi, 8. November 2017 um 10:17 #

    Also ich verwende Crossover mit Office seit 4 Jahren ohne abzudaten.
    Wenns läuft, dann läufts.....

    • 0
      Von Andre am Mi, 8. November 2017 um 12:08 #

      4 Jahre alte CrossOver Version auf einer aktuellen Linux-Distro?

      Ich möchte nicht wissen welche Sicherheitslücken und sonstige Bugs du Dir damit aufreisst, und welche Krampfgen installationswege man aufgrund von Library-Abhaengigkeiten damit man eingehen muss.

      Mal ganz davon abgesehen ob CrossOver 10.x überhaupt noch Sinnvoll ist wenn man alternativ Win2.0 auf dem System installieren könnte.

    0
    Von Alzheimer am Mi, 8. November 2017 um 10:23 #

    Ich hatte mal Crossover und letztendlich dann doch nur das normale WINE bevorzugt, weil es einfach besser und stabiler lief. Crossover kam mir vor wie eine Kauf-Lizenz für eine Verschlimmbesserung von WINE.

    • 0
      Von ChrisW am Mi, 8. November 2017 um 10:52 #

      Wow, da sind ja mal wieder echte Helden unterwegs. Wie von Paul weiter oben schon geschrieben, muss man gar nichts updaten.

      So, und nun zu Wine vs. Crossover. Zwei Drittel der Commits für Wine stammen von CodeWeavers. Ist ja auch nicht weiter verwunderlich, wenn man sich die Geschichte des Wine-Projektes näher ansieht. Die neuesten Features fließen in Wine und erst wenn diese ausgereift sind, finden sie ihren Platz in der kommerziellen Variante Crossover. Mit etwas gesundem Menschenverstand ist aus auch leicht zu verstehen. Kurz: Die Behauptung ist Bullshit, dass Wine besser wäre, "weil es einfach besser und stabiler lief". Jedem seine Meinung, aber es wäre einfach nur schön, wenn solche Leute dann wenigstens dem Wine-Projekt (oder anderen Projekten) etwas spenden würden, statt auf trollige Weise ihre Kostenlos-Mentalität zu kultivieren.

      Und noch etwas zur weiter oben angesprochenen VirtualBox: "VirtualBox uses Wine on Linux to accomplish pieces of Virtualization." Kann man hier nachlesen.

    0
    Von Nur ein Leser am Mi, 8. November 2017 um 11:00 #

    ist es dann günstiger gleich eine Windows7-Lizenz via virtualBox laufen zu lassen
    Scheint so, man kann aktuell (z.B. bei softwarebilliger.de) Win 7 Pro als Download für 14,90 bekommen, oder wenn es denn das aktuelle sein soll Win 10 Pro für 22,90.

    Dazu kommt, das bei gebraucht gekauften Rechnern oft noch eine "alte" Lizenz dabei ist, die man problemlos in einer VM wieder aktivieren kann (schon mehrfach so gemacht).
    Dann braucht man nur noch das Installations-Image, aber auch das ist gerade für Win 10 kein Problem, bekommt man sogar direkt von Microsoft.

    Vorausgesetzt der Rechner unterstützt VT-d/VT-x, ist es auch kein Geschwindigkeitsnachteil, es in der VM laufen zu lassen. Nur mit RAM sollte man natürlich nicht geizen und grafisch anspruchsvolle Anwendungen laufen mit der VB-"Grafikkarte" auch nicht. Wobei das mit WINE/Crossover vermutlich bei grafisch anspruchsvollen Sachen, die z.B. DirectX erfordern, auch nicht problemfrei ist, wie ich gehört habe.

    Also ich persönlich verwende nach einigen Versuchen mit WINE aktuell nur noch VMs für die wenigen benötigten Win-Programme.

    • 0
      Von Andre am Mi, 8. November 2017 um 11:37 #

      >> Vorausgesetzt der Rechner unterstützt VT-d/VT-x, ist es auch kein Geschwindigkeitsnachteil

      Ganz stimmen tut das zwar nicht, aber i5/i7 CPUs sollten in der tat ausreichend schnell sein um klassische Desktop-Applikationen auszuführen. Mit VMware hat man m.E. noch bessere Performance.

      DirectX und Co funktionieren mit VMware nur im Bereich MediaPlayer einwandfrei. Spiele kann man darüber m.E. weitestgehend vergessen. Bei Virtualbox ist in der Hinsicht meiner Erfahrung nach noch schlechter aufgestellt.

      0
      Von Oinoi am Do, 9. November 2017 um 14:25 #

      Scheint so, man kann aktuell (z.B. bei softwarebilliger.de) Win 7 Pro als Download für 14,90 bekommen, oder wenn es denn das aktuelle sein soll Win 10 Pro für 22,90.

      Ja klar, die tolle Lizenzlotterie mit der man sich viel Ärgere einhandeln und unter Umständen mehrfach kaufen kann. Nö Danke! Auf den Windowslizenz-Schwachsinn verzichte ich gerne.

