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Thema: Fedora 27 erschienen

18 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Allwissender am Mi, 15. November 2017 um 10:50 #

Fuer die Spielkinder Fedora, die Erwachsenen nutzen Red Hat.

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    Von Gast am Mi, 15. November 2017 um 10:52 #

    oder CentOS ;)

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    Von blablabla233 am Mi, 15. November 2017 um 11:25 #

    Ohh da ist aber einer stolz....

    • 1
      Von Beirat am Mi, 15. November 2017 um 14:55 #

      Worauf soll er denn stolz sein? Dass er zwei verschiedene Distributionen kennt oder den Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen? Bei diesen Äußerungen liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei Allwissender um einen postpubertären Halbwüchsigen handelt, der fest daran glaubt, die Schwelle zum erwachsenen Menschen erreicht oder sogar bereits überschritten zu haben und nicht merkt, dass diese Phase frühenstens nach (mehr oder weniger) erfolgreichem Abschluss der schulischen Ausbildung eintritt. Einige Leute erreichen diese Phase nie - zumindest nicht im Kopf.

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    Von Antiquities am Do, 16. November 2017 um 08:44 #

    die 'Erwachsenen' geben sich mit 10 Jahre alten Kernels, Libraries und Tools zufrieden.

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      Von Anonymous am Do, 16. November 2017 um 13:42 #

      Vermutlich haben die 'Erwachsenen' die Erfahrung gemacht, dass es auf dem Linux-Deskrop mehr Seitwärtsbewegung als Fortschritt gibt.

      Die UIs werden alle paar Jahre umgekrempelt, die Window-Widgets wandern von links nach rechts und wieder zurück, aber wirklich besser wird kaum etwas.

      Und die '10 Jahre alten Kernels, Libraries und Tools' werden von RedHat mit Sicherheits-Updates gepflegt bzw. es werden die Treiber für neue Hardware auf die alten Kernelversionen rückportiert.

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        Von Verfluchtnochmal am Fr, 17. November 2017 um 21:31 #

        Ja, wenn man nichts kann und langsam ist bleibt einem sonst nichts übrig, andere fahren Fedora seit 10 Jahren produktiv und hören genauso lange dass das gar nicht möglich ist

        Schon blöd wenn man entweder nicht die Zeit oder das Hirn hat sich ein ordentliches deployment und testing aufzubauen so dass das eigentliche Dist-Upgrade für 20 Server in einem halben Tag erledigt ist

        Nachdem da von FC3 bis F26 einiges anders wurde und trotzdem alles wie gehabt läuft, nur wesentlich sicherer dank Namespaces, Seccomp & Friends sowie auch wesentlich schneller

        Virtualisierung ist dein Freund, macht es einfach die komplette Umgebung zu klonen und Upgrades solange durch zu spielen bis alle offenen Fragen geklärt sind und der Prozess samt anpassen der Konfigurationen wo es notwendig ist gescripted werden kann

        Musst du alles nicht, kannst dir auch immer das Händchen halten lassen, aber glaub dann nicht du hättest irgendeine Qualifikation die nicht jederzeit ersetzbar ist

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Von blablabla233 am Mi, 15. November 2017 um 11:23 #

Wieso geht die:
no-cost-rhel-developer-subscription-now-available
auch auf NICHT virtuellen Maschinen? :-)

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    Von Gast am Mi, 15. November 2017 um 11:34 #

    Ich denke weil es gewollt ist. Ich kann mit meiner z.B. RHEL auf einen physischen Computer UND auf bis zu 100 virtuellen Maschinen.

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Von sicher am Mi, 15. November 2017 um 12:09 #

wieso hat fedora auf prolinux die meisten sicherheitslücken meldungen ?

weil linux und distros sowieso ein grosser trojaner ist ? egal manchmal

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