Login
Login-Name Passwort


 
Newsletter
Werbung

Thema: Photomatix für Linux angekündigt

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Töppke am Mi, 6. Dezember 2017 um 11:23 #

Ich habe mich bisher noch nicht richtig mit "Digital" Fotografie anfreunden können. Ich weiß nicht so Recht, weil ich bin der Meinung, das Bild entsteht erst im Kopf dann in der Knippse und nicht am Computer.

Eine neue Kunstrichtung? PC-Art? Nun wem`s gefällt, bitte.

  • 0
    Von V_180_358 am Mi, 6. Dezember 2017 um 11:33 #

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    0
    Von Josef Hahn am Mi, 6. Dezember 2017 um 11:34 #

    Man kann es auch einfach sehen als das Umgehen einer technischen Limitierung.

    Belichtungsreihen hat man auch in der Analogfotografie schon gemacht, soweit ich weiß.

    Und 'Nachbearbeitung' hat man auch damals schon gemacht. Es war halt nur deutlich schwieriger.

    Was ist dagegen zu sagen, wenn das Bild erst im Kopf entsteht, mit der "Knippse" aufgenommen wird so gut sie es kann, und dann per Computer einige Limitierungen deiner Knippse ausgebügelt werden?

    Ich sehe da nicht das Drama, was manche Leute aufzeigen wollen.

    0
    Von Rome am Mi, 6. Dezember 2017 um 12:43 #

    Das war früher auch nicht anders. Geh mal in eine Ausstellung alter (foto-)Meister. Da ist praktisch jedes Bild in der Dunkelkammer so lange fein getunt worden, bis der Print so aussah, wie er jetzt an der Wand hängt. Selbst ein Ansel Adams hat viel mehr Zeit in der Dunkelkammer als hinter der Kamera verbracht.

    Dodge&Burn, HDR, Maskieren, Farbfilter, Kontrastbearbeitung, Fleckenentfernung und so weiter haben alle ihren Ursprung in der Dunkelkammer und der Print-Aufbereitung.

    Der einzige Unterschied zu heute ist, dass das jeder machen kann (und leider auch macht).

Pro-Linux
Traut euch!
Neue Nachrichten
Werbung