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Fr, 22. Dezember 2000, 08:04

Unternehmen

PR: LinuxHaus Stuttgart auf Erfolgskurs

Nur 18 Monate nach dem Unternehmensstart zieht das LinuxHaus Stuttgart von seiner nunmehr zu klein gewordenen Bürofläche am Stadtrand in eine neue, großzügiger gestaltete Geschäftsfläche im Kern von Stuttgart-Vaihingen.

Die Einstellung von Personal, um alle Kunden qualifiziert betreuen zu können machten diesen Schritt notwendig und schufen zugleich die strukturellen Vorraussetzungen für weitere Mitarbeiter.

Dieses Wachstum spiegelt auch die finanzielle Situation des Unter- nehmens wieder, der Umsatz konnte innerhalb von 12 Monaten auf das zehnfache gesteigert werden.

Das Angebot des LinuxHaus Stuttgart richtet sich an kleine und mittel- ständische Unternehmen, da diese besonders vom Einsatz des kostenlosen Betriebssystems 'Linux' profitieren. "Am Anfang steht eine Analyse und Strukturierung der Bedürfnisse und der Vorhandenen technischen Infra- struktur des Kunden, das ist die entscheidende Grundlage für die Entwicklung einer individuellen und vor allem problembezogenen Lösung", so Adrian Reyer, einer der Gründer des LinuxHaus.

Für die folgende Umsetzung auch komplexer Projekte steht das KnowHow starker Partner zur Verfügung. Auf das Projekt und die vorhandene Infra- struktur optimierte Hardware liefert Waldmann EDV, Softwarepakete sowie Unterstützung bei technisch sehr komplexen Situationen erbringt die SuSE GmbH aus Nürnberg, Bussiness Partner des LinuxHaus Stuttgart. "Nach der eigentlichen Installation darf der Kunde nicht im Regen stehen gelassen werden, Wartung des Systems sowie Schulung der Mitarbeiter ist entscheidend für den Gesamterfolg. Eine Lösung aus einer Hand spart hier Kosten und Nerven", so Reyer weiter. Die Wartung erfolgt entweder nach Bedarf oder kann dauerhaft durch einen Rahmenvertrag abgedeckt werden. Die individuelle Schulung der Mitarbeiter des Kunden ist sowohl vor Ort als auch im Schulungszentrum, dass zusammen mit der Waldmann EDV und Linup-Front betrieben wird, möglich.

Das LinuxHaus Stuttgart hat sich ohne Risikokapital und Bankkredit in den Markt gewagt - heutzutage ein ungewönliches Vorgehen. Dazu Jörg Henner, ebenfalls Gründer des LinuxHaus: "Venture-Capital ermöglicht schnellstes Wachstum, doch Flexibilität und individuelle Lösungen - und damit der Kunde - bleiben oft auf der Strecke. Wir wollen nicht durch Börsenkurse und Marketing überzeugen, sondern durch fachliche Kompetenz. Dass wir den richtigen Weg gewählt haben, beweisen unsere zufriedenen Kunden. Das Wachstum hat einen Umzug in neue Räume nötig gemacht. Mehr Platz für kreativen Tatendrang, mehr Platz für uns - mehr Leistung für unsere Kunden."

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