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Thema: Display-Server Mir richtet sich neu aus

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von sjsjjsjsjs am Sa, 25. November 2017 um 16:09 #

Der OS Diversitätskrebs hat mal wieder ein Opfer gefunden. Jetzt werden wieder kräftig Ressourcen verbraten.

Es entsteht eine weitere Lösung, die keiner braucht und die nichts besser kann als die 100 bestehenden. Der Consolenfrickel- und Verwirrungsfaktor für Anfänger wird noch ein Stück angehoben. Die Verbreitung von Desktop-Linux nicht umsonst gegen Null.

Hätte er lieber die Millionen Bugs in GNOME gefixt anstatt sich am toten Pferd zu vergehen.

Die OS Gemeinde besteht hauptsächlich aus narzisstischen Soziopathen, die immer denken, dass sie alles besser können. Bald Gibt's auch von diesem Mir ein Fork, weil sich Jemand an einer Zeile Code stört und es besser machen möchte.

  • 3
    Von irgendwer am Sa, 25. November 2017 um 19:44 #

    ... und immer wieder die selbe Mär.

    Glaubst du ernsthaft, dass jemand, der Arbeit in ein Freiwilligen-Projekt nach seinem Gutdünken steckt, die selbe Arbeit freiwillig in ein anderes Projekt stecken würde, das gar nicht so recht nach seinem Willen ist?

    Die von dir so negativ assoziierte Diversität sorgt überhaupt erst dafür, dass so viele Leute an so viel Open Source arbeiten. Wenn man Forks der Art verbieten würde, gäbe es schlicht und ergreifend viel weniger gute Software.

    Und zwar nicht nur weil einfach viel mehr Leute nach ihrem Gutdüncken an ihrer Software arbeiten. Es gibt genügend Beispiele für Forks oder gar Alternative Projekte, die ihr Mutterprojekt oder schlicht ein vorher schon existierendes Projekt auf selbem Gebiet in Sachen Qualität abgehängt haben. Wäre der Fork oder Alternatriventwicklung schon vorhandener Software in deinem Sinne als negative Diversität nicht entstanden, gäbe es nur das eventuell schon aus gutem Grund ausgestorbene Original-Produkt.

    Gnome gäbe es in deinem Sinne nicht, du müsstest mit KDE arbeiten. Schließĺich wurde Gnome bewusst als Alternativprojekt zu KDE gegründet. Und nein, eigentlich auch KDE nicht, denn als die Leute mit KDE einen neuen Desktop entwickelt haben, da gab es ja durchaus auch schon andere! Hergott, warum haben die nur ihre eigenen Ideen in ihren eigenen Desktop gesteckt anstatt die Ideen anderer in dem Original(tm) zu unterstützen... lol... CDE/Motif anyone!? Ne danke...

    1
    Von irgendwer am Sa, 25. November 2017 um 19:46 #

    ... und immer wieder die selbe Mär.

    Glaubst du ernsthaft, dass jemand, der Arbeit in ein Freiwilligen-Projekt nach seinem Gutdünken steckt, die selbe Arbeit freiwillig in ein anderes Projekt stecken würde, das gar nicht so recht nach seinem Willen ist?

    Die von dir so negativ assoziierte Diversität sorgt überhaupt erst dafür, dass so viele Leute an so viel Open Source arbeiten. Wenn man Forks der Art verbieten würde, gäbe es schlicht und ergreifend viel weniger gute Software.

    Und zwar nicht nur weil einfach viel mehr Leute nach ihrem Gutdüncken an ihrer Software arbeiten. Es gibt genügend Beispiele für Forks oder gar Alternative Projekte, die ihr Mutterprojekt oder schlicht ein vorher schon existierendes Projekt auf selbem Gebiet in Sachen Qualität abgehängt haben. Wäre der Fork oder Alternatriventwicklung schon vorhandener Software in deinem Sinne als negative Diversität nicht entstanden, gäbe es nur das eventuell schon aus gutem Grund ausgestorbene Original-Produkt.

    Gnome, das du gerne gefixt haben würdest, gäbe es in deinem Sinne nicht, du müsstest mit KDE arbeiten. Schließĺich wurde Gnome bewusst als Alternativprojekt zu KDE gegründet. Und nein, eigentlich auch KDE nicht, denn als die Leute mit KDE einen neuen Desktop entwickelt haben, da gab es ja durchaus auch schon andere! Hergott, warum haben die nur ihre eigenen Ideen in ihren eigenen Desktop gesteckt anstatt die Ideen anderer in dem Original(tm) zu unterstützen... lol... CDE/Motif anyone!? Ne danke...

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