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Thema: Automatisch installierte Firefox-Erweiterung verärgert Benutzer

41 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Mo, 18. Dezember 2017 um 11:48 #

immer wenn man denkt, so langsam habt ihr verstanden, was die Nutzer eurer Anwendungen möchten, dann findet ihr mit Sicherheit die nächste Tretmine und springt mit Anlauf darauf.

Ändert sich denn in eurer Organisation überhaupt nichts?

Bei solchen Aktionen muss man sich eben nicht wundern, wenn einem die Nutzer abhanden kommen ... :roll:

  • 1
    Von ___# am Mo, 18. Dezember 2017 um 13:24 #

    Echt traurig. Das mein Android-Phone nicht mir gehört sondern Google, Sony und allen Herstellern der Apps die ich installiert habe, habe ich ja inzwischen leidvoll erfahren müssen (Welche s..App hat eigentlich einen Klingelton installiert und aktiviert???), aber das jetzt in meinem Browser, der nicht von Google kommt, Erweiterungen installiert und aktiviert werden. WTF?

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    Von Dietbert Schwartz am Mi, 20. Dezember 2017 um 13:04 #

    Ändert sich denn in eurer Organisation überhaupt nichts?
    Dazu müsste man sich nicht nur entschuldigen, sondern ein Exempel statuieren und die Verantwortlichen brutalstmöglich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen.
    Aber eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

    Die Verantwortlichen werden sich jetzt weiter darauf ausruhen, dass Firefox trotzdem die am wenigsten schlimme Option ist.

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Von Gast am Mo, 18. Dezember 2017 um 15:19 #

So ein Müll will ich nicht und brauche ich nicht.

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Von JoeXX am Mo, 18. Dezember 2017 um 17:05 #

z. B. über about:config?

  • 0
    Von asdfghjkl am Mo, 18. Dezember 2017 um 18:16 #

    Aktueller Stand hierzu scheint folgender zu sein:

    Einfach in der about:config "experiments.enabled" von "true" auf "false" stellen.

    Ob das nach dem nächsten Update so beibehalten wird, weiß ich natürlich noch nicht.

    Firefox in Ubuntu Xenial wird leider mit der Voreinstellung "experiments-enabled" auf "true" ausgeliefert.

    Das Ganze ist ein guter Hinweis für Debian, weil man nun weiß, was in jedem Fall beim Kompilieren der nächsten ESR-Version aus Firefox herausgeworfen werden muss.

    Würde Debian den gleichen Fehler machen, so müsste man umgehend - notfalls auch ohne Debian - Iceweasel wieder aufleben lassen. Frei nach dem Motto: Iceweasel, der Firefox, dem ich trauen kann.

    Alternativ kann man auch zur Firefox 52.x-ESR-Serie zurückkehren.

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    Von adfghhjkk am Mo, 18. Dezember 2017 um 18:54 #

    Zusatz:

    Da im Ubuntu Xenial-Firefox about:preferences#privacy die Checkboxes deaktiviert sind, sollte dieses Un-Feature trotz des True-Status deaktiviert sein (zugänglich über about:studies und Update Preferences).

    Alternativ kann man ja alle experiments-Einträge auf false oder disabled stellen, insofern das vom Englischen her sinnvoll erscheint.

    Falls irgendetwas dabei schief gehen sollte (man weiß ja nie), dann kann man unter
    about:support
    die "Firefox bereinigen"-Option verwenden.
    Dies ist für Tester dieses Un-Features u.U. recht nützlich.

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    Von Anonymous am Mo, 18. Dezember 2017 um 21:49 #

    Einige Erweiterungen (möglicherweise gilt das auch für die hier diskutierte) packt Mozilla in einen Ordner "browser/features". Z.B. liegt da "firefox@getpocket.xpi" drin.

    Ich räume (als root) den Ordner nach jedem Firefox-Update erst mal leer, da ich von GetPocket nur weiss, dass ich es nicht brauche.

    Das dürfte die gründlichste Art sein, unerwünschte Dreingaben zu deinstallieren, die Mozilla nicht tief im System verankert hat.

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    Von Basher am Di, 19. Dezember 2017 um 01:53 #

    Nimm den Source und hau den Mist raus! Allemal besser als dieser about:config Schrott

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Von Brauser am Mo, 18. Dezember 2017 um 19:20 #

Mit Verlaub, aber diese immer wieder neuen Demonstrationen der Verachtung von Privatsphäre, Datenschutz und Nutzerwünschen, die sich Firefox in den letzten Jahren erlaubt hat, gab es bei Chrome/Chromium definitiv
nicht. -> siehe Wikipedia

  • 0
    Von adsfhjkl am Mo, 18. Dezember 2017 um 19:31 #

    Selten so gelacht.

    Das, was Du bei Firefox so skandalträchtig bemängelst, ist in Chrome und Chromium schon mit drin, zumal Firefox aktuell vor allem versucht, Chrome copycatmäßig hinterherzuäffen.

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Von JoAhlen am Di, 19. Dezember 2017 um 06:56 #

Für die /etc/hosts neben vielen anderen gerade das gefunden:
-
"0.0.0.0 mozsocial.cliqz.com"
-
Unter about:config als "social.whitelist"

  • 0
    Von Lars Otte am Di, 19. Dezember 2017 um 09:44 #

    Muss ich leider bestätigen, hier unter Linux im firefox-esr 52.5 findet sich in about:config
    "suche nach whitelist" ein Eintrag für Cliqz.

    Welche Browser sind noch vertrauenswürdig, hat da mal jemand mit Expertise verschiedene Browser mit wireshark überprüft?

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    Von asdfghjjkl am Di, 19. Dezember 2017 um 21:13 #

    Was heißt das jetzt konkret?

    Ich benutze gerade Firefox (ohne Cliqz-Addon) und meine /etc/hosts ist sauber.

    Warum wohl?

    Deshalb:

    Der Eintrag unter social.whitelist bezieht sich nicht auf das Cliqz-Addon, sondern auf den zugehörigen News-Aggregator, den es als Social Provider für Firefox gibt.

    Der Eintrag in about:config besagt nur, dass Cliqz News von Mozilla geprüft und auf die Whitelist der Social Provider gesetzt wurde.

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      Von JoAhlen am Mi, 20. Dezember 2017 um 05:09 #

      OT: Doppelt hält besser, darum pflege ich meine hosts. Auch die völlig überraschende Meldung, das Kartellamt blitzmerkt, dass das Gesichtsbuch Daten sammelt kann mich nicht beunruhigen. DIe bringen es mit allen www*. *face*, *.com, *.net und fbcdn*, api*.* und connect-*.* Varianten alleine über 100 Einträge.

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Von Oiler der Borg am Di, 19. Dezember 2017 um 10:10 #

die hechten doch schon seit Jahren ebenfalls nur noch dem schnellen Dollar hinterher un versilbern dafür willig ihr altes Image

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