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Thema: MusE 3.0 erschienen

11 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Scàth am Di, 9. Januar 2018 um 20:20 #

Sorry, aber die GUI sieht richtig sch... aus, völlig unübersichtlich im Vergleich zur kommerziellen Konkurrenz. Ich arbeite auch mit Cubase, gelegentlich auch mit Ableton und FL Studio - aber das da (auch die Fotos auf der Muse Home Page), da weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll. Cubase hat auch mal so ausgesehen, ... so vor 20 Jahren, Ende der 90er...

Dazu - die ganzen kommerziellen Plugins (von Instrumenten bis zu den Effekten) gibt es nicht für Linux und Wine kannst du dort großteils auch vergessen.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 09. Jan 2018 um 20:21.
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    Von Naja am Mi, 10. Januar 2018 um 06:42 #

    Das ist sehr schade, dann musst du ja die Software kaufen, die für dich am besten aussieht. Vielleicht hast du Glück und die "schönste" Software gibt es auch für dein Betriebssystem und unterstützt deinen Workflow am besten.

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      Von Scàth am Mi, 10. Januar 2018 um 08:40 #

      Ja das Auge isst mit - das eigentliche Problem ist jedoch das diese DAW nicht mal im Ansatz mit den Kommerziellen mithalten kann, auch gänzlich Abseits vom Optischen...

      Auch das es de facto keine einzige professionellen Plugins für Linux gibt, hm sagen wir mal erschwert es etwas, damit professionell irgendetwas zu machen, mein schnippischer Kommentator. Mehr als für amateurhaftes Wohnzimmer-Gequitsche ist MusE und Co. nicht zu gebrauchen. Wenn man dann noch Hardware-Equipment einsetzt, kann man diese DAWs und Linux dann in 99% der Fälle endgültig vergessen (praktisch keinerlei Unterstützung).

      EDIT Nr. 3
      Wenn man schon unbedingt Linux verwenden möchte auf seiner DAW-Workstation, dann nimmt man Bitwig Studio - ist wenigstens eine (kostenpflichtige, proprietäre) professionelle DAW - die fehlende Plugin Unterstützung so ziemlich aller renommierter Hersteller bleibt aber bestehen.

      Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10. Jan 2018 um 08:50.
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    Von zettberlin am Mi, 10. Januar 2018 um 12:05 #

    Leider muss ich zustimmen.
    Ich frage mich wirklich, was die Leute an Muse in den letzten Jahren gemacht haben?

    Tausende Details im Changelog aber wichtige Basisfunktionen sind nicht zu finden. Wenn man ein Synthplugin in einer Spur benutzen will, muss man dafür extra eine Art Metaspur anlegen und ich finde nach 15 Minuten ausprobieren(und 20 Jahren Erfahrung mit solchen Programmen) keine Möglichkeit, die GUI des Synths aufzurufen. Man kann offenbar auch keinen leeren Part einfügen, sondern muss ein Midifile importieren, wenn man per Hand Noten eintragen will.

    Ich wollte eigentlich noch gerne den Scoreeditor ausprobieren, das Ding ist aber abgestürzt, als ich eine Kleinigkeit an den Oberflächenoptionen geändert habe.

    Nee Nee...

    Ardour und Qtractor sind heutzutage leider die einzigen freien brauchbaren und vollwertigen DAWs für Linux, sieht jedenfalls so aus...

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Von Horst2 am Mi, 10. Januar 2018 um 01:39 #

Hatte unter Windows immer gerne Samplitude eingesetzt. Welche Software eigenet sich unter Linux am ehesten als Ersatz. mit gefielen die Möglichkeiten die Audios "verktoriel" zu bearbeiten, die Filter und das einfache nichtdestruktive Handling.

Geht sowas mit Muse? Was ist mit anderen Audioeditoren?

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Von WillTesten am Mi, 10. Januar 2018 um 13:04 #

Hallo,

habe schon ewig nicht mehr selbst kompiliert und installiere -dev Pakete auch gar nicht mehr. Aber snaps, flatpaks oder deb-Dateien finde ich auch auf die Schnelle nicht? Wie kann man MusE "mal eben" testen?

Danke!

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