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Thema: OpenMandriva stellt 32-Bit ein

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Von adfhjkl am Do, 23. November 2017 um 18:13 #

OpenMandriva fehlt IMO einfach die breite Nutzer- und breite Entwicklerbasis aus der Linuxgemeinschaft selbst, die beim Supporten der 32bit-Plattform mithelfen könnte.

Das ist IMO der Hauptgrund für die 32bit-Supporteinstellung.

Bei Debian z.B. sieht das anders aus. Selbst auf Popcon is 32bit-x86 die bei weitem zweitstärkste supportete Rechnerarchitektur, die wird nicht einfach so auf die Schnelle mit einer Pressemitteilung abgekündigt. Und selbst wenn das eines Tages geschehen sollte (frühestens mit Auswirkung nach 2022), selbst dann würde niemand verhindern wollen, dass ein solches Projekt auch ohne offiziellen Support inoffiziell weiterläuft (ähnlich wie KFreeBSD als bei Debian angesiedeltes OS-Projekt oder eine jüngst offiziell abgekündigte Sparc-Variante).

Ob dies in 5 Jahren überhaupt noch ein großes Thema sein wird, ist noch nicht absehbar. Die meisten Distributionen sind ja ohnehin multiarchfähig, können also 32bit-Software unter einem 64bit-Kernel ausführen.

Unter Umständen gibt es ja aber dann selbst um 2022 noch immer einen wichtigen Grund, ein 32bit-x86-OS auf einem 64bit-System (z.B. mit wenig RAM kleiner 2GB RAM) auszuführen).

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    Von Laie am Fr, 24. November 2017 um 15:53 #

    [...] Unter Umständen gibt es ja aber dann selbst um 2022 noch immer einen wichtigen Grund, ein 32bit-x86-OS auf einem 64bit-System (z.B. mit wenig RAM kleiner 2GB RAM) auszuführen).

    Und welche Umstände sollen das genau sein? Es gibt selbst heute schon kaum noch Systeme, die bedingt durch die Architektur 32bit erfordern. Und erst recht keine, die weniger als 2GB Arbeitsspeicher verbaut haben, weil man heute nicht unter 8GB bei komplett angebotenen Rechnern landet. Von welchen Geräten ist da also die Rede?

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