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Thema: OpenBSD: Arm64 offiziell unterstützte Plattform

9 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von asdasdsda am Di, 12. Dezember 2017 um 09:00 #

Kann es sein, dass der Fisch immer fetter wird? Ein Schelm ist, der daraus irgendwelche Rückschlüsse über die Userbase macht :x

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    Von Anonymous am Di, 12. Dezember 2017 um 09:28 #

    Kugelfische sind nicht fett, sie blasen sich bei Gefahr auf, um größer und bedeutender zu erscheinen.

    • 1
      Von asdasdsda am Di, 12. Dezember 2017 um 10:33 #

      Ist das wieder eine Anspielung auf die Userbase?

      Gut zu wissen. Ich dachte es wären nur schwere Knochen. Aber anscheinend hinterlassen Doritos und Mountain Dew mit der Zeit ihre Spuren.

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    Von Antiquities am Di, 12. Dezember 2017 um 17:32 #

    wer verwendet bsd eigentlich noch?

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      Von Scàth am Mi, 13. Dezember 2017 um 00:33 #

      Ernste gemeinte Frage?

      BSD Systeme sind eine der verbreitetsten Plattformen auf diesen Planeten. *Das* BSD gibt es ja nicht.

      Sony verwendet es auf ihren Konsolen - die PS4 ist nichts anderes als ein FreeBSD Derivat (OrbitOS heißt es dort - auf Basis von FreeBSD 9) / die PS3 war ein Hybrid aus NetBSD und FreeBSD.
      Netflix, Whatsapp, Yandex, Apache, verwenden es z. B. alle auf ihren Servern. Eine kleine unwichtige Firma namens Apple vertreibt BSD Systeme (somit hat BSD eine signfikant höhere Verbreitung am Dekstop als Linux es vermutlich je haben wird - sorry für den Seitenhieb).
      Auf NAS wirst du es schwer haben, kein BSD System zu erwischen (FreeNAS, NAS4Free,...), auch Firewalls wie pfSense sind BSD basiert.
      Der zweitgrößte Netzwerk-Hersteller Juniper verwendet ein FreeBSD Derivat (JunOS) für seine Produkte.

      Die BSDs - mit Ausnahme von Apple, interessieren sich aber in der Regel nicht für den Desktop und/oder wollen nicht im Rampenlicht stehen - deswegen sind die auch kaum in den Medien und viele Menschen kennen BSD deswegen auch nicht, obwohl vermutlich viele Menschen das aktiv nutzen (Konsole, TV, Router, NAS,...). Und wenn sie mal (ausversehen) hinter die Kulissen gucken, verwechseln sie es vermutlich mit Linux...

      Vor einigen Jahren gab es mal einen umfangreichen Artikel zu FreeBSD auf heise. Die Überschrifft konnte es treffender nicht aussagen:
      "FreeBSD - der unbekannte Riese" - sagt eigentlich alles (und dazu noch die ganzen anderen BSDs, allen voran jene von Apple).

      Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 13. Dez 2017 um 00:41.
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      Von Shadok am Mi, 13. Dezember 2017 um 04:47 #

      Ich.

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      Von kraileth am Mi, 13. Dezember 2017 um 10:34 #

      Hier! Warum? Als Folge einer einfachen Entwicklung:

      1) Bei Antritt meiner Arbeitsstelle eine gemischte Umgebung mit überwiegend Linux aber auch einigen FreeBSD-Servern vorgefunden
      2) In FreeBSD eingelesen und eingearbeitet, weil damit nicht vertraut
      3) Angefangen, die Vorteile zu sehen und Neugier entwickelt
      4) Privat mit den verschiedensten *BSD-Systemen experimentiert
      5) Zuhause eine vormals reine Linux-Umgebung Stück für Stück auf *BSD umgerüstet: Router, Storage und alle Desktops (zuerst aus Basteltrieb)
      6) Festgestellt, daß ich damit ziemlich zufrieden bin und extrem viel gelernt habe

      Nachdem ich inzwischen etwa zwei Jahre in der BSD-Welt beheimatet bin, muß ich sagen: *BSD verwenden so einige. Ja, es ist alles einige Dimensionen kleiner, aber immernoch so groß, daß man gar nicht alles überschauen kann. Auf einige große Firmen, die BSD-Technologie verwenden, wurde ja schon von einem anderen Benutzer hingewiesen.

      Für mich auch ganz wichtig: Einer der Antriebe, Linux einzusetzen, war es, das Microsoft-Monopol zu brechen. Auf dem Server hat dafür inzwischen Linux ein Quasi-Monopol - und es ist auf die Dauer für niemanden gut, keinerlei Konkurrenz zu haben. Auch für die Software-Qualität ist es vorteilhaft, wenn Programme auf unterschiedlichen Plattformen eingesetzt werden. Insofern mein Dank an alle, die sich abmühen, Erzeugnisse von Programmierern, die nur Linux kennen, auf *BSD, den Solaris-Abkömmlingen, Minix, Haiku & Co. laufen zu lassen!

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        Von blablabla233 am Mi, 13. Dezember 2017 um 15:00 #

        Bin bei allen Servern auch auf FreeBSD umgestiegen, der Hauptgrund war ZFS und dass es eine Rolling-distri ist, jedoch mit stabilem Kernel und Basistools, da muss zwar immer bisschen was gemacht werden aber grosse Migrationen fallen sogesagt komplett aus.

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