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Thema: KDE definiert Ziele für die nächsten Jahre

19 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von chilli am Di, 28. November 2017 um 13:42 #

Was mir im alltäglichen Gebrauch von KDE etwas fehlt, ist ein wirklich funktioneller Druckdialog, der auch in der Lage ist, die verschiedenen, von den Druckern bereitgestellten Optionen, zu beschicken. Das fängt teilweise schon mit der Papiergrößeneinstellung an ...

Gelegentlich habe ich sogar statt Okular deswegen Foxit bequemen müssen (das dann aus anderen Gründen nicht vollsträndig zu gebrauchen ist).

Denn ansonsten bin ich mit keinem Desktop effizienter unterwegs, als mit dem von mir auf mich eingestellten Plasma (dafür ein dickes *Dankeschön* an dieser Stelle).

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Von Unversteher am Di, 28. November 2017 um 18:14 #

Wenn da 684 von der Community abgestimmt haben (geheime Wahl? wo sind die genauen Ergebnisse?), da gibt es doch genug Leute, die sich an den Zielen orientieren können.

Wieso dann "None of these goals is going to be achieved without help. It’ll need all hands on deck – including yours!". War das wählen der Ziele für die 684 denn unverbindlich?

Andererseits wirkt "KDE will be focusing" wie eine Anordnung.

Klingt aber eher so, als haben da nur Sofapupser abgestimmt und erwarten jetzt von den wirklichen Entwicklern, daß die nun selbstlos ihre Freizeit und Fähigkeiten zur Verfügung stellen.

Hat da jemand Zahlen wie viele von den 684 schon zu KDE-Software beitragen (Code, Grafik, Übersetzungen, Handbuch) und wie viele nur "Experten" sind?

Andererseits sind die vorgeschlagenen Ziele alle eher selbstverständlich. Stellt sich eher die Frage, warum das bisher keine Soll war. Und ob reines Wählen das verändern kann und nicht eher ein Strukturproblem Ursache ist.

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    Von mgraesslin am Mi, 29. November 2017 um 18:02 #

    Da ich abgestimmt habe und dazu einen Link per email bekommen habe, gehe ich davon aus, dass alle die abgestimmt haben auch zu KDE Software bereits beigetragen haben.

    Andererseits ist Lydias Hinweis, dass es Hilfe braucht schon richtig. Unter den Proposals steht, wer bereit ist da Zeit reinzuinvestieren. Bei dem Privacy Vorschlag findet sich da eine lange Liste von sehr aktiven KDE Entwicklern. Bei den anderen Vorschlägen, war das aber eher nicht der Fall. Für mich war das sehr überraschend. Ich hatte meine Wahl auch getroffen basierend auf "wer steht da dahinter? Wieviele wollen da aktiv dran arbeiten?"

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      Von Karline am Mi, 29. November 2017 um 18:42 #

      Gefunden in https://mail.kde.org/pipermail/kde-community/2017q4/004155.html :

      I just send out a voting invitation email to the following groups as
      that is the closest I can get to reaching active KDE contributors:
      * everyone subscribed to the KDE Community mailing list
      * everyone with a KDE developer account on identitiy.kde.org
      That gives us 2709 people.

      Auf "KDE Community mailing list" sind vermutlich auch einige, die nur ihr Nutzerwissen "beitragen". Vermutlich ist da sogar der Phoronix-Typ eingeschrieben ;)

      2709 ist eine enorme Zahl. Wenn das alles aktive Entwickler wären, dann müßte KDE ja so richtig abgehen... spiegelt sich aber irgendwie nicht wieder bei den Commits (siehe https://marc.info/?l=kde-commits... jeder nur 2 Commits im Monat im Durdschnitt? Dabei "versauen" Massencommitter wie mgraesslin & Co. diesen Durchscnitt sogar nach unten)

      Und angesichts der mageren Einschreibungen hinter den Zielen wäre echt interessant, wie viele der 684 von den 2709 reine Nutzer sind.

