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Mi, 27. Dezember 2000, 14:12

Software::Security

Kurzmeldungen: Security Enhanced Linux und Samba Client Library

NSA veröffentlicht Security Enhanced Linux; Caldera sponsort Entwicklung einer Samba-Client-Library.

Eine sichere Version des Linux-Kernels hat die National Security Agency (NSA) der USA veröffentlicht. Es handelt sich dabei Modifikationen am Kernel und einigen Tools, die eine striktere Zugriffskontrolle implementieren. Dabei wurde Kernel 2.2.12 als Basis verwendet. Als Entwicklungsumgebung diente Red Hat 6.1, doch sollte Security-Enhanced Linux mit jeder Distribution machbar sein.

Security-Enhanced Linux ist das Resultat mehrerer Forschungsarbeiten an amerikanischen Universitäten, teilweise in Zusammenarbeit mit der NSA, aus denen mehrere experimentelle Betriebssysteme hervorgingen.

Eine neue Library, deren Code aus dem Samba-Projekt stammt, soll die Integration von Microsoft-Netzwerken in Applikationen erleichtern. Dazu wurde Richard Sharpe vom Samba-Team angeheuert, um dies bis zum Februar fertigzustellen. Damit wird eine Alternative zum SMB-Dateisystem geschaffen, das im Linux-Kernel enthalten und damit nicht auf andere Systeme portabel ist. Die bisherige Lösung zeichnet sich nicht gerade durch Zuverlässigkeit aus und ist auch sehr abhängig von der Kernelversion. Pressemitteilung

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