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Thema: Firefox 57 »Quantum« freigegeben

8 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Alter! am Di, 14. November 2017 um 20:50 #

Und Du, bleibst lieber beim Spionage-König von Google?

  • 3
    Von Alfred S. am Di, 14. November 2017 um 21:46 #

    Und der FF ist harmloser?
    Warum heißt der wohl in eingeweihten Kreise auch "Schnüffelfuchs"? Ich hab mal eine Liste mit über 800 Adressen gesehen, an die (je nach Installation und Region) Daten geschickt werden

    • 4
      Von Alien am Mi, 15. November 2017 um 02:49 #

      Ich habe auch schon mal irgendwo irgendeine Liste gesehen und ich kenne sogar jemanden der jemanden kennt der die sogar schon mal gelesen haben soll 8-)

      2
      Von Alter! am Mi, 15. November 2017 um 08:57 #

      Warum heißt der wohl in eingeweihten Kreise auch "Schnüffelfuchs"?
      Ich weiß nicht, frag doch mal die Entwickler vom Tor-Browser Projekt, warum die den üblen Schnüffelfox als Basis verwenden und nicht den ach so tollen Chrome.

      Ich hab mal eine Liste mit über 800 Adressen gesehen, an die (je nach Installation und Region) Daten geschickt werden
      Und wenn es im Internet steht, muss es natürlich wahr sein.

      Ich erstelle gleich auch mal ne Liste mit übler Nachrede über Chrome. Wenn die doppelt so lang ist, dann hat der Schnüffelfox wieder gewonnen.

      • 2
        Von Alfred S. am Mi, 15. November 2017 um 09:07 #

        Die Liste ist real. Habe sie nun hier liegen. Beginnt mit abp.mozilla-hispano.org und endet mit zh-tw.www.mozillamessaging.com. Genau 845 Adressen.
        Es gibt da sicherlich vieles drin was regional beschränkt ist. Was über bleibt reicht mir allerdings immer noch aus aller Software aus dem "Haus" Mozilla ein Rechnerverbot zu erteilen.

    1
    Von Dotzler Motzilla am Mi, 15. November 2017 um 09:47 #

    Die beiden unterscheiden sich nicht wirklich: Sie leben von den Daten ihrer Nutzer. Mozilla hat gerade wieder einen Vertrag mit Google abgeschlossen, die Add-on-Schnittstellen der beiden Browser ähneln sich und beide gaukeln ihren Nutzern den Schutz der Privatsphäre vor. Dennoch hat Mozilla bei Ausspionieren die Nase vorne: Mir ist nicht nicht bekannt, dass Google einen Verlag direkt in den Browser lässt.

    • 1
      Von Verfluchtnochmal am Mi, 15. November 2017 um 13:52 #

      Nochmal: Verpiss dich in ein Windows-Forum, hier bist du mit deinem Rant wegen "Mozilla startet Cliqz-Experiment in Firefox" falsch weil "kleiner Teil der Firefox-Benutzer, der Firefox herunterlädt, die Cliqz-Erweiterung erhalten" ganz einfach auf einem OS mit Paketverwaltung nicht relevant ist

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