      Also ich persönlich verwende nach einigen Versuchen mit WINE aktuell nur noch VMs für die wenigen benötigten Win-Programme.

      Läuft vieles mit Wine, auf eine Windows-VM muß ich zum Glück nicht mehr zurückgreifen :)

      • 0
        Von Nur ein Leser am Do, 9. November 2017 um 15:50 #

        Lizenzlotterie mit der man sich viel Ärgere einhandeln und unter Umständen mehrfach kaufen kann.
        Was soll daran eine Lotterie sein?

        Ich habe bisher jede Lizenz die ich gebraucht gekauft habe und jede Lizenz die mittels Aufkleber auf gebrauchten Rechnern vorhanden war völlig problemlos in der VM aktivieren können.
        EDIT: Das waren Win XP, Win Vista, mehrere Win7, Win10.

        Für Win7 muss man u.U. noch das Aktivierungstelefon bemühen, für Win10 geht es per online-Aktivierung.

        Vielleicht hat sich da MS früher quer gestellt, aber es gab einschlägige Urteile, die bestätigt haben, das gebrauchte Software legal ist. Ich persönlich habe noch nie Probleme gehabt, eine Lizenz zu aktiveren und kenne auch niemanden, der das hatte. Jedenfalls nicht, wenn man die Lizenz von einem seriösen Reseller hat und nicht für 1,99 auf Ebay geschossen hat.

        Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 09. Nov 2017 um 15:53.
    0
    Von Anonymous am Mi, 8. November 2017 um 11:41 #

    Dafür muss man sich aber mit Windows rumärgern. Ich hatte mein letztes Windows 7 endgültig in die Tonne getreten, als Windows Update nicht mehr funktionierte.

    Monate später konnte man in der c't lesen, dass das vielen so ging und man einige Windows-Patches von Hand installieren musste, damit Windows Update wieder funktioniert. Anscheinend hatte Windows Update bei dem Versuch, sich selber upzudaten, gepatzt.

    Da ist mir Wine lieber, auch wenn damit nicht alles funktioniert.

    • 0
      Von Andre am Mi, 8. November 2017 um 11:55 #

      also ich hab bestimmt um 100 Windows-Rechner zu betreuen gehabt in den vergangenen x Jahren - das mal bei einem Rechner die Windows-Updates nicht mehr funktionieren kam genau an 2en vor - sprich wir reden von seltenen Einzelfällen im Vergleich zur großen Masse der User welche das System einsetzen.

      Aber wenn die gewünschten Apps via Wine zufriedenstellend laufen - warum nicht :)

      • 0
        Von Andre am Mi, 8. November 2017 um 12:01 #

        wobei das generelle Thema Windows-Update bis einschl. Win8.x ansich krampfig ist, und die halbjährlichen Windows10-Upgrades anfangen zu nerven. Die Systemlast (insbesondere der Festplatten) ist hier katastrophal... besonders auf älteren HDDs.

        0
        Von HvB am Mi, 8. November 2017 um 13:32 #

        2 von 100 sind 2 Prozent. Nehmen wir mal 2 Milliarden PCs weltweit an. Windows 7 hat einen Marktanteil von ungefähr 48 Prozent.

0
Von Paul am Mi, 8. November 2017 um 13:39 #

Also ich spende gerne für OpenSourceProjekte. Das Wine Projekt ist besonders wichtig. Wenn ich dann auch noch ein schönes Produkt bekomme freut es mich.

Der Support ist flink und ich bekomme immer eine kompetente Antwort vom Entwickler und nicht aus einen noch so bemühtem Forum.

Spendet also mehr und dankt den Entwicklern!

0
Von Anne-Marei am Mi, 8. November 2017 um 13:57 #

Hallo hallo,

ich wundere mich über die Kommentare von einigen sehr.

Es geht um ChromeBooks. !

Warum schreibt hier niemand der ein ChromeBook besitzt? Dort kann ich keine VM starten.

Die Dauerposter und "nicht den Artikel gelesen und verstanden Schreiber" bitte zurücktreten!

  • 0
    Von ChrisW am Mi, 8. November 2017 um 14:27 #

    Warum schreibt hier niemand der ein ChromeBook besitzt?
    Woher meinst du das zu wissen? Ich habe eines und werde die Crossover Beta heute oder morgen Abend mal testen.

    Dort kann ich keine VM starten.
    Doch, geht

    0
    Von Nur ein Leser am Mi, 8. November 2017 um 14:28 #

    Also, falls ich gemeint bin: Ich habe den Artikel gelesen und verstanden. Ich rede tatsächlich nicht von Chromebooks, aber ich diskutiere ja auch mit dem Threadstarter über den Kostenaspekt Crossover vs. virtualisiertes Windows, da er das thematisiert hat.

