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Thema: Support für i686-Version von Arch Linux eingestellt

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Von hohoho am Fr, 10. November 2017 um 23:56 #

Dann ist Intel wohl auch nicht zu helfen. Dessen in modernen Intel-Rechnersystemen immer vor dem Nutzer "versteckter" 32bit-x86-Quark-Prozessor läuft in der IME-Engine auf jeder neuen Intel-CPU mit einem 32bit Minix.
Man sieht, 32bit ist komplett obsolet.

Vor allem frage ich mich, wie so die 64bit-Puristen Ihre Intel-Systeme 32bit-frei bekommen wollen, wenn der wahre OS-Herrscher auf dem 64bit-Intel-Rechner in Wirklichkeit ein "geschlossenes" 32bit-Minix ist.

Wer vielleicht Satire findet, kann diese behalten.

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    Von Verfluchtnochmal am Sa, 11. November 2017 um 05:10 #

    Äpfel und Birnen

    Natürlich kann die CPU auch i686 sonst würde multilib auch nicht funktionieren, es gibt aber seit vielen Jahren keinen verdammten Grund ein i686 Installationsmedium in einen Rechner zu stecken

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      Von asdgfghhjjkl am Sa, 11. November 2017 um 18:39 #

      Doch, diese Gründe gibt es: Datenschutzgründe.

      Die gesamte Intel-64bit-Hardware seit ca. 2006 ist firmwareseitig mit der IME verseucht und damit für Linuxnutzer unbenutzbar. Die Verwendung freier Software ist ohne tatsächliche Kontrolle der Hardware durch den Linux-Kernel letztendlich sinnlos.

      Da hilft auch ein Fedora nicht, da dieses keine Kontrolle über die Intel-64bit-Hardware besitzt.

      Jedes 32bit-PIII-System z.B. ist da "sicherer" (kein UEFI-BIOS, keine IME).

      So, nun kannst Du weiterfluchen.

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