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Thema: Barcelona setzt auf Open Source

8 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von ___# am Do, 11. Januar 2018 um 10:51 #

Die Strategie der Stadt ist es, zunächst alle Benutzeranwendungen durch Open-Source-Alternativen zu ersetzen, bis das zugrunde liegende Windows-Betriebssystem die einzige proprietäre Software ist, die übrig bleibt.

Klingt nach einem gutem Vorgehen, nicht alles auf einmal machen zu wollen. Sonst kommt noch einer auf die Idee alles auf einmal zurückdrehen zu wollen.

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    Von Naja am Do, 11. Januar 2018 um 11:03 #

    Wurde in München auch so gemacht, und wurde trotzdem jetzt gekillt.

    Es ist und bleibt abhängig vom Willen der Politik, ob das konsequent umgesetzt wird.

    • 1
      Von Arran am Do, 11. Januar 2018 um 11:08 #

      Daher ist es ja besonders wichtig, dass vor allem die Verwaltung von der Abkehr von proprietären Geldabsaugern überzeugt wird. Aber solange Migrosaft, Apfel und die anderen Grosskonzerne nach wie vor eine unfassbare Finanzmacht sind, wird leider alles beim alten bleiben: lügen, schmieren, diktierenm, milliarden $ verdienen.

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      Von George99 am Do, 11. Januar 2018 um 11:11 #

      Wobei die Willigkeit der Politik stark vom Inhalt schwarzer Aktenkoffer abhängt. Wenn MS meint, dass das OSS-Projekt in Barcelona zu erfolgreich zu werden droht, werden da in gewohnter Weise einige Politiker "überzeugt" werden...

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      Von miki am Do, 11. Januar 2018 um 18:07 #

      Ja, und gleichzeitig hat Microsoft seine Deutschlandzentrale nach München verlegt.
      Könnte man natürlich spekulieren, ob es da irgendeinen Zusammenhang gibt....

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      Von miki am Do, 11. Januar 2018 um 18:08 #

      Ja, und gleichzeitig hat Microsoft seine Deutschlandzentrale nach München verlegt.
      Könnte man natürlich spekulieren, ob es da irgendeinen Zusammenhang gibt....

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      Von Nöööööööööööööö am Fr, 12. Januar 2018 um 09:26 #

      Das wurde in München eben nicht so gemacht. Wenn sie es so gemacht hätten, dann hätte es keine Fachanwendungen für Windows mehr gegeben.

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