    Das dies auf Chromebooks nicht möglich ist, ist für diesen Themenstrang ja mal ziemlich egal, das wird trotzdem viele Leute interessieren - auch wenn es leicht OT ist.
    Ich gehe nämlich davon aus, das hier auf PL sehr viele Leute WINE/Crossover/Virtualbox auf Linux benutzen, aber nur sehr wenige ein Chromebook haben...

    Ich persönlich würde übrigens auch keins haben wollen. Google weiß schon mehr als genug über uns alle.

    • 0
      Von ___# am Mi, 8. November 2017 um 16:06 #

      Hab gehört, man kann auf Chromebooks gut ein freies Linux installieren ;)

      0
      Von Anne-Marei am Do, 9. November 2017 um 08:14 #

      Hallo hallo,

      Du hast aber nicht verstanden, worin der entscheidene Unterschied liegt.
      Das macht Deinen Post leider wertlos (obwohl Du monetär argumentierst)

      • 0
        Von Nur ein Leser am Do, 9. November 2017 um 08:54 #

        Aha aha,

        ist ja toll das Du mir unterstellst, etwas nicht verstanden zu haben und meinen Post als wertlos klassifizierst, dann aber selbst nicht mal das kleine bisschen Mühe investierst, mir zu erleuchten, was Dich zu dieser Schlussfolgerung bringt.

        Wenn also ein Post wertlos ist, dann wohl diese Antwort von Dir.

        Und nochmal: Ich verstehe sehr gut, das WINE/Crossover nicht das gleiche ist wie Virtualbox. Ich weiß was Virtualisierung ist. Ich weiß auch, das Virtualbox nicht auf Chromebooks läuft.
        Aber trotzdem: Der Threadersteller hat ALLGEMEIN darauf hingewiesen, das Crossover-Lizenzen im Verhältnis zu einer virtualisierten Windows-Lizenz teurer sind. WIR WISSEN BEIDE, DAS CHROMEBOOK-NUTZER NICHTS DAVON HABEN.
        Aber das hier ist pro-linux.de, nicht pro-chromebook.de und natürlich kann man da auch mal über den schmalen Bereich eines Artikels hinaus diskutieren.

        OK?

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 09. Nov 2017 um 08:55.
    0
    Von ___# am Mi, 8. November 2017 um 16:07 #

    Muss man immer das Produkt haben um mitdiskutieren zu dürfen?

    Schade, dann melde ich mich jetzt vom Ferrari Forum ab :(

    • 0
      Von pataa am Mi, 8. November 2017 um 19:40 #

      Wenn man ein Produkt nicht hat, kann man eigentlich nicht mit diskutieren. Wie denn auch ohne eigene Erfahrungen. Viele machen es natürlich trotzdem, über

      - ich habe mal gehört ...
      - der Freund eines Freundes dessen Freund sein Bekannter, der kennt wiederum jemanden der wiederum jemanden kennt, der hörte von einem ...
      - irgendwelche Seiten...
      - etc.

      Dann kommt meist nur Schmarrn raus, aber man hat ja da trotzdem "diskutiert".

      • 0
        Von ___# am Do, 9. November 2017 um 11:07 #

        Natürlich kann man mit diskutieren. Dieses "ich habe mal gehört" führt oft zu Schmarrn. Aber es gibt doch einiges was man in Erfahrung bringen kann ohne das Produkt zu haben. Es gibt zum Beispiel Testberichte oder einfache Fakten wie technische Daten oder der Preis. Somit kann ich Crossover/Wine und Windows in einer VirtualBox gegenüberstellen ohne beides benutzt zu haben. Es kommt dann natürlich auf das wie an, habe ich mal gehört ;)

0
Von Anne-Marei am Do, 9. November 2017 um 08:09 #

Hallo hallo

musste leider feststellen, das die Beta bisher nur im Google Playstore erhältlich ist.

0
Von Commodore Vierundsechzig am Do, 9. November 2017 um 09:11 #

Die jetzt von Codeweavers vorgestellte Betaversion für Chrome OS ist auf Chromebooks mit Intel-Prozessor und mindestens Android 5.0 »Lollipop« beschränkt.

Ich dachte auf Chromebooks läuft ChromeOS nicht Android?

  • 0
    Von ChrisW am Do, 9. November 2017 um 10:20 #

    Seit einiger Zeit können manche Chromebooks/ -boxen auch Android-Anwendungen ausführen. Ich *vermute*, dass Codeweavers diesen Weg nutzen, um Crossover auf Chrome OS zu bringen. Ich bin aber noch nicht dazu gekommen, es auszuprobieren.

0
Von Atalanttore am Di, 14. November 2017 um 19:13 #

Einige bekannte Anwendungen (z.B. Photoshop) gibt es direkt vom Hersteller für macOS und das ist technisch viel näher an Linux als Windows.

Pro-Linux
Pro-Linux @Twitter
Neue Nachrichten
Werbung