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Thema: Photomatix für Linux angekündigt

5 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Josef Hahn am Mi, 6. Dezember 2017 um 10:41 #

Ich habe sowas gelegentlich schonmal versucht, und bin weitestgehend gescheitert.

Darktable hat bei mir kein sinnvolles HDR-Bild aus meinen Belichtungsreihen erzeugen können (ich habe auch nicht herausgefunden, wie man da irgendwas parametrisieren kann?!). Mit Gimp habe ich es auch nicht geschafft. Commandline-Tools habe ich bisher nicht probiert.

Gibt es da vielversprechende Ansätze? Macht jemand sowas von euch schonmal?

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    Von luminance-hdr am Mi, 6. Dezember 2017 um 11:20 #

    Ich nutze dafür luminance-hdr und bin damit sehr zufrieden.
    Ist in der Regel bei den meisten distries mit dabei.


    http://qtpfsgui.sourceforge.net/

    In der Linuxuser 09/2017 war ein ausführlicher Artikel.

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    Von Rome am Mi, 6. Dezember 2017 um 12:23 #

    Darktable macht ja auch keine HDR-Entwicklung im eigentlichen Sinn sondern fügt die Bilder nur zusammen. Wenn im ersten Bild Pixelwerte von 0 bis 100 drinnen stehen, im zweiten von 50 bis 150 und im dritten von 100 bis 200, dann hat man hinterher eine Datei mit einem Wertebereich von 0 bis 200 (vereinfacht gesagt).

    Die entstandene Datei muss man dann noch richtig entwickeln. Das ist aber wirklich nicht einfach denn dieser enorme Dynamikumfang ist sehr schwer zu beherrschen, wenn man nur die normalen Entwicklungswerkzeuge zur Verfügung hat.

    Ich nehme daher meist auch GIMP und mache das manuell, wobei ich mit Masken entscheide, welche Teile von welchem Bild kommen. Die Deckkraft entscheidet dann, wie stark der HDR-Effekt ist. Das ist normalerweise viel subtiler, als wenn man da einfach ein Tone-Mapping drüber laufen lässt.

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      Von Josef Hahn am Mi, 6. Dezember 2017 um 12:48 #

      Ja, so mag das sein, was du zu darktable sagst. Ich habe es halt bisher nicht geschafft, damit etwas Tolles zu erzeugen.

      Und Gimp ist mir dafür ein bisschen zu manuell. Man kann da mit Masken tüfteln, aber das ist mir zu zeitraubend.

      Außerdem, wenn man einmal in Gimp ist, hat man die Vorteile der Raw-Formate dann auch schon hinter sich gelassen und muss dann schon wieder tüfteln, um an der Entwicklung wieder etwas nachzubessern.

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        Von knipsius am Mi, 6. Dezember 2017 um 15:38 #

        - Außer der automatischen HDR-Funktion in Darktable (noch nie ausprobiert) ist es auch möglich, virtuelle Kopien zu erstellen, sowie Masken automatisch zu definieren.

        - Werden die Bilder mit 32Bit Farbtiefe gespeichert, so ist der Nachteil gegenüber Raw-Format nicht mehr so gravierend.

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