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Thema: sources.debian.org nimmt Betrieb auf

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von asddfghjk am Do, 7. Dezember 2017 um 21:37 #

Superwichtig, dieses Debian-Projekt.

Schade, dass es so etwas nicht für alle bisher veröffentlichten S.u.S.E.-, Suse- und OpenSuse-Versionen von Suse selbst gibt. Suse ist nur unwesentlich jünger als das Debian-Projekt, nur kennt kaum noch jemand die lange Suse-Geschichte.

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    Von Ede am Fr, 8. Dezember 2017 um 08:10 #

    Ja, SuSE - ich erinnere mich an meine erste Erfahrung mit 7.2. Seit damals habe ich kein Windows mehr benutzt, auf der Arbeit und privat. Dann bin ich aber schnell zu Debian gegangen, unter anderem weil SuSE noch dieses Konfigurationsteil hatte. Wie hieß es nochmal? YaST glaube ich. Mit Debian arbeite ich heute noch ...

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      Von asddfghjkkl am Fr, 8. Dezember 2017 um 22:19 #

      SuSE 7.2 enthielt Kernel 2.2.19 und 2.4.4; XFree 3.3.6 und XFree 4.0.x und müsste deshalb fairerweise eher mit Debian Woody verglichen werden. Zeitgleicher Konkurrent war allerdings Debian Potato und das galt als nur schwer installierbar. Ein Newbie war da mit einer Yast-Installation deutlich besser dran.

      Einige Leute haben bereits angefangen, alte Suse-Versionen wie diese 7.2 samt Updates auf archive.org hochzuladen und zwar komplett, also auch mit bereits ausgestorbenen StarOffice 5.x- und uralten Netscape-Linux-Versionen. Interessanterweise sind heutzutage selbst KDE 1- und KDE2-Versionen nicht mehr als normale Sourcen-Tarballs irgendwo downloadbar (das Debiansche Woody-Archiv enthält als einzige Ausnahme noch KDE 2.2.2; KDE1 gab es in Debian nicht längere Zeit). Das, was Suse in 7.0 an KDE1- und KDE2-Software und in 7.2 an KDE2- und KDE1-Software samt Sourcen auslieferte, ist quasi verloren. Und genau das ist der springende Punkt.

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        Von sttereo3 am Sa, 9. Dezember 2017 um 16:01 #

        Hatten die SuSE-Distributionen in CD-Form nicht meist auch eine Source-CD dabei? Falls ja, müsste das doch noch irgend Jemand im Keller liegen haben, oder?

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          Von Ede am Sa, 9. Dezember 2017 um 23:05 #

          ... da müsste ich mal auf dem Dachboden nachschauen ...

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            Von asfdghjkjkll am So, 10. Dezember 2017 um 21:10 #

            Auf dem Dachboden nützt das aber allen anderen nicht wirklich viel.

            Auf ftp5.gwdg.de sind noch die Sourcen bis einschließlich Suse 7.3 zu finden, Suse 7.2 und jünger wurden wegen Platzmangel gelöscht. SuSE 5.3 befindet sich merkwürdigerweise immer noch auf gwdg.de, SuSE 6.3 findet sich auf einem polnischen ftp-Server. Einige Distributionsabbilder alter SuSE- und neuerer OpenSuse-Versionen wurden auf archive.org hochgeladen.

            Warum Suse nicht einfach die Sourcen aller seiner Distributionssourcen auf download.opensuse.org hostet, erschließt sich mir halt nicht wirklich. Festplattenplatz ist heutzutage keine teure Mangelware mehr. Ein wirkliches Juwel wäre halt zudem Komplettinhalt des alten ftp.suse.com-Servers, wobei ich nicht weiß, ob Suse hiervon überhaupt regelmäßige Server-Abzüge angefertigt und intern archiviert hat.

            Die unfreie Software, die Suse einst mit auslieferte, ist hierbei nicht wirklich ein Problem, da von dieser zum einen meist keine Sourcen vorhanden waren und zum anderen die entsprechenden Binaries immer in die Pay-Ordner eingereiht wurden, so dass man bei einer Veröffentlichung nur diese weglassen muss.

            Wenn Suse wider Erwarten die eigenen alten Distributionen nicht mehr archiviert haben sollte, so bringe ich gerne alle SuSEs zu Archivierungszwecken in Nürnberg vorbei.

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    Von Ede am Fr, 8. Dezember 2017 um 08:12 #

    Ja, SuSE - ich erinnere mich an meine erste Erfahrung mit 7.2. Seit damals habe ich kein Windows mehr benutzt, auf der Arbeit und privat. Dann bin ich aber schnell zu Debian gegangen, unter anderem weil SuSE noch dieses Konfigurationsteil hatte. Wie hieß es nochmal? YaST glaube ich. Mit Debian arbeite ich heute noch ...

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