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Thema: TrueOS 17.12 freigegeben

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Von Antiquities am Mo, 18. Dezember 2017 um 09:23 #

wer benutzt BSD eigentlich noch?

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    Von Idiotenpfleger1 am Mo, 18. Dezember 2017 um 10:21 #

    Die gleiche Frage könnte man bzgl Linux ebenfalls stellen

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    Von Condor am Mo, 18. Dezember 2017 um 14:05 #

    Ich, weil Linux nicht alles kann bzw. manches nicht so gut funktioniert wie man es braucht.

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    Von Scàth am Mo, 18. Dezember 2017 um 21:35 #

    Zum Beispiel:
    Apple (macOS, iOS, TV-OS, WatchOS, Darwin = BSDs), Sony (PS3 -> NetBSD, FreeBSD, PS4 -> FreeBSD), Nindendo, Whatsapp, Yandex, Netflix, Apache, Juniper (Nr. 2 hinter Cisco).... FreeNAS, NAS4Free,... et cetera, et cetera, et cetera,...
    Und so ziemlich jeder der mit dem GPL-lizenzierten Linux nichts anfangen kann und/oder will - und das sind eine Menge.

    Das Lustige ist, das BSD am Desktop und im "Wohnzimmer" verbreiteter ist, als Linux, ohne das sich die meisten BSDs überhaupt dafür interessieren. ;-)

    Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18. Dez 2017 um 21:39.
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    Von kraileth am Di, 19. Dezember 2017 um 11:08 #

    Ich benutze FreeBSD - allerdings nicht „noch“, sondern „schon“. Gehöre zur jüngeren Generation, die nicht „klebengeblieben“ ist, sondern von Linux aus den Weg dorthin gefunden hat. ;)

    Warum? Zuerst aus Interesse, dann mit wachsender Begeisterung. Inzwischen: Weil ich es schätzengelernt habe, sowohl auf dem Server als auch auf dem Desktop. Mit TrueOS hatte ich vor ziemlich genau einem Jahr zugegebenermaßen meine liebe Not - so daß ich nach mehrmonatiger Nutzung der Qualen überdrüssig wurde und wieder wechselte. Letztlich hat man dort aber vieles richtiggemacht, man hätte nur viel länger dick „!BETA!“ drüberschreiben sollen. Mittel- und erst recht langfristig zahlt sich der Mut, notwendige Schritte zu tun, aus. Leider hat das nicht gerade geholfen, einen guten Ruf zu begründen.

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      Von woweil am Di, 19. Dezember 2017 um 16:20 #

      Mich begeistert FreeBSD auch. Verwenden kann ich es dennoch nicht sinnvoll, da FreeBSD nach meinen Erfahrungen erhebliche Probleme mit ACPI hat.
      So gelingt es mir nicht, meine Systeme aus dem Hibernate-/Suspendmodus herauszuholen.
      Nach dem Resume sieht man, daß was mit dem Rechner passiert, aber letztlich verbleibt es bei einem langweiligen schwarzen Bildschirm.
      Das ist wirklich schade, zumal alle anderen Dinge USB-Platten, Sound, Scanner etc out of the box funktionierten.
      Dabei habe ich keine exotischen Modelle:

      Thinkpad T410 und T420.

      Das dritte Modell ist ein Medion vom letzten Jahr, mit überwiegend Intelkomponenten. Auch hier als nichts exotisches.

      Gruß
      Wolfram

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        Von blablabla233 am Mi, 20. Dezember 2017 um 00:47 #

        Das schon ausprobiert?
        https://forums.freebsd.org/threads/52023/

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          Von woweil am Mi, 20. Dezember 2017 um 12:18 #

          Vielen Dank für den Link, den hatte ich irgendwie nicht gefunden.
          Auf jeden Fall werde ich diese Sachen in den nächsten Tagen mal testen.

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Von linbsd am Mo, 18. Dezember 2017 um 10:59 #

Weil IPFire auf Linux-Basis mit VLAN nicht viel kann ...

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Von JoAhlen am Mi, 20. Dezember 2017 um 10:51 #

Hab mal vor zig Jahren mit FreeBSD zum Laufen gekriegt mit viel Fleiß und Müh, ging ganz gut. PC-BSD mehr oder weniger nicht. Zickig. Und dann Debian 6 (glaub ich) mit BSD Kernel getestet. Lief genauso wie Debian, Installation und xfce und FF und LibreOffiche, ging alles, kein Unterschied zum GNU/Linux. Aber alles nur alles in Zeitlupe.

Krieg wieder Lust zu Spielen. Kann man immer noch sagen TrueOS vs FreeBSD ist wie Debian vs Ubuntu?

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    Von kraileth am Do, 21. Dezember 2017 um 06:28 #

    TrueOS im Vergleich mit FreeBSD ist schwer mit der Linuxwelt zu vergleichen. Wenn, dann würde ich sagen: Manjaro/Antergos verglichen mit Arch, aber auch der Vergleich hinkt doch ziemlich. TrueOS setzt auf die Entwicklungsversion von FreeBSD auf - derzeit: 12-CURRENT -, um die neuesten Treiber anbieten zu können, während die aktuelle FreeBSD-Version 11.1-RELEASE ist. Das TrueOS-Team gibt sich Mühe, mittels automatisierter und eigener Tests sicherzustellen, daß das System möglichst stabil ist, obwohl es auf einer Entwickungsversion basiert. Kleinere Probleme sind natürlich immer möglich, was aber normalerweise nicht besonders tragisch ist, dank ZFS und Bootenvironments (wenn z.B. ein Update zickt, kann man einfach über den Bootloader den vorherigen Betriebssystemzustand booten, verliert dabei aber keine seitdem geänderten Benutzerdateien!).

    Was TrueOS auf den ersten Blick von FreeBSD unterscheidet, ist seine Desktopausrichtung. FreeBSD ist primär ein Serverbetriebssystem, wer einen Desktop will, installiert den nach. TrueOS-Bootmedien dagegen booten in den grafischen Modus und bieten einen grafischen Installer. Istalliert wird FreeBSD + der selbstgebaute Lumina desktop + diverse Pakete für den Desktop.

    Und dann noch ein bißchen Eigenwerbung: Lumina ist Qt-basiert. Wer lieber einen FreeBSD-Desktop mit GTK+ sucht, der kann sich auch GhostBSD anschauen, das es mit MATE- oder Xfce-Desktop gibt und derzeit auf der stabilen FreeBSD-Version 11.1-RELEASE basiert, anstatt auf -CURRENT.

    Bei Fragen zum BSD-Desktop gerne an mich wenden, ich versuche dann zu helfen.

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