      Aber auch so wäre ich neugierig, wie die Abstimmungszahlen für die 10 Ziele sind. Hat die jemand gesehen?

      • 0
        Von Wahlbeobachter am Mi, 29. November 2017 um 19:12 #

        Man beachte auch:
        "the result based on the 684 submitted votes."
        "Thanks to [...] for his help in making sense of the votes."
        http://blog.lydiapintscher.de/2017/11/27/evolving-kde-the-goals-are-set/

        Based on... making sense of votes... Also das nenne ich eine klare und transparente Abstimmung! Da hat wohl jemand das K wie Kommunismus in KDE konsequent umgesetzt. Das Kommittee hat immer Recht! An die Arbeit oder Umerziehungslager, Entwickler!

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Von Andre am Di, 28. November 2017 um 21:19 #

>> Lydia Pintscher, Vorsitzende des KDE e.V. hat die seit der diesjährigen Akademy-Konferenz in Almeira für KDE definierten Ziele für die nächsten drei bis vier Jahre veröffentlicht.

>> Der erste Vorschlag stammt von Nate Graham und zielt auf bessere Benutzerfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit der grundlegenden Anwendungen von KDE.

Wenn man sich die Vorschläge so ansieht - super - das wird langsam echt mal zeit!! Wozu dafür 3-4 Jahre Entwicklungszeit benötigt werden bleibt mir allerdings ein Rätsel.

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Von Anonymous am Di, 28. November 2017 um 22:21 #

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich beim Konqueror mal wieder etwas anderes als Kastration tun würde, denn Dolphin ist kein wirklicher Ersatz und gerade durch die unendlich teilbaren Fenster, ist der Konqueror komplett alternativlos. Wirklich Schade, das so ein Alleinstellungsmerkmal so sehr vernachlässigt wird.

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    Von öhmja am Mi, 29. November 2017 um 02:23 #

    Also bei mir teilt die Fenster noch immer der Windowmanager :x

    OBLI: Ich bin mit Konqueror als Dateimanager nie wirklich warmgeworden, den Dolphins empfinde ich im Gegenzug als durchweg gelungen. Vielleicht kommt der Konq. ja irgendwann mal zurück, jetzt wo es QtWebengine gibt.

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      Von OlafLostViking am Mi, 29. November 2017 um 13:29 #

      An dieser Stelle sei gesagt, dass Konqueror bereits abgekündigt ist. Dolphin ist ja bekanntermaßen der Dateiverwaltungsnachfolger; den Browser-Anteil soll zukünftig von Falkon - dem umbenannten QupZilla - übernommen werden. Damit hätte KDE auch endlich wieder einen aktuellen Browser im Angebot (auch wenn die aktuelle Version recht buggy ist ;-) ).

      • 1
        Von ac am Do, 30. November 2017 um 09:43 #

        Eine integrierbare Komponente, um Auszeichnungssprachen anzuzeigen, ist schon sinnvoll. Ein eigener, konkurrenzfähiger Browser ist - selbst wenn man auf eine bestehende Engine aufsetzt - so ein fettes Produkt, dass es schade um die Entwickler-Ressourcen ist.

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    Von schmidicom am Mi, 29. November 2017 um 08:15 #

    Meiner Meinung nach wäre es wesentlich sinnvoller den Dolphin, zumindest optional, so zu erweitern das dieser den Konqueror endlich vollständig (mit Ausnahme vom Internet) beerben kann.

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      Von nobelium am Mi, 29. November 2017 um 10:07 #

      dito. Konqueror habe ich noch nie als webbrowser genutzt, sondern nur aus zuvor bereits genannten gruenden. Aber ich muss auch sagen, dass ich zu dolphin wechseln wuerde, wenn es die restlichen (filebrowser, allgemeinen) funktionen (wie das teilen) von konqueror uebernehmen wuerde

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